aktualisiert am 18. Sep. 2020

Review: Ascension Basis-Seminar (Level 1)

bunte Farbflächen, Blume des Lebens

(Lesezeit: 8 Min.) 

Ich beschäftige mich mit den Ascension-Lichtkristallen seit Mitte 2017. Ich sah Juttas Video auf Quer-Denken.TV und bekam den Impuls, die bunte Pyramide zu bestellen, sowie noch ein paar andere Dinge. 

Ende 2018 fand dann ein Vor-Ort Seminar statt, an welchem ich teilnahm. Möglich, dass man dazu bald einige Bilder auf der Ascension Homepage finden kann. 

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Begrüßung und Anmerkungen

Jeder stellte sich vor, doch anders als gedacht. Es sollte im Fokus stehen, hier im Augenblick zu sein und nicht über Details der Vergangenheit (Werdegang, Vorerfahrung) zu sprechen.

Die dortige Vorstellungsrunde sollte Einsteiger nicht in die Denkweise bringen, wie:

  • "Ich weiß noch wenig." oder
  • Um ... ... erleben zu können, hat (Person ...) (Zeitraum ...) gebraucht. Vielleicht brauche ich daher (Sache X) oder ich sollte ebenfalls (Sache Y) tun, um ... erreichen zu können.

Wenn man sich mit Menschen unterhält, wertet man leicht deren Erfahrungsprofil aus, um für sich selbst (über den Verstand) schlussfolgern zu können, wie lange etwas möglicherweise dauern kann, um bestimme oder ähnliche Ergebnisse zu erhalten.


Damit verbaut man sich vielleicht die Leichtigkeit in der persönlichen Erfahrung bei diesen zwei Tagen, denn jeder startet von einem anderen Punkt aus.


Verstandesdenken ablegen

Jeder sammelt bei dieser Arbeit andere Erfahrungen. Für einen mag es schneller erscheinen, für den anderen langsamer.

Im Grunde befindet sich jeder auf seinem Weg. 

Niemand braucht Hilfe, denn jeder Weg führt zu einem Ziel.

Warum soll man keine Hilfe annehmen? 

Es ist ein Zeichen von Stärke, für Hilfe offen zu sein und sie im zweiten Schritt anzufragen und anzunehmen.


Die Lichtkristalle sind optionale Helfer

Für mich ist die Arbeit mit den Lichtkristallen eine Hilfestellung, um einfacher und mehr mit der Intuition und Hingabe an sich selbst (anstatt über das Verstandesdenken) in der Persönlichkeitsentwicklung voran zu kommen.


Ungelöste Themen kommen hoch

Die Arbeit und die Abläufe sind einfach, doch kann es zeitweise unangenehm sein.

Ich selbst und andere Teilnehmer haben dies an diesem Wochenende erlebt.

Nach der Arbeit hat man eine Sache gelöst, etwas Zeit vergeht und die nächste Sache „klopft“ (freundlich, in Liebe - manchmal fällt das nicht so leicht) an, um gelöst zu werden.

Das besondere ist, dass man nicht über konkrete Themen sprechen braucht.

Jutta erzählte zu diesem Thema ein paar Geschichten aus ihrer täglichen Arbeit als Heilpraktikerin. 

Die Werkzeuge helfen ihren Klienten, wenn sie ihnen diese bspw. (intuitiv) in die Hand gibt und sie damit (unbewusst oder unterbewusst) arbeiten lässt.

Viele wissen nicht, was da eigentlich passiert...

... doch wenn sie sich danach besser fühlen und körperliche Symptome verschwinden, ist das in Ordnung und darf so sein, sollte vielleicht auch so sein und genau so kommen.

Hier zeichnet sich wieder der Prozess ab. Alles kommt, man fügt sich ein mit seiner Tätigkeit und danach fließen Dinge weiter.

Jeder hat Recht, wenn er sagt, „Ich kenne Technik X und damit erreiche ich Ergebnis Y. Wofür brauche ich andere Hilfsmittel?“

Man entscheidet selbst, für welche Angebote man offen ist.

