aktualisiert am 18. Okt. 2018

Versteckte Botschaften in Pressefotos der Medien

Jo Conrad sprach mit Kai Orak über das Thema, wie in den Medien versteckte Mitteilungen platziert werden, um den „Marionetten“ in Wirtschaft und Politik aufzuzeigen, wie bspw. die Obrigkeit „hinter den Kulissen“ zu aktuellen Entscheidungen von abgebildeten Personen steht.

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Video

Versteckte Botschaften in Pressebildern

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Zusammenfassung

Wenn jemand nicht Zeit hat, das ganze Video zu sehen, fasse ich meine Eindrücke zusammen.

Interpretationen

Auf Bildern können mehrere Deutungen platziert werden, u.a.

  • Person im Vordergrund, komplett schwarzer Hintergrund, ggf. 1 Auge sichtbar
  • Zustimmung, volle Unterstützung
  • Person im Vordergrund, komplett schwarzer Hintergrund, roter Farbkreis im Bild
  • Zustimmung, vorübergehende Unterstützung
  • Person im Hintergrund, Vordergrund schwarz überblendet
  • keine Zustimmung
  • Person im Vordergrund, Schattierung vorne im Gesicht oder Unschärfe um sie herum
  • keine Zustimmung
  • Person von hinten fotografiert, Körper wendet sich von der Kamera ab, schwarzer Hintergrund
  • keine Zustimmung
  • Person mit grauem Hintergrund
  • keine Zustimmung, Unterstützung ist eingestellt
  • Abbildung von Städten oder anderen Fotos in schwarzen Umrissen, keinerlei Farben
  • Das Thema, um welches im Artikel geht, ist bereits zu „unserem Gunsten“ entschieden, egal was darüber noch berichtet wird.

Hintergrund-Informationen

Zur Verdeutlichung, dass an diesen Aussagen etwas wahres dran ist, hat Kai Orak mit einem Journalisten gesprochen, welcher Fotos (nach Vorgabe) anfertigt.

Dieser äußerte sich, dass manche Fotografen sehr seltsam posieren, um eine Person in einer bestimmten Stellung abzulichten und um bspw. zusätzlich noch durch Reflexionen einen bunten Farbkreis ins Bild zu bekommen.

Diese Vorarbeit erleichtert dem Fotografen anschließend die Nachbearbeitung mit einer Bildbearbeitungssoftware.

Wer sich die Zeit für das Video (50 min.) nehmen kann, bekommt im Video Praxisbeispiele gezeigt.

Zu beachten ist, dass solche Botschaften ausschließlich die normalen und großen Presseportale betreffen, bspw. Fokus, Spiegel und ARD.

Hinterfrage den Sinn einer Handlung, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen

Kein Journalist wäre so dumm, schlechte Fotos zu machen, sich freiwillig die Fotomontage-Bedingungen zu erschweren sowie Fotos so nachzubarbeiten, dass man am Ende bspw. durch Überblendungen nur noch die Hälfte des Bildes erkennen kann.

Ein normaler Künstler würde solche Bilder nicht anfertigen. Natürlich ist es etwas anderes, wenn man dazu von Dritten Vorgaben enthält. 

Vorgaben wiederum erhält man nur dann, wenn diese wirklich Sinn machen und etwas dahintersteht. Auch aus diesem Grund können wir davon ausgehen, dass an solchen Bild-Darstellungen mehr dran ist, als den meisten Lesern dieser Schlagzeilen bewusst ist.

Abschließend möchte ich ein Dank an Jo Conrads Arbeit aussprechen. Ich konnte durch seine Arbeit vieles erfahren und interessante Leute kennenlernen.

Bis zum nächsten Beitrag


Tags

Bundestag, Kommunikation, Landtag, Lernen, Politik, Verständnis


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  • Was Kai hier herausgefunden hat, ist einfach genial und sehr wertvoll. Ja, und es ist alles stimmig, wenn man das politsche Geschehen verfolgt.
    Das Wissen, also sämtliche Video-Beiträge müssen weit verbreitet werden. Erstens haben wir alle dann einen Wissensvorsprung und zweitens wird dem Deep State die Kommunikation erschwert, da sie neue Codes aushecken müssen, wenn zu viele Menschen Bescheid wissen.

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