über gemeinschaftliche Beitritte und finanzielle Ausgleiche

sonnenuntergang-baum-blaetter-paar-bank-fahrrad

(Lesezeit: 10 Min.) 

Auf diesen Beitrag kam ich über zwei Impulse des heutigen Tages. Ich nahm einen Begriff wahr, der mich zu erstem Thema führte.

Später kam ein Thema, nach dessen ich mir dachte „Geld, Geld, Geld... Geld, Geld, Geld“, was mich zu zweitem Thema führte.

More...


Gemeinschaftliche Beitritte

Sinnvoll / Nicht sinnvoll

Es kommt darauf an, wo ich gerade stand. Nahmen wir an, ich stand irgendwo und jemand bot mir an, mit mir den Weg zum nächsten Sammelpunkt zu gehen.
Wenn ich dieses Zusammensein in dieser Situation annahm, brachte es mich weiter.

Es bedeutete auch, dass diese Zeit begrenzt war.
Manchmal war es wichtig, Angebote anzunehmen. Es war nicht so wichtig, wie das langfristig ausging.

Wenn das längerfristige Dinge waren, ging es darum, ob ich mich darauf einlassen sollte.

Wann kann ich vertrauen

Zuerst einmal war es wichtig, im Vertrauen zu sein, um selbige Resonanz angezogen zu haben. Wenn ich authentisch lebte und selbst jemand bin, der vertrauenswürdig ist und das lebte, ist die Wahrscheinlichkeit groß, selbiges bei meinem Gegenüber zu erfahren.

Ansonsten ist es wichtig, sich mit Hintergründen und Philosophien einer Gemeinschaft zu befassen. Bei wichtigen Bereichen kann es sinnvoll sein, Schriften derjenigen Menschen oder Gemeinschaften einzusehen. Auch Erfahrungen einholen von anderen Menschen, welche in die jeweilige Sache aktiv involviert waren.

Wenn Wege sich trennten

Ansonsten kann sein, dass Wege sich mit der Zeit trennen. Das beste ist, sich im Vertrauen mit einem guten bis neutralen Gefühl zu trennen, was dann auch erleichtert, wieder anderswo mit anderen Menschen auf dieser Ebene zu agieren.
Wenn die Beendigung unterhalb von „neutral“ war, kann es sich auf zukünftige Ereignisse auswirken. Deshalb seid achtsam.

Wenn bei Trennungen ein schlechtes Gefühl da war, sollte man es bereinigen. Und wenn es nur für sich selbst ist. Wenn Involvierte Menschen bereit sind sich zu öffnen und das organisatorisch möglich ist, kann man das persönlich angehen.

Ansonsten gibt es die Möglichkeit von Familienaufstellungen, wo Menschen oder Gegenstände im Raum, die Rolle eines anderen einnahmen.

Was bei Werten, von denen ich zuvor nichts wusste

Es gibt hierbei eine Neubewertung. Es obliegt jemandem, die Gemeinschaft fortzusetzen oder zu verlassen.
Wenn das bei jemandem, der nichts zuvor davon wusste, intern zu Auseinandersetzungen führte, warf sich das auf denjenigen zurück, der davon wusste und etwas verschwiegen hatte.

Man hatte demjenigen die freie Wahl zu geben:
Gehen / Bleiben; beides ohne Wertung und im Vertrauen.

Es mochte im Moment nicht so ausgesehen haben. Langfristig bleibt diese Energie in jemandem vorhanden, was sich auf zukünftige Begegnungen ausgewirkt hatte.

Für Menschen, die diesen Prozess zuließen und etwas verschwiegenes erzählten, daraufhin die Trennung konfrontiert bekamen und es dazu kam. Für diese Menschen sorgte, wenn sie losließen und direkt voll den Entschluss des anderen akzeptierten, das Resonanzgesetz für einen positiven weiteren Verlauf.

Was ich damit sagen wollte ist, dass für alle Beteiligten das sinnvoll ist, diesen Vorgang...

„Neubewertung: Es obliegt jemandem, die Gemeinschaft fortzusetzen oder zu verlassen.“

... umzusetzen und nicht nachtrauern bei einem Nein. 

Es gab Organisationen, die bei Trennungen von einer Gemeinschaft das nicht gerne sahen bzw. zukünftige Aufnahmen ablehnten, vielleicht sogar intern Kontaktverbot erteilt hatten.

Das wirkte sich auf die Gemeinschaft intern aus. Langfristig hatte man sich damit selbst Steine in den Weg gelegt.

