Review: Christina von Dreien Seminar in Erding (5.1.19)

Sonnenuntergang, Abend

(Lesezeit: 3 Min.) 

Das Seminar begann vormittags und ich wollte bereits kurz nach 8 Uhr dort erscheinen, um einen guten Platz zu finden. 

Die Hinfahrt verlief gut und direkt am Bahnhof fand ich zwei Seminarteilnehmerinnen, mit denen gemeinsam wir den Weg entdeckten. 

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Die Inhalte waren kenntnisreich.

Teils war ein trockener Humor spürbar. Christina wirkte bei sich, in ihren Aussagen.

Wer die TimeToBe Videoreihe gesehen hat, dem dürften einige der Inhalte bekannt vorkommen.

Eine Seminarteilnehmerin sprach davon, diese Videoreihe sei zu einer neuen Gewohnheit für sie geworden. Mit Vorfreude wartet sie im 2-Wochen Zyklus die nächste Beitragsveröffentlichung ab.


Höhepunkte für mich

Am schönsten für mich war das erste Musikstück und wie die Teilnehmer im Raum (jede(r) auf ihre/seine Weise) tanzten.

Später gab es noch einmal ein Tanzen. Das war sehr schön, doch die Müdigkeit setzte dann langsam ein.

Eine Teilnehmerin neben mir berichtete, nachmittags kurz eingenickt zu sein. Es wäre glaube ich gut gewesen, eine aktive Einlage (bspw. mit Musik) mehr noch nach der Pause Nachmittags gehabt zu haben.

(Was für sie wichtig war und sie nicht mitbekam, konnte ihr ein anderer Teilnehmer später erläutern.)


Konstruktive Kritik

Als Anregung fallen mir ein, dass man vor dem Seminarbeginn - jeder an seinem Platz - sich die Hände gibt oder umarmt.

Während des Seminars, wenn spürbar wird, dass die Menschen etwas ermüden, könnte jeder aufstehen und sich erst in die eine Richtung drehen und des Vordermanns/Vorderfraus Schulter massieren, danach in die andere Richtung.

Auf diese Weise bleibt jeder an seinem Platz und 3 Minuten später können alle etwas belebt weiter den Inhalten folgen. (Solche Übungen wendete man beim Norbekov-Seminar an, falls es sinnvoll erschien.)


Wie Christina das als 17-Jährige machte, ist super!

Sie gab sich viel Mühe und mit ein bisschen mehr an Erfahrung bei Seminaren und über Techniken zur Auflockerung, könnten die nächsten Seminare insgesamt vom Wohlfühlen-Faktor noch angenehmer sein.

Ein Grund zu kommen ist ebenfalls, dass man Mitteilnehmer-/innen dort antreffen kann.

Verschiedene Berufszweige sind unter den Seminarbesuchern vertreten und wer sich spirituellen Themen gegenüber öffnen kann oder diesen aufgeschlossen gegenüber steht, findet dort leicht Anschluss.

Man kann dort auch seine Geschichten den passenden Leuten erzählen, was an anderer Stelle vielleicht den ein oder anderen komischen Blick hervorbringen würde.

Man sollte nicht alleine wegen Christina kommen.

Deren Aufgabe besteht auch darin, Menschen auf solchen Veranstaltungen zusammenzuführen.

Es gibt hier keine „falschen“ Begegnungen.
(Das ist überall der Fall, nicht nur auf solchen Veranstaltungen.)

Es ist interessant zu beobachten, wie das Resonanzgesetz funktioniert.

  • Man zieht entweder gleiches an 
  • oder einen Art Gegenpol mit ausgleichender Energie zur eigenen, womit man mehr in seine Mitte finden kann.

Schlusswort

Etwas beginnt nicht vor, während oder nach dem Seminar.


Es läuft bereits und wir befinden uns im Prozess.


Es geht darum, etwas konstruktives durch diese Zusammentreffen entstehen zu lassen.


Jeder von uns selbst leistet hierbei seinen Beitrag.

Der Govinda-Verlag (Verleger der beiden Bücher von Bernadette von Dreien, gemeinsam geschrieben mit Christinas Beteiligung) stellt jedem unentgeltlich Flyer von Christina zur Verfügung, portofrei.
Man spürt hier, dass der Verlag seinen Teil dazu beitragen möchte, diese Botschaft zu verbreiten.

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