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Review: KRD Messe vom 15.-16. September 2018

(Lesezeit: 7 Min. sachliche Eindrücke; 20 Min. persönliche Eindrücke) 

Anmerkung Messe 2019: Ich bin dieses Jahr wahrscheinlich nicht dort. Wenn doch, schreibe ich im Bericht nur das, was auf der KRD Webseite öffentlich lesbar ist. Wem Berichte zur Messe 2018 über ihn/sie nicht passen, kann sich per Kontaktformular melden, ich lösche nach Absprache die Inhalte.

In diesem Monat findet die KRD-Messe statt. Ich werde teilnehmen und vielleicht ein paar Dinge darüber berichten.

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KRD-Messe 2018 - Vorschauvideo

Beim Klick auf Play werden Daten mit der YouTube Videoplattform ausgetauscht. Weitere Infos dazu hier

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über die Veranstalter:

Unter dem Motto „Wir leben Alternativen!“ bietet die Messe lösungsorientierte Wege in eine freiheitliche, gemeinwohlorientierte Zukunft an.

Wir forschen öffentlich seit über 12 Jahren u.a. auf den Gebieten Recht, Geldwirtschaft, Gesundheit, Bildung, Sozialwissenschaft, Unternehmenskultur, freie Energie und Bauen mit Naturstoffen. (Auszug, Quelle)

Die KRD-Messe - sachliche Eindrücke

Hinweis: Ich habe nicht an allen Vorträgen teilgenommen. Es waren so viele Eindrücke in kurzer Zeit, dass es vereinzelt schwer fällt, die Themen den Sprechern zuzuordnen, da manches in ähnliche Bereiche fällt und ich mich mit dem Baubereich bspw. wenig beschäftigt habe.

Rechtliche Hinweise, Haftungsausschluss

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Heilversprechen werden nicht gegeben, falls jemand dies annimmt. Jeder handelt für sich selbst und übernimmt für sein Handeln selbst die Verantwortung. Dieser Artikel soll niemanden überzeugen, soll für niemanden zu unüberlegten Entscheidungen führen. Wem bspw. Arztbesuche oder die Einnahme von Arzneien angeordnet werden, soll Veränderungen zuvor mit kompetenten, qualifizierten Fachkräften absprechen.

Anmerkung: Solche Erklärungstexte sind rechtlich vorgeschrieben.


15.09.18

Begrüßung und Eröffnung, Peter I.

Ein randvoller Saal, Einstimmende Musikstücke eines Barden. Man hat das Gefühl, angekommen zu sein.


Moderne Krebsbehandlung aus neuropädagogischer Sicht, Gehirnforscher Dr. Jens Fleischhut

Im Vortrag werden einige Möglichkeiten skizziert, wie die aus der Gehirnforschung gewonnen Erkenntnisse genutzt werden können, um Traumata aufzulösen und damit eine an die Wurzel gehende Gesundung einzuleiten.

Anschaulich:

  • Fokus auf Umsatzsteigerung und Gewinn >> 5% Hirnaktivität
  • Fokus auf Kreativität >> 95% Hirnaktivität

Unterdrückte Gefühle führen zu Stress. Diese wirkt sich auf den Hormonhaushalt aus und schwächt unser Immunsystem.


Die Revolution im Gesundheitswesen, Karma Singh

Karma Singh stellt seine neue DVD vor, welche Transmissionen enthält (Fern-/Geistheilung). 

Auf YouTube gibt es viele seiner Inhalte kostenlos zum ansehen. Ich selbst sah in meiner Vergangenheit ein paar davon und konnte Veränderungen spüren.

Die Clearing Transmissions funktionieren, weil das Energieniveau der Menschen inzwischen gestiegen ist.

Karma stellt außerdem sein neues Buch vor: Tyrannosaurus Pharmazeutikus

In 54 Jahren Studium, Forschung und praktischer Erfahrung haben Karmas Kollegen und er selbst eine große Menge an Wissen gesammelt. Wissen, das nicht nur die Wirksamkeit, sondern auch die Ehrlichkeit der Schulmedizin in immer größere Zweifel gerückt hat und in der unausweichlichen Schlußfolgerung mündet, daß (konventionelle, allopathische oder pharmazeutische) Medizin, nach dem Bankgeschäft der zweitgrößte Betrug ist, welcher je an einer unschuldigen Menschheit begangen wurde.

Es wird etwas über Krebs erzählt. Der Krebs fokussiert die Giftstoffe im Körper an einer Stelle, damit der Körper diese recyceln kann. Eine klassische Krebstherapie fügt weitere Giftstoffe hinzu.


Wahrhaftige Berichterstattung und journalistische Akademie, Thorsten Schmitt

Thorsten spricht über seine Erfahrungen in der TV- und Medienwelt und man erhält spannende und kuriose Einblicke.

Technisch kostet der Betrieb eines Astra-Senders 750.000 Euro monatlich. Die Zensur in den TV-Sendern findet über die Werbeindustrie statt. 