Im Grunde ist jeder Mensch ein Impulsgeber. 

Ob jemand darauf (oder überhaupt) reagiert und wenn ja - wie, bleibt ihm überlassen.


Nach der inneren Uhr leben

Es ging in diesen zwei Tagen darum, in die intuitive Wahrnehmung zu kommen.

In den Fluss, die Dinge so zu nehmen, wie sie kommen und weniger mit dem Verstand zu beurteilen:

Für (Sache X) steht mir (Zeitraum Y) zur Verfügung. Zeit habe ich (Lückensuche im Wochenplan, Kalender), daher ist das am (konkreter Zeitpunkt) am besten zu erledigen.

Urheber: Verstand 😀


Widerstände im täglichen Sprachgebrauch

Was ich toll fand war die Situation am zweiten Tag, wo jemand eine Affirmation aussprach. Diese Person stockte während des Sprechens, was man als inneren Widerstand interpretieren kann.

Man wird achtsamer für solche kleinen Dinge, die man im Alltag vielleicht bisher nicht beachtet hat, wenn jemand etwas sagt.

Man kann diese Beobachtungsgabe für Beratungsgespräche nutzen, um Klienten eine bessere Hilfestellung oder bspw. besser geeignete alternative Lösungen anbieten zu können.


Praxisteile

Das wohl interessanteste waren die Übungsteile.

Hier machte jeder individuelle Erfahrungen. 

Auf ein paar Dinge gehe ich im Rahmen dieses Rückblicks ein.


Pyramidenrunde

Zuerst waren die Pyramiden (Licht des Wissens) an der Reihe.

Jeder bekam eine davon für ein paar Minuten in die Hand und konnte erspüren und erleben, wie und welche Dinge geschehen sind.

Bei jedem geschahen andere Dinge und es war keiner dabei, der die Pyramiden nahm und gar nichts spürte.

Bei ein- oder zwei Pyramiden von spürte ich weniger konkret etwas, was ich zuordnen konnte, was auch schön war.

Bei der ein- oder anderen floss die Zeit so schnell dahin, dass ich das Gefühl hatte, sie nur eine knappe Minute in der Hand gehabt zu haben.


Übungsteil mit Fernheilung

Achtsamkeit und Vorsicht sind essentiell

Durch die Praxiserfahrung wurde uns gezeigt, dass man achtsam mit diesen Werkzeugen umgehen sollte.

Wir arbeiteten über die Ferne innerhalb der Gruppe und stellten fest, dass sich teilweise auf der körperlichen Ebene Reaktionen zeigten, was mit vorübergehenden Schmerzen verbunden sein konnte.

Die Kristalle können sehr intensiv arbeiten, ohne dass dies dem Anwender bewusst ist.

Jeder kann über die Ferne an sich selbst arbeiten. Im Kontakt mit Anderen sind diese zu fragen und davon in Kenntnis zu setzen.

Der-/diejenige weiß dann, dass sich bestimmte Dinge zeigen können und diese mit der energetischen Arbeit in Zusammenhang stehen können. 

Im Idealfall bleibt man mit denjenigen telefonisch in Kontakt, mit welchen man über die Ferne arbeitet. Jutta gab noch ein paar Tipps dazu.

Im Grunde dienen vorübergehende Schmerzen und unangenehme Zustände dem Prozess der Selbstheilung (sofern sie in Verbindung mit energetischer Arbeit stehen, aber auch sonst).

Wenig geschieht zufällig (ich wollte nicht sagen, „nichts“).

Wer mit Ascension Produkten über die Fernheilung anderen helfen möchte, dem empfehle ich, mindestens am Basisseminar teilzunehmen. Man erhält hier einen Einblick darüber, was sich an Auswirkungen zeigen kann.

Eine Teilnehmerin kam in einen unangenehmen Zustand und Jutta hat mit dieser einzeln energetisch gearbeitet, worauf hin es wieder gut war.

