Gesundheitsseminar nach der Norbekov Methode, Stufe 1 – Erfahrungen

lächelndes Mädchen

(Lesezeit: 13 Min.) 

Anfang Januar 2018 besuchte ich das Gesundheitsseminar, basierend auf der Norbekov Methode

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Ergebnisse 

  • Bessere Beweglichkeit der Gelenke
  • Stärkung der Muskulatur
  • Einhalten einer geraden Haltung
  • Stärkung der Sehkraft
  • Steigerung der intuitiven Wahrnehmung
  • Erhöhung des Selbstvertrauens
  • Besserer Umgang mit Emotionen
  • Konstruktives Feedback der Seminarleiterinnen
  • Konstruktives Feedback der Teilnehmer/-innen
  • Interessante Kontakte
  • Jeden Tag etwas mehr Lächeln

Kurzfassung meiner Eindrücke

Das Seminar ist inhaltsdicht. Auch wenn es eine Gruppenveranstaltung ist, wird ausreichend auf die Einzelnen eingegangen. Was das Norbekov Institut in dieser kurzen Zeit an Inhalten und Techniken vermittelt hat, ist bemerkenswert.

Manchmal kam man sich vor wie im Kindergarten, was einem dabei hilft, sich ungezwungen zu verhalten und zu öffnen, was ausschlaggebend für die Heilungserfolge nach der Norbekov Methode ist.

Wichtig ist nicht, was der Verstand weiß oder als nächstes logisch erklären möchte. Wichtig ist, was wir ausstrahlen und in welchem Zustand wir uns befinden.

Im Grunde wissen wir alles schon, wir müssen uns dem Zustand des inneren Kindes zuwenden und ihm erlauben zu tun, wonach ihm ist.

Wenn das innere Kind lacht, dann geht es ihm gut und dann wird es auch uns gut gehen.

Anastasia hat mich einmal im Traum besucht, das war etwa 6 Wochen vor Beginn des Seminars. Im Traum zeigte sie mir eine Situation, die mich schon ewig beschäftigt hatte und ihre Stimme war bezaubernd und beruhigend. Einfach wunderbar, genauso wie während der Seminare. Sie strahlt eine heilende Sanftheit aus.

Fazit

Die Teilnahme lohnt sich. Lob an mich selbst. Lob an die Gruppenleiterinnen Anastasia und Lisa, sowie die ganze Gruppe.

Es ist wichtig, den Prozess zu erleben und sich darauf einzulassen. Es ist eigentlich nicht nötig, dass ich mehr dazu schreibe, dennoch tue ich es.

Wenn du meinst, der Kurs ist das Richtige und er spricht dich an... du hast ein gutes Gefühl dabei... dann mache ihn.

Der Verlauf:

Freitag - Tag 1

Ich gehe ohne Erwartungen in das Seminar. Ich war mir nicht sicher, ob ich kommen soll, da ich mich bisher nicht mit Prof. Norbekov und seiner Arbeit genauer beschäftigt hatte.

Ein Grund das Seminar nach der Norbekov Methode zu besuchen war einerseits meine Sehkraft zu verbessern. Andererseits wolle ich ihn bei Erfolg weiterempfehlen. Es gibt Menschen, die ebenfalls ihre Gesundheit verbessern möchten, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen.

Im Kurs angekommen gab es eine Vorstellungsrunde und es war eine ungezwungene und offene Atmosphäre im Raum.

Als Anastasia (Leiterin des Seminars) anfängt zu erzählen fühlte ich, dass ich dem ganzen Kurs mitmachen werde. Auch das Feedback der Teilnehmer motivierte mich dranzubleiben und dem Seminar eine Chance zu geben.

Am Einführungsabend wurde ein Film über den Werdegang von Prof. Norbekov und seine Arbeit gezeigt. Den Film konnte ich aufgrund meiner Kurzsichtigkeit nicht gut erkennen. Ich verstand kein Russisch und der Film kam mir wie ein Film aus einer russischen Militärkaserne vor.

Ich beobachtete meine Wahrnehmung.

Mein Gefühl beim Ansehen des Films war:

"Wo die Leute - egal in welchem Zustand - reinkommen und danach wieder top in gutem Zustand herauskommen."