Außerdem gibt es einen Programmbeirat, welcher als letzte Instanz darüber bestimmen kann, welche Inhalte gesendet werden oder eben nicht.

Thorsten beschreibt, wie Internet-Fernsehen die freien Medien voran brachte.

Außerdem sprach er an, wie negative Informationen auf Extremnews energetisch aufbereitet werden, sodass sich keine negativen Auswirkungen auf den Leser entstehen. Viele Leser berichteten ihm, dass sie negative Nachrichten auf Extremnews lesen können, auf anderen Portalen jedoch nicht. Diese Technik gab er weiter, u. a. an Jo Conrad für sein Portal bewusst.tv.

Thorsten wies auf sein Buch him, welches er auf Anfrage per E-Mail weitergibt. 

(Autor: Kasper Häuser; Titel: Die Erfahrung)


Geld-, Banken- und Wirtschaftssystem der Zukunft, Peter I.

Peter erzählt etwas über die früheren Beschlagnahmungen bei Razzien. Sie durften bezüglich Geld alles mitnehmen, außer die Bundesbankmünzen, da diese gesetzliches Zahlungsmittel sind und keine Kunstgegenstände, wie die gedruckten Euro-Scheine.

Banken gibt es offiziell nicht, sondern Kreditinstitute, welche Schulden verwalten.

Peter stellt die Reichsbank sowie die Möglichkeit vor, ein steuerfreies Gewerbe anzumelden sowie steuerfreie Unternehmen zu führen.

Außerdem stellt er die neudeutsche Heilfürsorge vor, welche monatlich je 100 Mitglieder 10.000 Euro an Überschüssen produzieren wird, welche in gemeinnützige Projekte fließen und das Gemeinwohl fördern.

Ich lernte abends (nach Ende der Messe) einen solchen Gewerbetreibenden kennen. Er erklärte dem Finanzamt, das Königreich Deutschland sei rechtlich als Verein einzustufen und er würde innerhalb dieses Rahmens agieren. Bezüglich des Finanzamts gibt es seitdem keine Anfragen mehr, alles passt.

Nachteilig ist, dass die Vorsteuer bei betrieblichen Einkäufen nicht abzugsfähig ist. Bei wem diese Kosten nebensächlich sind, für den ist diese Unternehmensform eine interessante Sache. Die Bürokratie ist minimal.

Wer neu gründen möchte, braucht auch kein Gewerbe bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung anmelden, sondern kann sich direkt ans Königreich Deutschland wenden. Wer bereits gegründet hat, kann das Gewerbe umschreiben lassen, das funktioniert problemfrei.

Was zu beachten ist, ist die Klausel am Ende von ausgestellten Rechnungen. „Mit dem Kauf werden sie vorübergehender/temporärer Staatszugehöriger im Königreich Deutschland.“


Fraktale Zeit, Matthias Alexander aus der Familie Pauqué

In seinem Vortrag spricht er über

  • die Raumzeit,
  • die fraktale Ordnung unserer Schöpfung,
  • die Analyse der Maya-, christlichen- und jüdischen Zeitrechnung,
  • die Fibonacci Zahlenreihe und Bedeutung der eulerschen Zahl

Geistige Wirbelsäulenaufrichtung, Frank Bohne

Frank spricht über Emotionen.

Wir sollen schauen, was Reaktionen anderer in aus auslösen und dabei den Körper beobachten.

Ohne in Gedanken ablaufende Story gibt es keine negativen Gefühle.

Körperlich oder geistig die Gebetshaltung einnehmen hilft, zu seiner inneren Kraft zu finden und widerstandsfähiger anderen gegenüber zu sein.

Frank demonstriert das, indem ich mich neben ihn stelle. Zuerst ohne die Übung, gelingt es ihm leicht, mich aus dem Gleichgewicht zu bringen. Mit Anwendung der Übung gelingt ihm das nicht. (Ich probierte die Übung außerhalb des Vortrags und auch hier berichtet mir der Andere, dass mit der Gebetshaltung ein deutlich größerer Widerstand spürbar ist.)

Er zeigt außerdem eine Übung, uns auf unsere Füße zu konzentrieren und den verstärkten Energiefluss zu spüren. Anschließend geht es darum, diesen Energiefluss langsam von unten nach oben in unserem Körper auszudehnen. Am Ende vibriert der gesamte Körper leicht.

Über die Wirbelsäulenaufrichtung:

Die Aufrichtung wirkt auf allen Ebenen des Seins, ohne Berührung, in Sekundenschnelle und nachhaltig. Das Loslassen von

Blockaden und emotionalen Belastungen sowie die Ausrichtung auf heilsame Gedanken und Gefühle wirkt sich direkt und sofort auf unsere Haltung aus. Für jeden geeignet!

Im Vortrag werden die Hintergründe erläutert und wertvolle Tipps zur Selbsthilfe und Bewusstwerdung gegeben.