Bei zwei anderen Teilnehmern löste sich ebenfalls vieles, weshalb zwei Teilnehmer aus der Gruppe nochmals eine halbe Stunde mit diesen arbeiteten.

Die anderen konnten sich eigenständig, intuitiv eine Arbeit aussuchen. Ich erlebte während dieser Zeit leichte Kopfschmerzen und es kamen mir in Gedanken ein paar Situationen aus der Vergangenheit.

Abschluss des ersten Tages

Am Ende des ersten Tages gingen wir gemeinsam etwas Essen, was eine schöne Zeit war, um den Tag abzuschließen.

Kurz vor dem einschlafen zeigte sich ein Schmerz im unteren Bereich des Beckens, woraufhin ich intuitiv mit einer Pyramide arbeitete.

Nach ein paar Minuten war der Schmerz weg. Er kam noch einmal leicht vor dem einschlafen, dann ging er wieder weg.

Ich hatte diesen Schmerz schon öfters, bspw. zeigte er sich teilweise auf den Stühlen der Zahnärzte, wenn man dort liegt. Es fühlt sich unangenehm an.

So, wie wenn sich dort Energie staut und nicht (ab-)fließen kann.

Über richtig 🙂 und falsch 🙁

Im Seminar wurde uns bewusst gemacht, dass es kein richtig/falsch gibt.

Vielmehr ist richtig, was sich gut anfühlt und über das andere brauchen wir eigentlich nicht sprechen oder viel nachdenken.

Wo es geht, sollten wir unseren Verstand dabei herausnehmen.

Tipp, um intuitiver zu entscheiden

Einen tollen Tipp hatte eine Teilnehmerin.

Man schreibt sich jede Möglichkeit auf einen Zettel, dreht die Zettel um, mischt diese und zieht einen davon heraus.

Eine andere Möglichkeit ist, sich größere Zettel auf ein Blatt zu schreiben, diese auf den Boden zu legen und eine Weile darauf zu stehen.

Solche Sätze formuliert man teilweise, ohne Nachkorrektur.
(Während des Seminars sorgte dies für Auflockerung.)
Ich korrigiere:

Eine andere Möglichkeit ist, sich Begriffe auf mehrere große Blätter zu schreiben, diese auf den Boden zu legen und eine Weile darauf zu stehen. 😀

Das Blatt, auf dem man sich besser fühlt, wird die bessere Sache sein.

Der Verstand mag einem vielleicht etwas anderes sagen. 😉


Fazit

Diese zwei Tage waren nicht ohne.

  • Es gab Zeitpunkte, wo ich nicht voller Begeisterung und lächelnd im Raum saß.
  • Doch genau durch das sollte ein Seminar sich auch auszeichnen. 🙂

Man wird an die Dinge geführt, an denen man noch zu arbeiten hat.

Natürlich ist das zeitweise unangenehm 🙄 , weil man diese Dinge gerne beiseite schiebt.

Am wichtigsten ist, dass man sich am Ende der Zeit herzlich voneinander verabschiedet und mit einem guten Gefühl aus dem Seminar geht. 😀

Dies war der Fall und alles andere darf dann auch so sein, wie es war. 😎


Mein persönliches Energiebarometer

Abschließend notiere ich, wie mein Befinden im Verlauf des Seminars gewesen ist.

Dies hat weniger damit zu tun, welchen Einfluss Andere ausübten und soll keine Wertung darstellen.

Die Zahlen-Bereiche stellen dar, in wie weit ich Schwankungen beobachtet habe und zwischen welchen Bereichen diese variiert sind. 

0 ist der unterste Bereich, 10 der höchste.


