Örtliches Freundeskreis-Treffen 26.05.2019

Vase mit Blumen

(Lesezeit: 8 Min.) 

Heute lernte ich aufgrund einer privaten Konstellation eine neue Bruno Gröning Freundeskreis-Gruppe in einem anderen Stadtteil kennen. 

Die Energien sind dort ebenfalls stark. 

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Man kann dort seinen Körper intensiv wahrnehmen und Heilenergie an bestimmte Körperteile senden - dadurch, dass man sich auf diese Organe konzentriert und sie wahrnimmt.

Hierbei kann man etwas spüren. Nicht jeder kann das vielleicht. Ich konnte spüren, dass es die Energie an diesen Stellen verändert.

Eine Heilpraktikerin leitet dort den Bruno Gröning Freundeskreis.
Sympathisch, wissend um die Prozesse, die wir durchlaufen. Ein lockerer Umgang damit, mit Leichtigkeit, positiver Grundhaltung.

Es wurden Themen angesprochen, die für uns wichtig sind. Ich kam dazu, mir eine CD zu erspenden, die ich letztes Mal nicht mitgenommen hatte.
Man bekommt diese CD nicht auf normalem Wege. Sie wird ausschließlich für Mitglieder an Büchertischen auf Spendenbasis (im Rahmen der Treffen, die alle 3 Wochen stattfinden) ausgelegt.

Jeder Freundeskreis-Leiter führt die Treffen etwas anders. Ich würde das nicht bewerten (wer macht es „besser“ oder anders), sondern eher als Bereicherung ansehen.

Es gibt Städte, in denen es noch wenige oder gar keine Gruppen gibt.
München kann dankbar sein, dass Bruno Gröning hier im Umkreis, zur damaligen Zeit lebte. Es gibt hier eine starke Präsenz an Treffen.

Man kann von jeder Gruppe anhand des persönlichen wie privaten Hintergrundwissen und Lebenslaufes der jeweiligen Leiter etwas mitnehmen. Auch durch Erfahrungsberichte anderer Mitglieder kann man etwas für sich mitnehmen. Dies war bisher in jeder Stunde der Fall, die ich besucht hatte.

Ich möchte zukünftig weitere Gruppen kennenlernen, nur ist es mir wichtig, dranzubleiben.
Bis man reinkommt und die Menschen etwas besser kennenlernt, vergehen Monate. Man hat das alles erstmal auf sich wirken zu lassen.

Die Zeit ist hier sinnvoll investiert. Es lohnt sich, diese Treffen aufzusuchen. Es sind Heilenergien präsent und durch die Gruppe entstehen zusätzlich Synergien.

Ein paar Themen dieses Abends möchte ich mit euch teilen:

Aufwand durch Verstandesdenken

Wenn man seine Gefühle mit seinem Verstand nicht in Einklang bringt, kann das dazu führen, Situationen zu durchleben, die uns vor Augen führen: Anders (wie man das fühlte) zu entscheiden, wäre besser gewesen.
(Ein Umweg weniger.)

Wir es kam, ist weder positiv noch negativ, sondern es handelt sich um um Lernaufgaben.

Man sollte bei sich sein:

  • Was tut mir gut?
  • Was möchte ich?
  • Was fühlt sich stimmig an?

Wir gehen, jeder von uns, durch diesen (Lern)Prozess.
Man kann Umwege gehen und meist begreift man, welche Entscheidung die Richtige gewesen wäre. Dieser Umweg führt einen dahin zurück, wo man bereits war.

Helfen? Auf das Gefühl vertrauen

Was die Leiterin erzählte war, als sie vor einer Prüfung stand. Sie motivierte am Vorabend fünf Stunden lang eine Kommilitonin, die einen Tag vor der Prüfung den Mut verlor.
Nach nur drei Stunden Schlaf absolvierte sie erfolgreich mit sehr guten Ergebnissen die Prüfung.
Sie sprach, solche Dinge seien Prüfungen unseres Charakters.

Ich selbst erlebte etwas ähnliches bei einem Krankenhaus-Aufenthalt.
Jemand lag neben mir im Zimmer und seine Nacht verlief, sagen wir nicht so toll. Ich lag die halbe Nacht wach, war angespannt aufgrund der Situation.
Am nächsten Tag war es, als sei nichts gewesen.