Die geistige Wirbelsäulenaufrichtung ist ein spiritueller Vorgang und keine Arbeit im ärztlichen Sinne.


16.09.18

Neue Strahlenwärme (Nachhaltig und gesund heizen), Dipl. Ing. Volker Burghardt

Volker spricht über Stahlbetonbauten und welche negativen Resonanzen diese auf die Umwelt haben.

Gäbe es Neubau und Altbau, würden sich die Menschen in Altbauten wohler fühlen.

Bei Stahlbetonbauten ginge es in Geschäftsbetrieben auch im wirtschaftliche Interessen. Die Bauten würden 20 Jahre lang abgeschrieben und danach abgerissen und erneut gebaut, um steuerliche Vorteile daraus zu ziehen.

Die theoretische Planung der Einsparpotentiale deckt sich nicht mit den Werten in der Praxis.

Gedämmte Häuser verbrauchten teils mehr Energie, als vor Sanierungsmaßnahmen.


Herzenslichtkörperprozess nach Natata, Annett Beister und Maria Ayanga Sandora

Es ging um die Blaupause, welche die Energiebahnen im Körper aktivieren und das Manifestationspotential um das 12.000-fache verstärken können.

Der Herzens-Lichtkörperprozess ist eine tiefgreifende spirituelle Einweihung, die das Leben grundlegend verändern kann. Durch die Reinigung und Vertikalisierung von inzwischen 144. Chakren bei gleichzeitiger Bildung einer 144-Strang-DNA erfährt man sich und das Leben ganz neu.

Aus Liebe zum Leben und zu den Menschen erschafft die geistige Welt eine völlig neue Struktur der Energiekörper, die noch Monate nachwirken kann. Unwahre, hinderliche Muster, Rollen und Anhaftungen erlösen sich. Ein neuer, klarer Lebensweg kristallisiert sich heraus, auf dem es mehr und mehr möglich ist, die Essenz des eigenen Seins kraftvoll, frei und glücklich zu leben.

Es kamen Fragen, ob man teilnehmen brauche oder die Entwicklung auch von selbst stattfindet. Sie sprachen, dass die energetische Arbeit den Menschen unterstützt, schneller im Prozess voran zu kommen und schneller Lösungen zu finden.


Aktivier Dich! Verschiedene Bioresonanz-Techniken, Dipl.-Ing. Frank Rocktäschel

Frank spricht über Geräte, um das Energieniveau des Körpers zu messen und zu verbessern.

Er weist darauf hin, dass alle technischen Hilfsmittel im Prinzip Krücken sind und man mit Hilfe von Meditationen auf dasselbe Ergebnis kommen kann.

Er zeigt anhand einer Messung, welcher Effekt sich nach einer Chemotherapie-Behandlung zeigt. Das Energieniveau vieler Organe sinkt von 5 (Bestwert 5, Minimalwert 1) auf 3-4.


Schlussrede, Peter I.

Peter spricht in offener Runde über die jetzigen Schritte und Planungen. Jeder konnte sich einbringen, Fragen stellen, Anmerkungen, Kritik und Anregungen geben.


Der sachliche Teil wäre hiermit abgeschlossen. Wer mehr Zeit mitbringt oder Interesse hat, darf dranbleiben uns an meinen persönlichen Eindrücken teilhaben. Viel Spaß.


KRD-Messe - persönliche Eindrücke

14.9.18, 19:52 Ankunft am Vortag

Ich bin angekommen in Wittenberg. Die Stadt wirkte sehr still auf mich. Nur wenige Menschen verlassen den Zug.

Auf der Fahrt dorthin gesellen sich ab Leipzig mehrere lebhafte junge Leute in den Türbereich. Leider war der Zug voll und nicht jeder fand einen Platz. Besonders für ein Frau mit ihren Kindern nicht so toll.

Sie spielten und der eine war ein Schwein, der andere ein Pferd, usw.
Die Mutter hat es nach einiger Zeit genervt. 

Für mich war es abwechslungsreich, hinzuhören. Ich höre nicht nur, was gesagt wird, sondern sehe dahinter den seelisch-kindlichen Aspekt. Das unbekümmerte, entdeckende und erforschende. Beispielsweise im Bezug auf die Funktionsweise einer mit Luftdruck betriebenen Tür. Solche Dinge sind interessant für Kinder, für Erwachsene normal, selbstverständlich und eher eine gewohnte Nebenerscheinung.

Man ist achtsam und erkennt, wie die Freude an den einfachsten Dingen den Erwachsenen am entgleiten ist. Dabei sind es Dinge wie diese, die uns die Freude im Leben bringen.

Als Kinder zu Beginn in den Zug einstiegen, bewunderten sie die Ausstattung. All das, was sie dort umgab. Für sie war es etwas ganz besonders, jetzt diesen Ort zu betreten. Die Erwachsenen... naja sie kennen alles schon - zumindest meinen viele das.