Erster Seminartag

12 bis 13 Uhr: 5/10-9/10
14 bis 17 Uhr: 9/10-10/10
18 bis 20 Uhr: 6/10-8/10
Abendessen: 6-9/10
Zu Hause Abends: 3/10-8/10
Insgesamt: 8.5

Zweiter Seminartag

9.30 bis 11 Uhr: 7-9/10
12 bis 13 Uhr: 5-7/10
14 bis 16 Uhr: 2/10-8/10
Verabschiedung: 10/10
Zu Hause Abends: 7/10-8/10
Insgesamt: 9.0


Weiterempfehlung:
JA 😀

Weiterführende Beiträge:

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Anmerkung zu den Lichtkristallwerkzeugen:
Meine Erfahrungen sind Einzelerlebnisse und geben keine Garantie oder erheben einen Anspruch darauf, dass jemand ähnliche Ergebnisse erzielt. Man kann damit positive individuelle Erfahrungen machen, die für jeden unterschiedlich ausfallen können. Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich. Meine Berichte sind im rechtlichen Sinne weder als Heilversprechen zu deuten, noch sollen sie Leuten den Anreiz geben, andere Wege zu gehen.

Anmerkung zum Seminar:
Jeder wird vor Seminarbeginn über diese Punkte belehrt und unterschreibt, davon in Kenntnis gesetzt worden zu sein.

(Hinweistexte wie diese sind rechtlich vorgeschrieben.)


Tags

Ascension, Augen, emotionale Blockaden, erwähnt, Essen und Trinken, Fernheilung, Ganzheitliche Medizin, Gefühle, Gesundheit, Heilsteine, Intuition, Kommunikation, konstruktives Feedback, Lernen, Lichtkristalle, Natur, Review, Schlafen, Sehen, Selbstheilung, Seminare, Spiritualität, Ursache und Wirkung, Verständnis


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  • Stufe 1, 26. & 27.10.2019

    Es war eine sehr schöne Gruppe und jeder konnte gut mit jedem arbeiten.

    Am ersten Tag abends spürte ich, dass es anstrengend wurde. Meine Stimmung im abendlichen Lokal war zuerst angespannt, was ich als innere Prüfung wahrnahm; die Stimmung kippte später (nachdem Jutta gegangen war); ich merkte das und bin dann heimgefahren.

    Der zweite Tag verging schnell. Es war anders, als das Seminar Stufe 2, sowie 3 und 4. Ich fühlte mich wieder etwas mehr wie nach Stufe 1. Die Energie waren anders.

    Stufe 4 war letztes Jahr sehr harmonisch, wir waren eine sehr kleine Gruppe, jeder kannte sich, bereits aus Stufe 2 bzw. 3.

    Das war der Vorteil, wenn Teilnehmer gemeinsam dranblieben. Nicht jedem war das möglich; zeitliche, finanzielle Gründe, oder andere Planungen.

    Wer die Stufen komplett durchlaufen möchte; sollte zumindest den Schöpfungskreis, Guardian L, Calming, Hope Stab sowie die 3-Faltigkeit-Flamme erwerben (bzw. den Kauf vorab einplanen).

    Das macht Sinn, da nach Abschluss des 2. Seminars mit diesen Tools kombiniert gearbeitet werden kann. Im zweiten Seminar geht es an einem der beiden Tage darum, das zu lernen und jedem Teilnehmer ist das möglich.

    Auch, weil das Energiefeld sich bei jenen Menschen veränderte, die (wo man meinte) das vielleicht nicht schafften. Nach dem Seminar war deren Auffassungsvermögen anders, als vor dem Seminar.

    Die wichtigste Lektion vom jetzigen Seminar (Stufe 1, Wiederholung) für mich war, die Gedanken an die Vergangenheit ruhen lassen, weil das die Gegenwart erschuf und damit unsere Zukunft.

    Gedanken an schöne Erinnerungen waren gut.

    Die Zukunft; hier war es ähnlich, dass man aus der Zukunft Dinge zu sich holte, welche die Gegenwart beeinflussten. In einer Weise, wie Selbstsabotage, war das möglich.

    Mir waren die Tools bekannt, daher konnte ich mich bei dieser Teilnahme mehr auf die Arbeit an sich fokussieren.