Ich füge hier den Film ein:

Russisch mit dt. Untertiteln

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deutschsprachig übersetzt

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Am besten fand ich den Satz: „Nur wenn Sie tot sind, können Sie ihre Gesundheit nicht mehr in Ordnung bringen.“

Samstag - Tag 2

Wir erhielten einen Fragebogen, wo wir eintragen sollten, welche gesundheitlichen Probleme wir hatten, damit darauf in Verlauf des Kurses konkret eingegangen wird. 

Wir machten die ersten Übungen. Körperlich kam ich an meine Grenzen und bekam direktes Feedback von Lisa, der stellvertretenden Seminarleitung. Ein positiver Eindruck, denn ich fühlte mich schon länger in einem Zustand der Unzufriedenheit. Kritik war mir Recht, denn ich möchte etwas ändern.

Es fiel mir anfangs schwer zu Lächeln und in einer positiven Grundhaltung zu verweilen. Anastasia und Lisa gaben sich sehr viel Mühe, meine Stimmung aufzuhellen. Ich wusste, dies würde ein Schlüsselfaktor des Seminarerfolgs sein: Eine positive Grundhaltung zu verinnerlichen.

Es fiel mir schwer, doch auch die anderen Teilnehmer halfen mir, mich an das Lächeln zu erinnern.

Sonntag - Tag 3

Es gab eine wunderschöne Übung, wo es mir ganz leicht fiel, das Lächeln aufrecht zu erhalten.

Es gab Übungen mit Visualisierungen, Übungen zum Trainieren der Augenmuskulatur, ein Gespräch um sich intuitiv gegenseitig kennenzulernen und Feedback zu geben. Dieser intuitive Austausch war für mich an diesem Tag am interessantesten. Außerdem gab es wieder Gymnastik, was essentiell für ein Gleichgewicht des Körpers ist.

Montag - Tag 4 bis Freitag - Tag 8

Die Tage sind wie im Flug vergangen. Im Laufe der Woche fällt es mir von Tag zu Tag leichter, eine positive Grundhaltung beizubehalten. 

Meine körperliche Verfassung verbessert sich. Es gibt Fortschritte im Bezug auf das Sehen.

Ich sprach mit Anastasia und sie erzählte mir, sie selbst hat es auch geschafft, ihre Sehkraft wiederherzustellen.

Was ich wunderschön fand, ist dass es als Zugabe alle Musiktitel zu den Übungen gab. So kann jeder Teilnehmer auch später noch die Lieder hören und sich leichter wieder an die Zustände erinnern.

Auch eine Zusammenfassung des Kurses gab es zu einem fairen Preis zu kaufen. Ich holte mir diese am zweiten Tag, damit ich nicht alles notieren und mich nur auf den Kurs konzentrieren konnte.

In dieser Zusammenfassung ist alles kurz und knapp erklärt.

Bei einer Übung am Donnerstag kam eine Teilnehmerin in einen Zustand mit hoher Energie. Sie fühlte sich zuerst wohl und dann nach einigen Momenten unwohl.

Ich nahm sie in den Arm und nach kurzer Zeit ging es ihr besser. Sie wusste es nicht, aber ich bin mir sicher es lag am Guardian L Kristall (mehr über Ascension im Review zum Basisseminar), den ich um meinen Hals trug. Sie spürte diese erdende Energie und ich erfuhr wieder einmal etwas mehr über die Wirkungsweise des Kristalls.

Bis Donnerstag fiel mir immer noch etwas schwer zu lachen und in einem Zustand der Freude zu verweilen, der so wichtig für den Heilungserfolg ist.

Am Freitag wechselte ich zum Guardian S für das innere Kind in mir. An diesem Tag ging es mir noch einmal besser. Ich konnte zum ersten Mal nach langer Zeit wieder Kind sein und den Zustand genießen. Die Sehleistung verbesserte sich spürbar und beim Heimfahren nach Seminarende freute ich mich.

Ich sprach mit Anastasia über diesen Kurs und sie meinte es sei der Wahnsinn, wie sich Menschen nach nur 20 Stunden gezieltem Training verändern.

Mitte der Woche kam ich dazu, mir das Infovideo des Norbekov Instituts anzusehen, welches am Infoabend gezeigt wurde. Es ist eine gute Tat, ein Projekt wie dieses ins Leben zu rufen, welches Menschen wirklich hilft, indem es Ursachen behandelt.

Das Praxis-Training hat mir gut getan. Je mehr Tage vergingen, desto leichter wurde es und umso mehr Routine stellte sich ein.

Die Kursleiter (Anastasia und Lisa) haben wirklich alles gegeben, damit sich die Teilnehmer wohlfühlen.