Sie treten ein und halten sich an den gewohnten Ablauf: Hinsetzen, entspannen, lesen, sich unterhalten, beschäftigt sein, etwas aus dem Fenster sehen. Was man als Erwachsener eben macht.

Meine Sitznachbarin machte anfangs einen genervten Eindruck wegen der Geräuschkulisse der jungen Erwachsenen. Später legte es sich.

Die Gruppe erinnert mich vom Sprach-Slang an Peters Videos, die im Internet zu finden sind. Viele Menschen aus der Gegend sprechen einen ähnlichen Dialekt wie er.

Am Bahnhof spreche ich mit einem Busfahrer und wenige Minuten später geht die Reise los in die Siedlung leicht abseits von Wittenberg.

Erst durch die Altstadt. Enge Gassen und ein Busfahrer, welcher sich freut, in 7 Tagen seine Rente anzutreten.

Er ist fröhlich und guter Stimmung. Zwei Menschen einschließlich mir fahren im Bus mit.

Die Stimmung ist sehr ruhig. Ich beobachte die Landschaft. Ich hätte es mir anders vorgestellt, die ganze Fläche ist eben. Ich hatte mehr Hügel in meiner Vorstellung der Landschaft.

Das Wetter ist abgekühlt. Nur wenige sind draußen unterwegs. Im Vergleich zur Münchner Großstadt wirkt Wittenberg ruhig und beschaulich. Man kommt dort leicht zu sich selbst und kann innerlich reflektieren. Wer alleine unterwegs ist, spürt es stärker, auch weil alles fremd erscheint.

Ein paar Minuten später stellt sich eine erste Vertrautheit ein. Wie schnell man sich an neue Gebiete gewöhnt.

Eine Schranke geht hinunter. Die Ampel schaltet auf Rot. Nichts kommt, nichts zu sehen. Ein paar Radfahrer halten an.

Ich frage mich, wann geht es weiter?

Ein paar Minuten später kommt ein langer Güterzug.

Ich frage mich, wo ist die Geduld geblieben? Immer möchte man möglichst schnell weiter kommen. Ist das von Bedeutung? Kommt es darauf an?

Als ich aus dem Bus aussteige, bekomme ich ein unbewusstes Gespräch mit dem Busfahrer mit. 

Man könnte sagen: Was die Seelen sich erzählen.

Ja, es ist wirklich etwas traurig, mit was ich die letzten Jahre meines Lebens verbracht habe.

Nun bin ich weit weg von meinem Umfeld und es ist befreiend.

Erst einmal werde ich nach unten gehen und etwas zu Abend essen. Heute ist Schnitzeltag und das Hotelpersonal gab mir zu verstehen, ich solle nicht allzu spät essen.

Das Zimmer ist sehr schön eingerichtet, sehr natürlich. Ich werde mich dort wohlfühlen und kann mich optimal auf die Messeinhalte einstellen. Besser hätte es nicht laufen können.


22:13 Gedanken zum Tagesende

Nun ist der Tag fast vorbei. Was mich morgen erwartet, werde ich sehen. Ab 10:00 Uhr ist Einlass und ich habe wenig Ahnung, was mich alles konkret erwartet.


15.9.18, 10:00 Der Seminartag beginnt

Ein neuer Tag hat begonnen. Die Nacht war gut, das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend. Es gibt auch Obst und leichtes Gemüse zum Frühstück.

Ich führe ein kurzes Gespräch mit einer Mitarbeiterin.

Sie kennt Peters Projekte ebenso, ihn persönlich jedoch nicht. Sie hat Respekt vor seiner Leistung, immer wieder anzufangen und weiterzumachen.

Jetzt geht es auf zur Messe und ich bleibe ohne Erwartungen, was mich dort erwartet, um möglichst unvoreingenommen zu sein und viel mitzunehmen.


10:10 Auf dem Weg zur Messe

Draußen angekommen, ist das Wetter wunderschön. Die Menschen in der Nähe haben eine schöne Umgebung. Ich habe ein gutes Gefühl.


22:14 Eindrücke des ersten Tages

Wow, 5 Sterne für diesen Tag. Mehr geht nicht.

Es ist 22:15 und ich werde diese Nacht gut schlafen.

Fassen wir die Eindrücke zusammen, denn morgen bleibt dafür keine Zeit. 

Die Vorträge beginnen ab 9 Uhr und enden nachmittags.

Zur Begrüßung sprach Peter Fitzek.

Der Saal war gut voll. Insgesamt kamen über 200 Besucher zur Messe, meine Schätzung liegt bei 250 aufwärts.

Zur Begrüßung gab ein Barde ein paar Lieder mit seiner Gitarre zum besten. Es ging um das Vereinigte Deutschland (nach der West-/Ost-Trennung), wobei der Sänger zum Ausdruck brachte, die Verhältnisse hätten sich kaum gebessert.

Ich erinnere mich an meine frühere Arbeitswelt. Dort gab es eine Ossi-Abteilung. Man sollte dazusagen, es gab ebenso Abteilungen, in welchen hauptsächlich Griechen arbeiteten.