    Für Neueinsteiger waren das viele neue Inhalte (sie erlebten die Energien der Werkzeuge oft noch nicht zuvor), sowie die Aufnahme der Informationen, wie damit gearbeitet werden kann.

    Es war nicht wirklich zurücklehnen. „Jeder wird da abgeholt, wo er gerade steht.“

    Zum Schluss sprach ich mit einem Teilnehmer darüber, bezüglich möglicher Rückfälle in bisherige Muster. Das konnte ein Thema sein, beginnend Tage bis Wochen nach Seminarende.

    Eine Lösung war, den Bruno Gröning Freundeskreis zu besuchen. 1x in 3 Wochen konnte anfangs zu wenig sein. 1-2x pro Woche war sinnvoll.

    Das war wichtig für Menschen, die sehr in ihren Mustern waren, dass sie sich regelmäßig in einem positiven Umfeld befanden, am besten neutral, also nicht zu Hause und nicht an Treffpunkten, die mit bisherigen Themen verknüpft waren.

    Bisherige Energien blieben bis zu 1 Monat etwa präsent, selbst wenn ihr Dinge verändert hattet.

    So etwas wie „negative Kräfte“ gab es nicht. Ihr hattet energetische Felder genährt, diese suchten Nahrung. Wenn ihr immer dasselbe dachtet oder fühltet, erzeugtet ihr Lebewesen. Das ist der Grund, warum manche sich nicht leicht taten, diese Spiralen zu verlassen.

    In Liebe diesen Dingen erlauben, gehen zu dürfen. Erinnertet euch, ihr hattet das erzeugt und was ihr erzeugt hattet, es gab im Universum nichts als Liebe.

    Deshalb auch schlimme / unschöne Dinge. Sie kamen wieder. Nur, wenn ihr sie in Liebe verabschiedet hattet, nur dann konnten sie gehen. Alles waren – aus einer gewissen Perspektive betrachtet – eigene Anteile.

    Und ihr selbst liebtet euch, oder? Dieses „oder“. Vielen fehlte das. Es dürfte kein „oder“ geben.

    Liebt bedingungslos eure Schattenanteile. Anders (bspw. mit negativer Wertung „Ich war schlecht, weil …..“) wurdet ihr das nicht los.

    „Jeder tat das Beste innerhalb dessen, was er wusste.“ Mit diesem Wissen war es nicht möglich, ungut von sich zu denken.

    Erinnert euch, hättet ihr etwas besser gekonnt, hättet ihr das (anders) gemacht. Ihr hattet etwas so getan, weil aus euer Sicht, erschien euch das als der angebrachte Weg – in einer damaligen Situation.

    Selbstverurteilung und Schuldgefühle – am meisten behinderte euch das selbst. Das strahlte um euch herum aus.

    In diesem Wissen, die Menschen würden sehr gut mit sich selbst umgehen. Damit taten sie auch anderen etwas Gutes, aufgrund ihrer Ausstrahlung.

    Das beste für eure Umwelt war tatsächlich, gut gelaunt sein, sich freuen über den Tag, die Umgebung; weil das strahlte diese Dinge aus.

    Deshalb: Wenn ihr etwas Gutes für andere tun wolltet, dann achtetet zuerst gut auf euch selbst, anstatt Helfersyndron + ggf. selbst unglücklich bleiben („Ich wollte ja, dass es anderen gut ging.“ – Wenn es dir selbst nicht gut ging, war das für niemand von Vorteil. Weder für dich, noch für andere.)

    Meine Herausforderung momentan: Es kam Traurigkeit. Das kurz fließen lassen (annehmen, gehen lassen) und kurz danach, bewusst den Zustand auf „positiv“ verändern.

    Wenn ihr bestimmte Gefühlszustände zu lange fließen ließt, kamt ihr in einen Zustand, der euch sowie anderen nicht gut tat.

    Achtet auf euren Zustand. (Das war und ist die wichtigste Aufgabe eures Daseins.)

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