Das sind Hilfen, die man erhält, wenn man gewisse Situationen meistert, wie es im Interesse anderer ist oder empfehlenswert wäre. Man vertraut, dass diese Hilfe im Moment wichtig ist, ist frei von Gedanken an (negative) Ereignis-Folgeketten.

Manche sagen dann:
„Das geht nicht, weil...“
oder „Das kann ich nicht, weil...“

Gründe bzw. Ausreden, weshalb etwas nicht möglich sei.

Man hat auf sein Gefühl zu vertrauen.
Wenn Andere das zu ihrem Vorteil aus Eigennutz wählen (Hintergedanke vielleicht: Schlechtes Gewissen), um einen zu etwas zu überreden, ist die Sache eine andere.
Auch, wenn man spürt: „Diese Sache gehört nicht zu mir. Das ist nicht meine Aufgabe.“

Achtet auf eurer Gefühl.
Spürt, wo und in welchem Rahmen das angebracht ist/wäre oder nicht.

Wer es nicht erkennt oder wem es an Urteilsvermögen fehlt, lernt aus Erfahrung.

Denkt auch an Gefühlsmanipulationen.

Sonderfall - Innerer Widerstand: Etwas kann euch gut tun, wenn ihr vorab (oder kurzfristig zuvor) ein Gefühl von Unwohlsein habt.

Je nachdem wie ihr tickt, kann es andere Versuche von „Sabotagen“ geben.
Hinterfragt eure Gefühlszustände und Situationen. (Nicht alles ist immer, wie es scheint.)

Schöne Erinnerungen sammeln

Das Gute notieren, um sich daran zu erinnern.

Oft vergessen wir, was war.
(Oder es kann einem vorkommen, als wolle jemand, dass wir schnell vergessen.)

Über diese schönen Dinge kann man dann mit anderen sprechen, beispielsweise im Rahmen der regelmäßigen Freundeskreis-Treffen.

über Fremdeinflüsse

Diese sagen einem oder man denkt es selbst (meint es selbst zu denken):
„Das ist nicht so wichtig.“,
„Das ist zu weit weg.“
oder „Das kannst jetzt auch mal 10 Minuten statt einer halben Stunde machen.“

Das sind Gedanken, welche Handlungen versuchen zu sabotieren.

Ich dachte “zu weit weg“ beispielsweise vor der Ascension Seminarteilnahme in Bremen. Eine Mitorganisatorin sprach beim ersten Seminar, „Das sei einfach.“ (Auch die Anreise am Morgen mit dem ersten Zug.)

Ich dachte erst, das stimmt nicht. Es war einfach.
Deshalb lasst euch nicht abbringen von Dingen, aufgrund von Verstandes-Denken.

Fragt euch bei Gedanken:

  • Sind es eure? Gehört das zu mir?
  • Möchte vielleicht eine Energie, ein bestimmter Einfluss, dass ihr nicht kommt/teilnehmt?

Es gibt solche Einflüsse.

Beispielsweise wollte die Kreisleiterin des Freundeskreis sich einstellen. Es kam etwas dazwischen, beispielsweise Anrufe.

Auch mir passierte etwas ähnliches vor etwa einem Jahr.
Eine neu gewonnene Gewohnheit ließ ich dadurch schleifen.

Seid achtsam.
Alles was passieren kann, sind weitere Lernaufgaben zu erleben.
Das ist die gute Nachricht dabei.
Eine ungute Kraft, die stets das Gute schafft.

Wenn jemand sagt: „Du Armer. Tust mir Leid.“
Im Grunde ist das kein „Leid“ oder hat mit „arm“ nichts zu tun.

Eher lassen erlebte Situation die Menschen reifen.

Eine Metapher hierzu:
Hätte eine Pflanze nie einen Wind erlebt, würde sie ihre Struktur nicht darauf ausrichten und optimieren. Käme ein starker Wind, wäre der Widerstand gering. Die Pflanze hätte nicht überlebt oder geringe Chancen.

So kann man über seine Probleme sprechen:
„Momentan befinde ich mich in dieser und jenen Situation. (… Schilderung …)“

Man erläutert, worum es geht.
Die meisten „Krankheiten“ oder „Probleme“ kann man in einem Satz preisgeben. Auch wie es dazu kam, kann man meist in 3-4 Sätzen erläutern. (Wenn man es wirklich möchte.)
An Leute, die davon nicht bereits Kenntnis haben.