Es ging in der Anfangsrede von Peter um tragische Umstände, weshalb zwei Aussteller nicht erscheinen konnten.

Ein spannender Vortrag für mich war der von Frank Bohne, in welchem es um das Fühlen ging. Seit dem Norbekov Seminar ist mir bewusst geworden, dass dieses Thema für mich wichtig ist.

Ich ging 3 Wochen vor Seminarbeginn die Redner-Liste durch und buchte seinen und noch einen anderen Praxis-Kurs, welcher morgen stattfindet.

Der Kurs zur Wirbelsäulenaufrichtung war sehr lehrreich. Man geht durch diesen Prozess und ich schaffte es endlich nach über 15 Jahren, eine gerade Haltung einzunehmen.

Jeder sagt einem, stell dich gerade hin und hab dich nicht so - „das geht schon“. 

Das ist alles Käse und bringt nichts. Ich sagte zu einem anderen Teilnehmer, jeder Hausarzt sollte in solches Wissen eingeweiht sein. Vieles könnte so schnell und leicht anders sein.

Es ist einfach unverantwortlich, den Menschen so im Stich zu lassen, über Jahrzehnte hinweg. Ich musste in meiner Ausbildung darunter leiden. Ich litt unter Anspannungen und verspannten Schultern. Man musste lange stehen. Sitzen hilft auch wenig, da hier die Wirbelsäule ebenfalls verdreht ist.

Das ist nicht in Ordnung. Niemand kümmert es. Jeder soll einfach arbeiten, seinen Job machen und wenn nichts mehr geht, schult man ihn um oder berentet ihn, wenn auch dann nichts mehr geht. Das ist die Systemlösung.

Bei einer anderen Teilnehmerin löste sich vieles. Sie öffnete sich emotional und Frank Bohne gab sein bestes, dass sie sich in dieser Situation gut aufgehoben fühlte. Ich fand das richtig toll.

Man sah anhand der Vermessung, dass sich bei jedem Teilnehmer die Wirbelsäule begradigte. Niemand hatte eine gerade Haltung. Ich selbst merkte, dass ich eine Zeit der Eingewöhnung benötigen werde.

Hier meine Vorher-Nachher-Fotos:

Frank schenkte jedem Teilnehmer einen Stein. Er wird mich an das Treffen erinnern und daran, was er mir mitgegeben hat.

Von Christina von Dreien weiß ich, dass jeder Stein seine eigene Geschichte hat. Er ist ein lebendes Wesen, auch wenn man es nicht vermuten mag.

Bei vielen Gegenständen mag man den Eindruck haben, sie wären gewöhnlich. Es kommt darauf an, in welchem Zusammenhang man die Sache betrachtet. 

Ich spürte die Intention dahinter.

Dieser Stein ist einfach so, wie er ist, in Ordnung. 

Ist er perfekt? Er ist, wie er ist. 

Genau so, wie wir eigentlich uns selbst sehen sollten. So, wie wir sind, dürfen wir sein. Niemand hat Anrechte darauf, dass wir anders sein sollen.

Ich sollte nicht sagen, dass nur bestimmte Menschen etwas besonderes sind.

Wenn jemand einem anderen Menschen hilft oder ihn in irgendeiner Weise weiterbringt, vollbringt er gute Taten.

Auf seine Weise ist jeder etwas besonderes, daher enthalte ich mich.

Eine andere Frau hatte starke Rückenschmerzen. Nach der Behandlung waren sie komplett weg. Es war so einfach, dass man es fast nicht glaubt, ohne mit dabei gewesen zu sein.

Ich sprach später mit jemandem von einem Stand über die Wirbelsäulenaufrichtung. Dieser berichtete, ihm hätte es geholfen. Wir sprachen über Ärzte und dass man nicht viel erwarten könne.

Peter sprach in einem weiteren Vortrag über eine neue Gesundheitsvorsorge, nicht nur für Angehörige des Königreichs. Jeder wird diese Absicherungsform wählen können. Sie wird prozentual weniger kosten, als die gesetzliche Lösung.

Rechtlich werden die Dinge geklärt sein, man wird Mitglieder anderer Krankenkassen auf Wunsch den Wechsel ermöglichen.

Man wird jedem Mitglied alle nötigen Behandlungen erstatten. Man wird Behandlungen von kompetenten Geistheilern und Heilpraktikern erstatten, welche normale Versicherungen nicht anerkennen.

Aus langjährigen Erfahrungen ab dem Jahr 2006 weiß Peter, wie viel Überschüsse jährlich erzielt werden, wenn jemand sich für seine Absicherung entscheidet. 

Je 100 Versicherte beträgt der Überschuss abzgl. aller Behandlungskosten etwa 10.000 Euro monatlich.

Würden 10.000 Menschen Mitglied sein, stünden dadurch 1 Mio. Euro an Überschüssen zur Verfügung, die man für gemeinnützige Zwecke investieren kann.