Als viele müde waren, gab es eine Übung zur Aktivierung und Belebung.

Nach und nach führten Kursleiter in Ausbildung, die parallel dazu am Trainerkurs teilnahmen, die Übungen durch. Es war sehr interessant, die unterschiedliche Performance zu beobachten und zu erkennen, dass jede der Trainerinnen ihren eigenen Stil hat, mit Stärken und ein paar Dingen, die noch Potential zu einer Steigerung offen lassen.

Die Frauen-Power im Kurs war stark, auf eine angenehme Art und Weise.

Die letzten zwei Tage sind noch nicht vorbei und doch kann ich bereits sagen, dass ich das Seminar weiterempfehle.

Anastasia und Lisa haben mich so oft aufgemuntert. Im Laufe des Seminars erinnerten mich die anderen Teilnehmer vermehrt an die positive Grundhaltung.

Einmal stand ich während des Trainings ganz vorne, am 2. oder 3. Tag - zusammen mit den Trainern. Ich kam mir vor wie ein Seminarleiter und es war interessant, diese Energie zu spüren.

Auch die begleitende Musik war schön und die sanften Worte von Anastasia, die Übungen mit Muße und Genuss durchzuführen. Sie hat mich daran erinnert, warum ich das alles tue. Nicht für sie, nicht für irgendjemand anderen, nicht für die anderen Teilnehmer - nur für mich selbst.

Wie werden die letzten beiden Tage? Was wird mich erwarten? Ich bleibe ohne Erwartungen und gebe den letzten beiden Tagen nochmal einen eigenen Abschnitt.

Samstag - Tag 9

Ich konnte letzte Nacht schlecht einschlafen und spürte etwas, was sich wie eine Erkältung anfühlte. Am Morgen ging es wieder und ich konnte mit guter Laune zum Seminar fahren.

Anastasia stellte nochmals eine neue Übung vor, in der es um das Erleben eines energetischen Zustands ging. Diese Übung war erst für Level 2 vorgesehen, doch es war ein tolles Gefühl, diesen Zustand zu erleben. Es war, als wäre alles perfekt und ich würde nur noch - einfach so - da sein.

Eine Übung durften wir uns aufzeichnen und die Seminarleiterinnen gaben sich noch einmal so große Mühe und legten ihre ganze Freude und Energie in ihre Worte. Es war wunderschön. Wirklich ein großes Lob an die beiden. Ich hatte nicht so viel Herzensfreude in den letzten Jahren und dieses Seminar schaffte es, mich wieder an meine eigene Kraft zu erinnern.

Für die Zähne gab es ebenfalls eine Übung. Ich hatte Anastasia davon Mitte der Woche erzählt und sie hat die Übung mit ins Programm genommen.

Beim Sehen machte ich ebenfalls Fortschritte, was mir heute bei der Hinfahrt zum Seminar  auffiel und auch bei den Übungen mit der Tabelle.

Ein Teilnehmer aus dem Seminar meinte, ich würde Kontaktlinsen tragen. Irgendwo verstehe ich ihn, denn vor ein paar Jahren hätte ich es auch nicht geglaubt, dass sich die Sehschärfe wiederherstellen lässt. Ein Video von Thomas Hornauer trug dazu bei, dass ich das Tragen der Brille hinterfragte.

Videotitel: Brille? (Quelle: Telemedial Videokanal)

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Ich beherzigte Thomas Hornauer's Tipp, mehr spazieren zu gehen und natürliches Sonnenlicht aufzunehmen und trug die letzten 11 Monate keine Brille. Bewusste Augenübungen machte ich selten. Unbewusst durchaus, indem ich abwechselnd in die Nähe und Ferne sah und meine Augen in verschiedene Richtung drehte. Ich sah einige Videos zu diesem Thema, las ein Buch von Leo Angart ("Vergiss deine Brille")* zu diesem Thema.

Es fühlte sich so frei an, in alle Richtungen gleich scharf zu sehen. Seitlich sieht man mit der Brille schlecht und man dreht immer seinen Kopf, anstatt die Augen. Mit Brille erstarren die Augen. Statt die Augen zu bewegen, bewegst du den Kopf. was eine Schwächung der Augenmuskulatur begünstigt.

Meine Sehleistung verbesserte sich im Zeitraum von 11 Monaten merklich, am Anfang war es hart und ich hatte starke Unsicherheit, doch nach einer Woche legte sich das. Die Augen waren anfangs sehr übermüdet, doch auch das legte sich im Laufe der Zeit.