Jede Situation ist wichtig.
Man kann darüber sprechen, nur eben nicht so ausführlich, wie viele es aus Gewohnheit tun, die sie noch dazu wiederholen.

Es soll nicht zur Gewohnheit werden.

Fragt euch:
Was möchte ich mir zur Gewohnheit/zum Ritual machen?
Dann könnt ihr bewusst wählen.

Lösungen finden, Erfahrungen erleben

Eine Lösung ist, den Freundeskreis zu besuchen und zu erfahren, anders mit Situationen umzugehen.
Viele bekamen bisher keine Lösungen, daher kamen sie dorthin.

Menschen werden hier teils hineingeführt in Situationen, die man nicht lösen kann oder wo nichts helfen kann. Sie lernen dann Lösungswege kennen, an die sie bisher nicht glaubten oder nichts davon wussten.

Auch Ärzte und Schulmediziner erhalten auf diese Weise eine Weiterbildung.
Wer sagt, dass eine Qualifikation etwas alleine mit Uni-Wissen oder Lehrgängen zu tun hat?

Die Schulmedizin benötigt Beweise. Diese liefert man. Nach und nach wird sich das bisherige System auflösen.
Momentan geht es noch um Geld. Die Lobbyisten und Interessengruppen-Einflüsse stellen sich diesen Entwicklungen quer.

Die Zeit ändert sich und Gruppen wie der Bruno Gröning Freundeskreis leisten hierfür die Vorarbeit.

Es ist eine Zeitfrage, bis im Ausland, in Ländern wie China, sich diese Heilungen herumsprechen.

Bruno Gröning hat nie eine Universität von innen als Lehrling gesehen.
Überall hat er gelernt und gewirkt, wo er war.

über Behandlungen der „neuen Zeit“

Es geht darum, die ganzheitliche Verbindung herzustellen zwischen Spiritualität und Fachwelt.
Die Fachwelt kann man nicht auflösen. Sie verändert sich.

Die Fachwelt bleibt wichtig, für Fälle der Notfall- und Unfallmedizin. Manche wären ansonsten nicht mehr am Leben, daher sollte man der Schulmedizin ihre Berechtigung einräumen.

Heilerfolge nach Bruno Gröning sind ein System von Behandlung der neuen Zeit.

  • Die Menschen wissen nicht weiter.
  • Sie vertrauen auf Hilfe und schenken ihrem Körper Aufmerksamkeit, regelmäßig. Sie hinterfragen Gedanken und Gefühle.
  • Sie glauben an sich und das alles möglich ist.
  • Sie finden sich in Gemeinschaften zusammen.
  • Sie schicken Anderen die besten Gedanken, was bei ihnen einen positiven Zustand begünstigt.

Ein gutes Bauchgefühl

Aufgrund der Stimme einer Kreisleiterin des Freundeskreis konnte ich einen Vril-Einfluss spüren. Diese Naturverbundenheit bestätigte sich, als sie heute davon sprach, unterwegs den Ast eines Baumes zu spüren (der sich herabsenkte), als sie bei einem gewesen war.

Einen Vril-Einfluss bei einer Person spürt ihr an ihrer Heiterkeit, Leichtigkeit, Fröhlichkeit, Optimismus. Eine schöne Ausstrahlung. Eine positive Grundhaltung.
(Jeder kann sich in diese Richtung entwickeln.)

Seht diese Menschen nicht als selbstverständlich an, sondern geht etwas in deren Energie mit, was euch gut tut. Wenn ihr nicht in diesem Zustand seid, schwingt euch etwas in diese Energie ein, die meist spürbar ist.

Interessiert euch für bestimmte Bereiche und Themen. Kontakte ergeben sich mit entsprechender Grundhaltung von selbst.

Beim Bruno Gröning Freundeskreis findet ihr Menschen, die das verkörpern bzw. sich auf dem Weg der Annäherung befinden. Jeder auf seine Weise, das kann man nicht verallgemeinern.

Alles Gute und beste Gesundheit für alle Leser


Ich fand den Impuls, die Bruno Gröning Freundeskreise zu besuchen, aufgrund des Besuches des Seminars von Christina von Dreien in Erding, im Januar 2019.

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