Peter hat den Krankenkassen in der Vergangenheit angeboten, seine Seminare für die Weiterbildung von Patienten kostenlos bereitzustellen, was abgelehnt wurde.

Er betont in einer Rede, dass man ihn nicht nur als jemanden ansehen sollte, der sich in Rechtssachen auskennt. Er interessiere sich sehr für spirituelle Dinge. Recht behielt er, dass diese Themenbereiche etwas kurz kamen, weshalb es gut war, darauf hinzuweisen.

Ich persönlich werde mich darauf besinnen, was Frank Bohne über das Fühlen sagte.

Nicht in den Verstand und die Gedanken gehen, sondern schauen, wo etwas im Körper zu spüren ist, beobachten (ggf. Hand auflegen), und alles zulassen.

Du darfst sein, wie du bist.

Ohne eine aufgerufene Story im eigenen Kopf gibt es keine schlechten Zustände. Probiere es aus. Denke an nichts.

Wenn du an etwas denkst, fühle, was gerade da ist. Roman Hafner beispielsweise betont auch wie wichtig es ist, seinen Körper wahrzunehmen.

Spannend war auch der Vortrag vom Extremnews Herausgeber Thorsten Schmitt. (Siehe oberer Textabschnitt bzw. Inhaltsübersicht fast ganz oben.)

Ich möchte mich entschuldigen, dass ich nicht über alle Vorträge berichtet habe. Für mich gab es Schwerpunkte. Ich habe versucht, so viel es geht aufzunehmen.

Viele Einblicke waren interessant. 

Einem Mathematiker konnte ich nicht im Detail folgen, doch um was es im Kern geht, wurde mir klar. Ein Bekannter erwähnte einmal die Eulersche Zahl, weshalb ich jetzt ein besseres Verständnis für diese Zahl bekam.

Manche Bereiche sind nicht mein Gebiet. 

Mich interessieren Heiler, paranormale Fähigkeiten und Phänomene, die Intentionen, Gefühlszustände und ungewöhnlichen Geschichten von Menschen oder anderen Lebewesen.

Der Rest ist gut und durchaus von Belang, doch für mich persönlich nicht so wichtig. Es kommt darauf an, welche Sender man gerne in seinem Leben sieht. Dazu braucht es keine klassischen Fernseher.

Von einem Aussteller kaufte ich ein Buch, welches dieser selbst über einer Druckerei in Auftrag gab und jetzt in Eigenverantwortung vertreibt.

Ich finde die Grundhaltung dieser Leute gut, denn sie machen sich nicht davon abhängig, ob ein Verlag ihr Werk publizieren möchte.

Vor dem Gelände sprach ich mit einem Mitarbeiter, welcher mir ebenso interessante Einblicke gab. Auf Twitch würden sich spirituelle Menschen vernetzen.

Karma Singh saß einige Momente rechts neben mir. Ein Platz zwischen uns war leer. Ich sprach ihn nicht an, dies fühlte sich in diesem Moment richtig an. Ich spürte, er würde intuitiv erfassen, um was es bei mir ging. Vielleicht hatte ich Angst vor mir selbst. Wir hätten kurz miteinander sprechen können, doch es ergab sich nicht.

Vielleicht sollte mir diese Situation aufzeigen: Man hat seine Chancen und entweder man nutzt sie oder das Leben verläuft anders weiter. Urteilen ist nicht nötig.

Am morgigen Tag gab es nochmals eine ähnliche Situation. Ein Workshop war kaum jemanden bekannt, was ich nicht wusste. Nicht einmal die Seminarleiterinnen wussten, dass sie nachmittags einen Workshop abhalten würden.

Meine Überlegung im Redner-Raum war, ob ich vor der Gruppe fragen sollte, wo das Seminar später stattfindet. Vielleicht hätten sich dann mehr Teilnehmer gefunden.

So wie es kam, war es in Ordnung. Doch dazu in der morgigen Rückblende mehr.

Mit einem Hotelnachbarn sprach ich abends über die Entwicklung der Betriebssystem-Software. Bill Gates kaufte ein bereits entwickeltes Produkt, vermarktete es unter seiner eigenen Marke und entwickelte es weiter. 

Das war der Beginn von etwas sehr großem, was aus etwas kleinem entstanden ist. 

Der Entscheidung einer Person, eine Software für kleines Geld zu kaufen und etwas daraus zu machen.

Menschen bauten einen Kassetten-Rekorder zu einer Computerfestplatte um. Die weitere Entwicklung verlief langsam und schleichend. Inzwischen gibt es fortgeschrittene Systeme, die darauf aufbauen.

Viele Bewegungen erschienen anfangs klein, unbedeutend und unauffällig. Was daraus wird, liegt auch an den Menschen. 

  • Interessieren sie sich dafür?
  • Beteiligen sie sich?
  • Nutzen sie die Dinge, oder nicht?