Ich habe für meine Entscheidung einiges an Kritik und unglaubwürdigen Blicken einstecken müssen, seitens meines Umfelds, aber es war mir egal. Mir war es egal, was andere darüber dachten. Mir war egal, wie verrückt es sich für andere anhörte. Mir war egal, welchen Preis ich für diesen Weg würde zahlen müssen.

Ich hörte vor etwa 12 Monaten von einem russischen Arzt der sagte, man brauche nur die Brille abnehmen und nie wieder aufsetzen, dann würde sich das Thema mit der Zeit von selbst erledigen. Das ergibt Sinn, denn Menschen die keine Sehhilfe tragen und gesunde Augen haben, machen auch keine Augenübungen oder Meditationen und sehen klar und scharf in jeder Distanz.

Ich denke, Augenübungen sind auch für gesunde Menschen hilfreich, nicht ohne Grund werden in China Augenübungen durchgeführt.

Anastasia sagte mir, dass sie selbst ihre Augen nebenbei durch die Seminararbeit trainiert.

Wunderheilungen

Im Laufe des Seminars wurde uns ein Film über eine Wunderheilung gezeigt. Ich habe ein paar Videos dazu im Internet gefunden, die ich hier einbinde.

Heilung von allem

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Nachwachsen eines Beins um 1.5 cm

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Vorschläge für Verbesserungen

Die feste Platzwahl sollte aufgehoben oder bewusst vermieden werden.

Es fällt leichter, über sein Leben nachzudenken und zu reflektieren, wenn man nach jeder Pause - oder auch nach jedem Tag, das reicht bei 10 Tagen - auf einem anderen Stuhl sitzt und die Welt aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. So wie es war, hatte jeder seinen festen Platz. Wie festgewurzelt saßen manche dort und richteten es sich gemütlich ein.

Wenn die Kursleiter nichts dazu sagen, gehen alle davon aus, dass jeder seinen Stammplatz einnimmt und über die gesamte Seminarzeit beibehält. Aber es geht darum, etwas zu ändern. Das kann man nicht, indem man weiterhin (wie gewohnt) am selben Platz sitzt.

Was könnte sonst noch besser sein?

Mir fällt wenig ein, was es zu kritisieren gibt.

Die Sache mit der Weiblichkeit vielleicht, denn die Vielfalt des Universums ist grenzenlos.

Eine Teilnehmerin sagte, hoch oben auf einem Berg wäre es nicht angebracht, im Rock da zu sitzen. Damit hat sie Recht. Außerdem ist in den Bergen der „Rock“ (dt. Fels) ja schon da.

Das Thema Gender Bewegung wurde angesprochen und ausgeklammert. Dazu möchte ich sagen, dass Gott jedes Wesen liebt, unabhängig von seinen inneren Haltungen, Überzeugungen und Taten. Jeder darf sich so lieben, wie er ist.

Die Natur regelt sich von selbst. Daher ist es egal, wofür man sich entscheidet im Bezug auf die Sexualität. Die Natur bietet einem für jede Erfahrung den Freiraum zur Entfaltung.

Ich werde dazu keinen Standpunkt einnehmen. Jeder soll sich frei entfalten und spüren, was für ihn passt.

Ich glaube, dass ich selbst schon als Frau wie auch als Mann inkarniert war. Beides ist schön und herausfordernd auf seine Art und Weise. Die männlichen und weiblichen Anteile vermischen sich daher. Wenn die Natur wollte, dass ich anders bin, wäre ich anders. Da ich das nicht bin, darf ich sein, wie ich bin und mich darüber freuen.

Wie lernte ich im Seminar:

Wenn ich die 6 sehe und andere die 9 von der anderen Seite aus, lohnt es sich nicht darüber zu diskutieren, wer Recht hat. Beide haben Recht, von ihrem Standpunkt aus.

Hätte dich niemand vorgeprägt, würdest du Dinge einfach tun und dein Verstand würde nicht anfangen zu rattern (soll ich es tun... soll ich es nicht tun... ist das gut... ist es schlecht... geht das... geht das nicht...), nicht wahr?

Lass dich nicht vom Außen lenken. Das macht dich weder glücklich, noch frei. Vertraue darauf, dass du die Wahrheit kennst und weißt, was zu tun ist und (r/w)ichtig für dich ist.