Wie Wege der Entwicklung ablaufen

Jeder Mensch entwickelte sich weiter. Was heute noch für ihn passte, konnte sich zukünftig verändern.

Es gab hier kein richtig oder falsch. Jeder durchlief seinen Weg und zog entsprechend seiner Entwicklung, Orte, Menschen, Organisationen und Situationen an.

Das war, was ihm in diesem Moment in seiner Entwicklung weitergebracht hatte.

Finanzieller Ausgleich

Das war für mich ein Thema, wo ich gedanklich getriggert war und wusste nicht, woher und weshalb.

Was gilt wann

Am besten sind Vereinbarungen. Es war geklärt, für welche Leistung wurde welcher Ausgleich gewährt.
Ich hatte die Situation, wo das nicht geklärt war und ich wurde dazu geführt, diese Sache anzusprechen.
Vorgaben waren wichtig, damit jeder Mensch eine Orientierung davon hat, was er leistete und dafür aus Ausgleich erhielt.

Ohne ausreichend Vorgaben konnte das später zu Konflikten führen, was dann der Beziehung zueinander schadete, was unnötig gewesen wäre, wenn zuvor das wesentliche festgehalten war.
Mit Geld konnte man diese Auswirkung auf der Gefühlsebene weniger leicht bereinigen.

Deshalb war es wichtig, klare Vorgaben zu setzen, wo jeder Beteilige gefühlsmäßig zugestimmt hatte und auch nach Kalkulation (Verstand), dies für ihn lohnend war.

Wichtig: Regelmäßiger Austausch

Ansonsten konnte hier über den Verstand, ein Gedanke entstehen „unfair“ und Emotionen auslösen. Wenn das geschah und der Gedanke kam, Rücksprache nehmen, weil die Sache kann man klären.

Wenn das erst einmal zu einem Strudel in der Gefühlsebene bei jemandem führte, war er dafür einerseits selbst verantwortlich und hätte in Eigenverantwortung es vorher, besser anders entschieden.

Andererseits brauchte jeder Beteiligte etwas ein Gespür dafür, ob eine Vereinbarung wirklich passte oder nicht.

Regelmäßiger Austausch ist wichtig, auch um solche Nuancen wahrzunehmen. Jeder Austausch bringt die Möglichkeit mit sich, korrigierend einzuwirken.

Bei Vereinbarung

Wie im vorherigen Absatz angesprochen, regelmäßige Rücksprache.
Wo es zeitlich möglich war, private Themen mit einfließen lassen, was nebenbei Erfahrungsaustausch mit sich bringt.

Die meisten Konflikte gab es auch deshalb, weil Menschen sich nicht offen gezeigt hatten.

Wenn ich wusste... „Ah, ihm geschah ... das und das ...“, ging ich mit so jemandem anders um, als wenn es nur um geschäftliche Belange ging.

Die emotionale Verbindung ist wichtig, damit die Kommunikation sich nicht verhärtet.

Natürlich gibt es Grenzen. Ich sprach hier davon wie es war, wenn jeder seine Grenzen wahrnahm und die Sache fair anging:

  • Keine (Macht)Spielchen
  • kein Druck
  • kein Vergleich (Was tat ich, was tatest du)

Ohne Vereinbarung

Jetzt ging mir gerade völlig der Faden verloren.
Ohne Vereinbarung, schafft im Nachhinein eine Vereinbarung. Die beste Lösung.

Ansonsten gilt, dass wenn jemand ohne Vereinbarung tätig ist, es keine Ansprüche auf einen Ausgleich gibt - in der Theorie.

Praktisch erfolgte ein Ausgleich nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Das Gegebene war mehrfach auf einen zurückgefallen.

Wann und wie das sein mochte, konnte nicht immer mit dem Verstand erfasst sein.
Normalerweise konnte man mit Menschen reden und einen Ausgleich finden.

Ich fragte jemanden frei, ob ein Ausgleich möglich war.
Ich bekam frei und ohne Erwartung eine Antwort.

So lief das dann im besten Fall ab. Ansonsten stand es jedem offen, ohne Vereinbarung, eine Aufgabe vorzeitig abzubrechen oder nur nach Sympathie fortzusetzen, beispielsweise aus Freunde an der Sache. (Wie ich hier z. B. diesen Beitrag geschrieben hatte.)

Es kommt immer etwas zurück. Wenn ich das wusste und akzeptierte: Ich gab etwas ohne Zusage auf eine (finanzielle) Gegenleistung, tat ich das.
Forderungen konnte ich keine stellen, nur wie gesagt, frei jemanden fragen.

