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Gelesen: Thalus von Athos: Die Offenbarung

(Lesezeit: 7 Min.) 

Ich habe nun dieses Buch gelesen. Es zog sich hin, bis ich wirklichen Zugang zu den Inhalten fand.

Manche Momente waren tief berührend.

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Was ich gestern las

Gestern las ich die Stelle, wo die Antwort des Patentamtes im Bezug auf bestimmte Technologien abgedruckt war. Ich fasse kurz zusammen:

Leider könne man keine Antwort geben, denn Patente dieser Art würden von den Amerikanern nach dem Besatzungsstatut von 1945 eingezogen werden.


Wenn man Auskunft erhalten möchte, soll man sich an das amerikanische Konsulat wenden.

Ich denke dies bringt zum Ausdruck, wie es rechtlich um „Deutschland“ bzw. ein „Verwaltungsland Amerikas“ wirklich steht. Der Brief stammt aus 2002, das ist weit nach 1945.

Jeder der das nicht glaubt, kann selbst einen Brief an entsprechende Organisationen schreiben.

Ich möchte hier nicht sagen, was stimmt oder nicht stimmt. Ich gebe Aussagen aus dem Buch wieder, die sich für mich authentisch anfühlen.

Ich lege es nicht darauf an, dass man mir glaubt oder vielleicht meint, ich würde „falsche Behauptungen“ aufstellen.

Davon habe ich nichts.

Wenn ihr etwas wissen wollt, recherchiert selbst bzw. fragt nach.

Jedem steht das offen.


Das ist besser, als nur zu „glauben“, wenn es euch hilft.


Empfehlung

Lest selbst dieses Buch

Anmerkung:
Die Rezensionen waren nicht der Grund, mich mit diesem Buch zu beschäftigen.


Worum geht es - Schlüsselthemen

Es geht in diesem Buch um gelebte Philosophien, um das Thema Innererde und natürlich die Erlebnisse und notierten Gespräche eines früheren Ordensmitgliedes, Alf Jasinki bzw. Thalus von Athos.

Berichte darüber gibt es, weil der Orden aufgelöst wurde. Ansonsten wäre ein Berichterstattung nicht möglich gewesen, aufgrund strikter Geheimhaltung.

Es wird etwas über Indigo-Kinder geschrieben.

  • Seit dem Geburtsjahr 1975 sollen bereits 25% der Kinder diesen Typs angehören.
  • Zuvor waren die Zahlen geringer, doch schon zu früherer Zeit gab es solche Menschen.

Dieses Potential liegt in jedem Menschen verborgen.

Es fördern und ans Licht bringen,
ist die Aufgabe und Verantwortung unserer jetzigen Gesellschaft.

Wie die prozentualen Zahlenwerte bei den Geburten heute sind, weiß ich nicht.

Ich denke, es sind mehr geworden.

Die aktuelle (bzw. ‚neue‘) Generation der Menschen steht einem Kontakt mit Innererde offen gegenüber. Ich denke das ist so bzw. entwickelt sich in diese Richtung, sobald immer mehr Menschen sich der Vielfalt des Lebens hin öffnen.

Wenn die Menschen in ihrer Herzensenergie sind und den Frieden leben, dann geschieht es (bzw. kann es geschehen).


Die Menschen und uns ähnelnde Wesen können in Einklang miteinander leben.


Das ist schön.

Das Leben sollte uns hin zur Natur bringen.

Die Menschen (in den Städten lebend) verfügen nicht mehr über ihr Territorium. Sie sind dort leichter zu kontrollieren.

Wenn man bspw. eine Spezies beseitigen wollte, bräuchte man dann nur ihre Städte mit Chemie (Nahrungszusätze, maschinell und industrielle produzierte Nahrung, Tabletten, Bestrahlung über Funk, etc.) oder anderer Hilfsmittel einen Schlag versetzen und die Welt-Bevölkerung wäre zum Großteil ausgelöscht.

Unabhängig davon, könnte eine mögliche mentale und emotionale Einflussnahme durch Fremdsteuerung leichter sein.

Die Menschen sind nicht weise und denken über solche Belange nicht nach.

Sie sehen die Vorteile des Stadtlebens (Wirtschaftlichkeit, Arbeitsplätze, kulturelle Angebote, Freizeitangebote, Sozialleben, Nachtleben, ärztliche „Versorgung“, etc.) und dem Leben auf engem Raum, in kleinen (bezahlbaren) Wohnungen.

In Ländereien wie Innererde verfügt jeder über Teile eines ländlichen Territoriums.

Damit ist die komplette Fläche besiedelt. Fremde Übernahmen sind kaum möglich bzw. ausgeschlossen.

Dieses Buch gibt noch Einblicke in andere Themen.

Ich habe nun die ersten beiden Bände in Buchform erworben.

Den ersten Band las ich über eine im Internet publizierte PDF Fassung.

⛈?☁️?⛅️?☀️

Es ist schön, dass man solche Buchinhalte dort auffinden kann,
um die Menschen dafür leichter öffnen zu können.