Ein Detail möchte ich noch erwähnen, weil ich die TimeToDo Sendungen interessant finde. Der Betreiber Norbert Brakenwagen kennt Investoren in der Schweiz, welche mehrere Millionen Franken für Projekte im Königreich Deutschland bereitstellen möchten.

Spannend, wie sich das Projekt entwickeln kann. Morgen gibt es weitere Einblicke.


16.9.18 18:52 Rückblende des 2. Tages

Der zweite Messetag ist zu Ende.

  • Der heutige Tag ist in der Rückblende rasend schnell vergangen.
  • Das Zeitgefühl ging verloren.
  • Es scheint mir, als wäre ich vor 1 Stunde erst weg gegangen. Dennoch zeigt sich ein Schlafdefizit.
  • Ich sollte heute rechtzeitig ins Bett gehen und ausreichend schlafen.

Wie ist der heutige Tag gelaufen?

Zuerst einmal verzögerte sich alles. Es gab ein Morgen-Tief. Ich hatte Sorge, wie der Workshop verläuft und ob sich die Teilnahme lohnen würde.

Ich nahm im Vortragsraum Platz. Der Andrang war heute geringer. Es fanden sich mehr freie Plätze.

Erkenntnisreich war der Vortrag von Michael Bergstein, welcher das Wetter durch selbst konstruierte technische Hilfsmittel beeinflussen kann.

Seine Erzählung war witzig, dass einmal Flugzeuge mehrere Runden am Himmel drehten, weil sie ihre Chemtrails nicht platzieren konnten. Später erschien ein Helikopter, welcher herausfinden wollte, warum es nicht funktioniert.

Ich fragte Michael am Ende etwas bezüglich der Sehkraft, weil dies eines meiner Themen ist. Letztlich bekam ich als Antwort, was ich bereits ahnte: Nicht gelöste emotionale Blockaden.

Meine Überlegung war, ob man mit technischen Hilfsmitteln nachhelfen könne, was er verneinte. 

Es kam der Vortrag über den Herzenslichtprozess von Annett Beiser. Bei diesen zwei Frauen würde ich den Workshop nachmittags besuchen. Während des Vortrags spürte ich eine leichte Besserung der Sehkraft und konnte das Gesicht beider Rednerinnen klar erkennen.

Am Nachmittag fand der Workshop statt. Zuerst sprachen wir über energetische Einflüsse der heutigen Zeit. Ich werde die Gespräche vertraulich behandeln und auf die Sache mit der Kirche eingehen, welche mich vor ein paar Jahren beschäftigte.

Wenn man aus der Kirche austritt, wird dadurch die Bindung durch die rituellen Vorgänge nicht aufgelöst. Das ist, wie wenn man von einer Firma einen Stempel auf dem Rücken aufgedrückt bekommt, den man normalerweise nicht bemerkt.

Man kann zwar die Beschäftigung kündigen, doch dies ist eine formelle Sache. Energetische Veränderungen bleiben, wie sie sind.

Nicht umsonst gibt es im Leben den Spruch: „Alles hinterlässt Spuren.“

Die Leiterin des Praxis-Seminars erzählte, bei einer Beschäftigung in Unternehmen würden die energetischen Abdrücke (eines Konzerns, Stichwort: Markenbindung) mehrere Jahre vorhanden bleiben. Sie selbst war betroffen.

Im Falle einer sexuellen Vereinigung beträgt diese Dauer 12 Jahre. Man ist während dieser Zeit energetisch mit der ganzen Sippschaft der anderen Familie verbunden.

Wenn man jetzt an Jugendliche oder Erwachsene denkt, welche ihren Partner öfters wechseln oder es mit der Treue nicht so genau nehmen, kann man sich vorstellen, wie sich diese Lebensweise energetisch auswirkt.

Wenn man sich damit nicht befasst, schleppt man unbewusst Themen mit sich herum, nicht nur die eigenen.

Ich denke dies stellt kein Problem dar, wenn man sein Leben zukünftig überdenkt und sich mit seiner Entwicklung beschäftigt.

  • Wichtig ist nicht, was früher war. 
  • Wichtig ist, was man jetzt tut, wofür man sich jetzt entscheidet.

Das eigene Energiefeld kann sich verändern. Nichts ist in Stein gemeißelt. Niemand soll an seiner Vergangenheit hängen.

Gerade kommt ein Video von Nobert Brakenwagen zu diesem Thema hinein. (Link: https://youtu.be/P9Odw1SCLAs - ab der Stelle 16 min. 45 sek. besonders interessant)

Ein ehemaliger Priester der Kirche spricht Klartext. Ab der Taufe verschreibst du Körper, Geist und Seele der Kirche. Kommunion und Firmung verstärken die Bindung.

Zurück zum Praxis-Workshop.

Ich schloss während der zweiten energetischen Behandlung meine Augen und konnte dabei u. a. ein grünes Auge sehen. Zuerst sah ich unsere Galaxis und einen bunten Strahl aus Energie. 