Im Universum ist alles auf einen Ausgleich angelegt. Daher ist davon auszugehen, dass sich in jeder Sache Möglichkeiten bieten, wie dieser Ausgleich erfolgen kann.

Ein Beispiel aus meinem Leben war:
Verkäufer einer Obdachlosenzeitung bekam 1,50€ geschenkt (hatte sonst kein Kleingeld). Er hatte sich gefreut wie kaum ein Fremder, der mir begegnet war.

In einer Cafeteria war anschließend ein Gerät defekt und man bot ein Getränke-Größe Update umsonst an.

Das war ein Ausgleich, weniger als 1 Stunde später.

Wenn ihr jemanden halft aufgrund dessen, da er wenig Geld hatte, war es eine gute Eigenschaft. Sofern jemand auch hier damit einverstanden war.
Ihr halft in diesem Falle aus eurem freien Willen heraus. Man konnte hier keine Ausgleich-Forderungen stellen.

Natürlich gab es auch hier einen Ausgleich.

Blinder Glaube / blinde Annahme

Das ist ein Thema, wo man sich zuvor Klarheit zu verschaffen hatte.
Man lernte aus Lebenserfahrung.

Es gab hierzu nicht mehr zu schreiben und die anderen Punkte erläuterten auch diesen Aspekt. 

Lest den Punkt „ohne Vereinbarung“, welcher das gut auf den Punkt brachte.


Schlusswort

Ich schrieb heute folgende Tweets:

Ihr brauchtet nicht glauben, dass ich zukünftig noch für Geld für irgendjemand gearbeitet hatte. Das konntet ihr vergessen. Die Summen spielten keine Rolle. Bildetet euch weiterhin eure eigenen 👼 >> 👩‍🎓👨‍🎓 >> 👩‍💻👨‍💻 aus, die ihr programmiert hattet, dass sie funktionierten. 👏

Tweet vom 10.7.2019

Die Intelligenz spielte keine Rolle.Sie spielte nur eine Rolle für menschen, die jemand gesucht hatten,dessen Wesen man ausnutzen und ausbeuten,sich zu eigen machen konnte.Niemand brauchte IQ Tests,außer um Menschen auszusortieren, mit "höheren" Aufgaben zu beschäftigen, CIA usw.

Tweet vom 10.7.2019

Jeder Mensch (ohne Ausnahme) wurde hochintelligent geboren und was dann aus ihm wurde, um ihn in das System einpflegen zu können, da hatte man erst einen Dummkopf (seiner Anbindung beraubt) aus ihm zu machen. Niemand war sonst "weise" genug, diese Gesellschaft aufrechtzuerhalten.

Tweet vom 10.7.2019

Ihr wusstet doch gar nicht was in meinem Seelenbewusstsein vorhanden war. Was hattet ihr euch angemaßt, mir eine Einstellung zu Themen aufzugeben. Euer Leben war euer Leben. Hieltet euch an die Schöpfer-Gesetze. Lebtet, was ihr wolltet und euch entsprach. Rat-Schläge waren... 🤔

Tweet vom 10.7.2019

Alkoholentzug: an sich gut. Besser z.B. mit Bruno Gröning kombinieren. Die Menschen konnten später wieder etwas trinken ohne Benachteiligung. Es ging um die Ursachen-Behandlung/Auflösung. Mit Alkohol an sich hatte das weniger zu tun. Ist z.B. gut zur Desinfektion; an sich neutral

Tweet vom 10.7.2019

Gestern schrieb ich:

Loslassen und Abgeben: https://matthias.de.com/loslassen-und-abgeben/ (morgen kamen wieder andere Themen, daher hatte ich diesen Beitrag noch veröffentlicht) Alles Liebe und habt einen einsichtsreichen Tag 👋

Tweet vom 10.7.2019

Die Qualität der neuen Zeit

Jeden Tag kommt ihr in andere Schwingungen und Themenbereiche. Ich wusste, ich hatte nicht die Zeit, jenen Beitrag später zu veröffentlichen.

Es rücken die Dinge nach.
Heute kam ich gut rein in die Augenarbeit. Ich wollte eigentlich was anderes tun, dann kamen diese Energien, die mich von da fortholten, dem was ich tat.

Es ging dann darum, an der Gefühlsebene zu arbeiten. Ich hatte von Norbekov Titel gehört, Thema Vergebung.
Das ist bzw. war wichtig, was die emotionale Ebene betraf. Ihr könnt bei emotionalen Themen immer mit einer Übung zur Vergebung arbeiten. Irgendwas war nicht aufgelöst.

