Loslassen und Abgeben

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(Lesezeit: 6 Min.) 

Dieser Tag kennzeichnete diesen Verlauf. Ich hörte mehrere Musiktitel. Im Verlauf daran kamen mit Erkenntnisse, wie Dinge im nächsten Schritt umzusetzen waren.
Es zeigte sich Klarheit, auch was Blickwinkel anderer Menschen betraf, was diese getan, entschieden und bewirkt hatten, sowie dessen weiterer Verlauf.

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Abschließend kam mir der Gedanke, dieses Thema abzugeben. Einerseits weil es mehrere Wege gibt, die mir offen stehen. Andererseits um den besten Weg in dieser Sache für alle Beteiligten zu finden.

Es war wirklich unterschiedlich, was kam. Mein Eindruck war, ich kam meiner Seele und deren Wünsche oder Sehnsüchte etwas näher. Es war, als sei eine Wand verschwunden.

Das kam, weil ich losgelassen hatte und auf anderen Ebenen brachte dies etwas in Bewegung.
Ihr hattet euch mit Dingen aufgehalten und doch waren es diese Dinge, die euch von etwas abgehalten hatten. Tieferen Zugang zu und in euch selbst zu finden.

Bei Bruno Gröning beteten wir für unsere Herzenswünsche und das wünsche ich jedem.

Es sind oft die Dinge, mit denen wir uns im Alltag aufhielten... es waren nicht die Dinge, die wirklich unseren Herzenswünschen entsprochen hatten.

Es geht darum, von Herzen zu sprechen und zu kommunizieren

Alles was das nicht war, zu erkennen und auszumustern oder abzugeben an die Quelle oder Bruno Gröning (oder etwas, was ihr damit identifizieren konntet), der/was diese Rolle einnahm, Menschen auf diesen Zugang (die Gottesverbindung) hinzuweisen.

Wir waren nicht hier, um etwas zu erleben, was Vorstellungen anderer entsprach. Fast alles, worüber wir uns geärgert oder was uns frustriert hatte oder ein schlechtes Gefühl vermittelt hatte, stammte nicht von uns selbst, sondern von Modellen im Außen.

Wenn das mit Menschen zu tun hatte (unserer Ansicht nach), dann waren es Modelle im Außen, welche diese Menschen angenommen und gelebt hatten. Es lag im Kern nicht an den Menschen selbst.
In diesem Wissen konnte es leichter fallen, loszulassen, zu verzeihen und abzugeben.

Daher stammte das Unglück.
Wenn wir in uns selbst blickten, da gab es nie etwas, worüber wir uns hätten beklagen können.

Wir waren hier, weil wir Dinge verändern konnten und es war und bleibt unsere Aufgabe, uns das Leben unserer Träume zu erschaffen.

Für mich sah das manchmal so aus, dass man etwas abzugeben hatte. Doch irgendwie klappte das nicht. Man kann sich selbst nicht betrügen, man kann den Dingen nicht ausweichen.
Ich hatte keine Ahnung, wie ich bestimmte Dinge für mich so hinbekomme, dass die Seele damit einverstanden war.

Ich kann nur darauf vertrauen:
Wenn ich ins Vertrauen gehe und Dinge abgebe, dass sich das alles so ordnet, wie es im Interesse aller ist und dennoch, mein Interesse berücksichtigt bleibt.

  • Waren es mein Interessen?
  • Wer wusste das wirklich?
  • Waren es alte Programme? usw.

Für die Menschen kam jetzt die Zeit des Loslassens.
Sie bekamen diese Kontrolle abgenommen und niemand wusste, wohin sie das führte oder der Verstand war einfach dort angekommen, dass er nur noch Augenblick für Augenblick weiterlaufen lassen konnte.

Der Verstand konnte das nicht überblicken. Das sind die Lernerfahrungen, um „im Vertrauen zu sein“ zu leben.

Da reinzuwachsen war, einerseits genial, andererseits war unklar, wie sich das ordnet. War vielleicht verbunden mit Unsicherheit, Ungewissheit, Chaos.

Es wird noch für Menschen diese Erfahrung geben, welche sie durchlaufen. Ein Schritt in die 5D Bewusstseinsebene.

Das ist die Qualität der neuen, heutigen, jetzigen Zeit.

Wir alle sind da mittendrin. Ich merkte das bei mir z. B. daran, dass ich etwas sagte und auf einmal war dieses Konstrukt weg. Kein Anknüpfen war möglich.

Im Vertrauen sein

Wir dürfen uns darauf freuen, was kommt. Es war wie ein Umbau, den wir - die meisten von uns - großteils nicht wahrnahmen.
Ich bin dankbar für die Menschen, die mit mir arbeiten und arbeiteten.