Das gilt für alle Bereiche deines Daseins.

Schlusswort

Ich werde diese Zeit in Erinnerung behalten und weiterhin die Übungen machen. Dieses Seminar zum Jahresstart ist eine super Sache.

Ich habe viel für mich mitgenommen.

Einmal hat die ganze Gruppe mir ein Gefühl der Liebe geschickt und das fühlte sich schön an. Ich stand dafür vorne zusammen mit einer anderen Teilnehmerin.

Wer die Chance hat teilzunehmen, sollte sich diese Zeit für sich nehmen. 

Es geht dort um niemanden anders. Nur um sich selbst.

weitere Beiträge im Zusammenhang mit der Norbekov-Methode:

Review: Auffrischungskurs nach der Norbekov Methode
(Lesezeit: 2 Min.)  Die Leiterin brachte die Inhalte toll herüber, gab praktische Tipps, wie die Übungen in den Tag integrierbar[...]

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Anmerkung zu Heilerfahrungen:
Meine Erfahrungen sind Einzelerlebnisse und geben keine Garantie oder einen Anspruch darauf, dass jemand ähnliche Ergebnisse erzielt. Man kann damit positive individuelle Erfahrungen machen, die für jeden unterschiedlich ausfallen können. Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich. Meine Berichte sind im rechtlichen Sinne weder als Heilversprechen zu deuten, noch sollen sie Leuten den Anreiz geben, andere Wege zu gehen.

(Hinweistexte wie diese sind rechtlich vorgeschrieben.)

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  • Maria sagt:

    Lieber Matthias,

    freut mich zu sehen, dass dir das Norbekov Seminar weitergeholfen hat.

    Alles Liebe

    Maria

    • Matthias sagt:

      Liebe Maria,

      ich denke gerne an diese Zeit zurück.

      Nur die gezeigten Übungen vergesse ich manchmal umzusetzen. Es ist so, dass man für die Übungen jeden Tag Zeit einplanen muss und an diverses zu denken hat. Es kam mir vor, wie eine lästige Pflicht.

      Einiges mache ich, anderes lasse ich weg.

      Schön von dir zu hören. Viele Grüße

      Matthias

  • Matthias sagt:

    Gespräche mit Freunden über Norbekov, bezüglich der Preise:

    Es stimmt, 649 Euro hören sich nach einem hohen Preis an. Man sollte berücksichtigen, dass das Seminar 10 Tage geht, mindestens 4 Stunden wird täglich mit der Trainerin gearbeitet.

    Es gibt kleine Gruppen, etwas über 12 Teilnehmer. Rechnet man das auf den Tag um, ergibt es 64,90. Andere Tages-Gruppenseminare kosten vergleichbare Beträge, je nach Ausrichtung und Nachfrage mehr oder weniger.

    Am Abend danach habe ich reflektiert und bin darauf gekommen, dass man für Einzeltherapien mit Stundensätzen ab 60 Euro rechnen kann. Je nach Methode mehr oder weniger.

    Wenn man einen privaten Arzt besucht, sich behandeln lässt und die Kosten selbst zu tragen hat, kommt man bei mehreren Terminen dem Seminarpreis näher.

    Norbekov – die 10 Tage sind ein Prozess. Man kann anderswo auch die Übungen (Bzgl. Sehkraft) lernen (inzwischen auch bei Norbekov in Kurzform an 1 Wochenende), doch das Erlebnis dort wird anders sein.

    Wer arbeitet, kann den Betrag evtl. in der Steuererklärung beim Posten Gesundheitskosten angeben. Wer selbständig ist, könnte den Kurs (je nach Ausrichtung des Berufs) als Weiterbildung angeben.

    Rentner und Schwerbehinderte erhalten 10% Rabatt, ich denke fairer kann man bzgl. der Preispolitik nicht sein.

    649 abzgl. 10% ergibt 585, pro Seminartag 59 Euro. Ich kenne wenig Seminare, die pro Tag weniger als 59 Euro kosten.

    Denkt an die Abgaben. Selbst wenn 15 Teilnehmer 649 Euro bezahlen, gehen direkt 19% weg. Übrig bleiben 8.180 Euro und es ist noch nichts bezahlt (Seminarräume, Unterlagen, Verpflegung, ESt., Vorsorgen).

    Wer Menschen durch seine Arbeit hilft, dem gönne ich das Geld. Man kann davon leben und so soll es sein.

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