Beim Bruno Gröning Freundeskreis geht es um das Thema Abgeben.
Ob ich eine Thema vertrauensvoll abgab und damit losließ oder ich in die Vergebung ging. Beides konnte wichtig sein.

Ihr hattet das auf der emotionalen Ebene gespürt. Der Körper setzte auch nicht alles sofort frei, was gehen durfte - das wäre zu viel gewesen.

Bezüglich Zeit und etwas sofort umsetzen:

Ähnliches bei einer Vorlage, welche ich erstellt hatte. Da war keine Zeit früher oder später.

Ich erinnerte mich an das, was Peter im Macht der Gedanken Seminar erzählt hatte:
Wenn etwas kam, umsetzen.

Mir gelang das natürlich nicht immer und manchmal dachte ich mir, „machst du das wann anders“. Nur manchmal ist es wichtig, das jetzt direkt unterzubringen, weil die Zeiteinheit an anderer Stelle nicht existiert.

Da kommen wieder andere Dinge. Das ist die Qualität der 5D Zeitqualität.

Sich führen lassen und sich erlauben, dass der Ablauf (wie er kam) funktioniert;
ins Vertrauen gelangen.

(Manche nahmen es als riesiges Durcheinander wahr - das war die Umstellung auf 5D. Aktuell laufend, fortlaufend in höhere Ebenen.)

Vielleicht war das nicht immer einfach. (Auch weil wir ganz anders bisher gelebt und aufgewachsen waren, Dinge gelernt hatten, auf gewisse Weise zu tun)

Für die Menschen kommt die Zeit, wo dieser Lebensablauf die Gewohnheit darstellt.

Ich hatte viel darüber, über eine Heilpraktikerin mitbekommen. Ein Bericht zur Monatsenergie ist hier einzusehen.

Warum ich hier Texte teils in der Vergangenheit formulierte, war eine Technik, erklärt bekam ich sie im Bruno Gröning Freundeskreis.


War die Arbeit getan?

Es kam noch etwas:
„Für mich ist ... Beschreibung ... .“

Das waren die Pauschalantworten. Jeder kannte welche. Jeder nutzte welche.

Es war einfach, etwas beschreibend über Menschen mitzuteilen, ohne sich mit deren Werdegang und bisher erlebten Erfahrungen auseinandergesetzt zu hatten.

Und dann ging es um Lösungen und Veränderungen...
Da waren die Menschen schnell leise geworden oder gar verstummten ihre Worte.

Da, wo es angenehm und leicht für sie war, da plauderten sie und sprachen über etwas.

Sobald es unangenehm für sie war, da sah man doch nicht gerne hin oder wollte das wirklich wissen.
Wie viel einfacher war es, sich sein Leben so gestaltet zu hatten.

Die Arbeit hörte nie auf. Was eines Tages aufhörte war, dass ich Texte wie diese schrieb. Oder zumindest, dass sie irgendwann nicht weiter auf diesem Wege ersichtlich gewesen waren.

Wenn euch bei einzelnen Passagen dieses Textes unwohl war, war das ein Zeichen, dass ihr an diesem Thema und diesen Aussagen arbeiten konntet.

über Auflösungsarbeit

Das war nicht wie bisher beim Doktor. Hinsetzen, ein Schmerzmittel oder Narkose und sich hingeben.
Da kamen Dinge und es zwickte und zwackte oder es kam dies und das.

Das konnte unangenehm sein. Manche nannten das Arbeit an Schattenanteilen. Und... du zahltest es aus eigener Tasche. Die Gesundheitskassen erstatteten keine Beträge.

Für mich war das jetzt das Signal, eine Pyramide an mir arbeiten zu lassen.

Und das wird wohl noch öfters vorgekommen gewesen sein. Sie gaben nicht grundlos dieses Wissen um die LichtKristall-Werkzeuge weiter. Ebenso wenig geschahen Käufe zufällig.

Wir bekommen das hin. Egal, von welcher Ausgangsposition jeder gestartet und von aus unterwegs gewesen war.

Manchmal brauchte man die Puzzle Teile nicht zusammenzufügen, damit sie ein schönes Bild ergaben.

Puzzle-Baum

3D Verstand: „Passten alle Puzzle Teile ineinander? Lagen sie richtig?“
5D Bewusstsein: „Schön, was ich sehe.“

Beitrag teilen
>