Die Menschen suchten nach Lösungen und Transformation. Dann war es vielleicht unangenehm.

Ich hatte gefühlt ewig gebraucht, um „im Vertrauen sein“ anzunehmen und negative Gefühle kamen und kamen, was ich projiziert hatte auf Menschen, die mir sehr geholfen hatten.

Es war wohl vieles rausgenommen worden und konnte gehen.

In Wirklichkeit merktet ihr erst im Nachhinein die Veränderung.

Seid dankbar und auch falls wieder andere (unangenehme) Zustände kamen.
Seid dankbar, weil dann wieder vieles gehen durfte und losgelassen war.

  • Manchmal waren Menschen, die man (vielleicht) vorübergehend nicht gerade mochte, diejenigen, die einem geholfen hatten.
  • Ihr hattet auf diese Menschen etwas projiziert, was euch in einem Moment half, einen Ankerpunkt gab. Was wäre ohne diesen gewesen.
  • Seid dankbar, dass ihr auf diese Weise Halt gefunden hattet.

Wer davon persönlich betroffen war, seht es als Stärke an, dass Menschen z. B. ihre Unzufriedenheit auf jemand projiziert hatten.
Weil was hätten sie sonst getan und wäre das besser gewesen?

Manchmal war der Druck stark und man hatte etwas abzuladen. Das war dann, wenn Menschen fünfmal hupten, weil ein Autofahrer ohne Blinker die Spur gewechselt hatte.

Der Andere an sich verhielt sich neutral, war leicht unachtsam. Ihr hattet so viel an Gefühlen in euch aufgenommen und nicht raus- und losgelassen, dass ihr das abgeladen hattet. Danach ging es euch besser.

Wenn ihr bemerktet, dass sich euch gegenüber jemand so verhielt, sucht das persönliche Gespräch und fragt, was war gerade schief in seinem Leben gelaufen oder was frustrierte ihn gerade stark.

Weil auf diese Frage gab es dann immer eine Antwort und wenn ihr verstanden hattet, warum jemand sich unangemessen verhielt aufgrund anderer Umstände - von denen ihr nichts wusstet - könnt ihr ganz anders damit umgehen.

Es gab nie „böse“ Menschen

Es gab immer nur Menschen, die einander nicht verstanden hatten oder nicht klar kommuniziert hatten oder nicht gezeigt hatten, wie sie sich gefühlt hatten bei/mit etwas.

  • Wenn jemand austeilte, hatten sie nicht geweint, weil sie meinten, stark sein zu müssen oder ihre Gefühle nicht zeigen zu dürfen.
  • Dadurch nahm man demjenigen der austeilte die Chance der Erkenntnis, was diese Aussagen mit einem Mensch machen konnten. Er interpretierte: der Andere nahm das hin, keine Grenze gesetzt, weitermachen.
  • So teilte derjenige vielleicht immer kräftiger aus, weil er den Anderen unbewusst in die Öffnung bringen wollte, anstatt das immer weiter in sich hineinzufressen.

Unbewusst war man selbst der Kreierer dieser Situation. Es ging darum, sich zu öffnen und alte Themen ausfließen zu lassen. Das Weinen hätte nicht nur in dieser Sache etwas bewirkt, sondern gleichzeitig anderes (im Energiefeld gespeicherte) bereinigt.

Es gab keine zufälligen Täter oder Opfer.
Andere fanden vielleicht, das sei nicht schlimm gewesen. Vielleicht war es das auch nicht. Es hatte einen Prozess in jemandem ausgelöst.

Wenn Menschen an sich bewusst gearbeitet hatten, brauchten solche Lebenserfahrungen nicht kommen (jedenfalls nicht regelmäßig).
Wenn Menschen nicht bewusst an sich gearbeitet hatten, erschufen sie sich unbewusst Situationen.

Arbeitet an euch selbst

Nutzt Hilfestellungen wie die Freundeskreis Treffen von Bruno Gröning, nehmt therapeutische Angebote in Anspruch.

Was ich empfehlen kann, ist intuitiv eine kleine Ascension Pyramide in der Farbe eurer Wahl auszuwählen. Ihr könnt sie z. B. bei Gesprächen und wo Klärungsbedarf ist, nutzen.

Auch könnt ihr sie, wann immer Ihr wollt, auf eurer Herz legen und das, was alles gerne gehen darf, leichter abgeben.

  • Menschen, die scheinbar verletzend auf Andere wirkten, hatten bei sich selbst Themen offen.

Tragt diese Botschaft in eurem Herzen.
Seht die Menschen, seht das Gute in ihnen.

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