Dennoch ist es aus Gründen der Ethik und gemeinschaftlicher Fairness anzuraten, gute Bücher nicht „kostenlos“ (nenne ich es jetzt mal) zu lesen, sondern sie sich im Handel, als E-Book oder bei den entsprechenden Verlagen zu bestellen (sofern man es sich leisten kann).


Die letzten Seiten ?

Das Buch findet einen guten Abschluss.

Bedenklich erscheint die Aussage:

Unser durchschnittliches Sprachniveau eines 18-Jährigen entspricht dem eines 10-Jährigen vor 2.500 Jahren und die Schwingung seiner Lautgebung entspricht der eines erregten Pavians.

Abschließen möchte ich diesen Beitrag mit einem Zitat, welches in einer Zitat-Sammlung am Buchende abgedruckt ist:

„Die Lehre des Klangkörpers postuliert prinzipiell, daß eine „Vollkugel“ ohne Hohlräume überhaupt nicht in der Lage wäre, eine lebendige Schwingung zu erzeugen.


Da nun die Erde ein Resonanzkörper auf der Schwingungsfrequenz des Tones ‚G‘ wissenschaftlich dokumentiert ist, stellt sich die Frage, warum es keine für Lebewesen bewohnbaren „Untergründe“ geben kann.


Es stellt sich weiterhin die Frage, welche Wissenschaft so vermessen sein darf, das Erdinnere zu kennen, ohne es jemals wirklich erforscht zu haben!“

Mark Desmond - Ozeanograph


Links und Querverweise


Weblinks:


Linkverweise auf eigene Beiträge:


Die physische Buchversion

Wie oben beschrieben, las ich zuerst die PDF Version des Buches, welche im Netz auffindbar war.

Jedem Interessierten lege ich Nahe, das erste Buch beim Verlag zu bestellen.

Ihr findet dadurch besser ins Thema hinein und wie ich bemerkte, sendet Christa Jasinski regelmäßig Updates über den Newsletter (Abmeldung jederzeit möglich).

Im aktuellen Mailing ging es darum, dass die Innerirdischen das Neujahr erst zu Beginn des Frühlings feiern. Sie zelebrieren dies durch ein Fest, welches den Jahreszeitenzyklus manifestiert.


Sehen wir in den Bereich der Astrologie, beginnt hier ebenfalls der Zyklus mit dem Sternzeichen Widder im Frühling bzw. endet mit dem Sternbild Fische im Winter.

Es gibt Verweise auf Seminare und Workshops, auf welche im Newsletter hingewiesen wird.

Für Interessierte ist meine Empfehlung, lest nicht erst das PDF online, sondern bestellt den ersten Band.

Es lohnt sich und ihr bleibt auf dem laufenden Stand.

Ich persönlich sehe solche Geldausgaben (ob für Bücher, Seminare oder Webinare) als eine Art Spende in meine persönliche Weiterbildung an.


Dieses Geld ist nie falsch ausgegeben.


Vor allem wenn mir bewusst ist, was der oder die Empfänger dadurch mit ihrer Arbeit ganzheitlich erreichen oder voranbringen (möchten).


Das Geld ist ja nicht weg.


Es fließt in Kreisläufe und in diesen entsteht dadurch Raum für neue Bewegungen.

Ich hatte Band 1 und 2 bestellt, jedoch lese ich erst erneut Band 1 in der Buchversion.

Aufgrund der Vielzahl an Informationen ist es nicht möglich, beim Erstlesen alles aufzunehmen. Es gibt Bücher, die kann man getrost mehrfach lesen (sofern ihr es euch zeitlich einräumen möchtet).

Falls ihr bestimmte Seminare oder Veranstaltungen besucht, werdet ihr mit nicht zu geringer Wahrscheinlichkeit Menschen antreffen, die mit diesen Buchinhalten vertraut sind.

Meine Feststellung ist, dass ihr auf diese Weise leichter Anschluss zu anderen Menschen(gruppen) finden und damit direkter in eine Art Herzensverbindung zu diesen kommen könnt.

Für die Buch-Bestellung empfehle ich, direkt beim Verlag zu bestellen.

Christa Jasinski sendet monatlich einen Newsletter nur für Leser der Bücher mit Einblicken in ihr Tagesgeschehen, Inspiration zum Reflektieren und natürlich gibt es auch ein bisschen Werbung, das darf sein.

Es wird einem nichts aufgedrängt. Es gibt Hinweise auf eigene Angebote und wer Interesse hat, kann sich anmelden und teilnehmen.

Meine Einschätzung ist, ihr könnt bei diesen Veranstaltungen viel für euch mitnehmen.

Ich war bisher nicht da gewesen, daher kann ich keine Erfahrungen bezüglich Seminaren weitergeben. Wenn in meiner Nähe ein Event stattfindet, werde ich kommen, wenn sich zeitlich nichts überschneidet.

Jedenfalls hat es mich gefreut, die Februar Mailing gelesen zu haben. Ich lese in unregelmäßigen Abständen an dieser Buchreihe und so bekam ich gute Impulse und es hat mich ans weiterlesen erinnert.


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