Intuitiv wusste ich, es handelte sich bei den grünen Augen um ein Wesen aus Innererde.

Ich sprach die Leiterin des Seminars Maria darauf an und sie hatte das Buch von Alf Jasinski über Innererde ebenfalls gelesen.

Nach Ende des Workshops zeigte ich ihr meine energetische Begleitung. Eine rosarote Kristallpyramide. Passend trug Maria ein Oberteil in genau dieser Farbe.

Ich fragte mich, war diese Begegnung zufällig?

Sie nahm die Pyramide kurz in die Hand und teilte mir etwas über das Bedürfnis der Pyramide mit.

Sie (die Pyramide) wolle an einem festen Platz stehen, auf meinem Bett (wo sie normal auch steht, was Maria nicht wissen konnte). 

Ich zeigte ihr meinen Guardian (welchen ich trage) und sie spürte hinein und antwortete, ich würde ihn nicht mehr brauchen.

Ich solle die nächsten 40 Tage die Energie spüren, welche sie und ihre Kollegin an die Gruppe und mich weitergaben.

An diesem zweiten Seminartag reichte ich Peter die Hand, während er seiner Tätigkeit nachging. 

Es gab viel für ihn zu tun. Mir war diese Geste wichtig.

Einen Besuch plante ich bereits 2016, was aufgrund der Umstände ausfiel.

Es gab eine Projektliste. Jeder konnte sich mit seinen Daten eintragen. Ich habe mich ebenso eingetragen.

In Leipzig wird man voraussichtlich zu 100% eine Gruppe zusammenstellen, welche sich lokal organisiert.

Ich wünsche mir, dass man langfristig in jedem Bundesland eine Zweigstelle eröffnen kann. Für den Austausch untereinander könnte man auf Gruppenvideokonferenzen setzen.

Zum Ende hin hielt Peter eine Rede. Mir gefällt seine lockere Art im Bezug auf Schweizer Millionäre, welche ihr Geld in seinen Projekten anlegen wollen.

Ältere Menschen wissen bspw. nicht, wohin mit ihrem vielen Geld. Sie wollen positives damit bewirken. Außerdem fürchten sie, dass das System kollabiert. Der beste Weg ist, es langfristig anzulegen in Projekten, welche jahrzehntelang problemfrei laufen können.

Peter sucht nach Win-Win Situationen für alle Beteiligten. Geldgeber stellen z. B. Immobilien bereit (ggf. erwerben sie diese zuvor) und werden anhand des Wertzuwachs über die Jahre hinweg belohnt. Für die Pflege und Instandsetzung fallen für sie keine Kosten an.

Für das Königreich Deutschland ist dies ebenfalls vorteilhaft. Niemand kann die Immobilie beschlagnahmen.

Nach Ende des Vortrags verabschiede ich mich von Peter. Ich sehe in seinen Augen ein Strahlen und weiß, dass es genau das ist, was wir uns alle wünschen und weshalb wir hier sind.

Schlusswort

Es ist wichtig, sich zu beteiligen. In welchem Maße, kann jeder frei wählen.

Jeder Mensch hat ein eigenes Energiefeld. Wenn er bestimmte Entscheidungen trifft, wirken sich diese auf sein Umfeld auf.

Wenn nur Peter und die Anderen (nicht man selbst) Projekte umsetzen, werden sie nicht langfristig funktionieren. 

Leute meinen, nur ihre Beteiligung bei Projekten alleine würde nichts bringen, weil gefühlte 90% aller Bürger schlafen.

Dabei vergessen sie, dass jeder mit seiner Entscheidung Impulse setzt, welche neue Energiefelder entstehen lassen sowie vorhandene stärken.

Diese können Andere aufgreifen.

Es können Menschen sein, die wir gar nicht kennen. Selbst wenn niemand aus unserem Freundes- oder Bekanntenkreis Interesse zeigt, kann unser Impuls etwas bewirken.

Aussagen wie, „Wenn nur ich mitmache, ist das zu wenig.“, entkräften sich damit.

Selbst wenn ich Beiträge wie diese schreibe und nicht öffentlich publiziere, zeigen sich Auswirkungen, aufgrund des Fokus auf diesen Bereich.

Dies kann jeden zum Nachdenken anregen.

Morgen geht es zurück nach Hause. Es war es definitiv wert, zu kommen. 

Ich sagte Peter bei meiner Verabschiedung, es wird ein Wiedersehen geben. In welchem Rahmen auch immer.


Der Tag danach, 17.9.18 9:44

Ein weiterer Tag beginnt. Im Radio läuft Legenden von Max Giesinger (Videoclip). Könnte es ein bessere Einstimmung in diesen Tag geben?

Der letzte Abend war etwas besonderes. Ich möchte noch etwas berichten. Ich dachte, der Gasthof hätte bis 20 Uhr geöffnet. Dies war nicht der Fall.

Was geschah? Ich kam gestern gegen 18:00 Uhr zurück. Ich kam ins Zimmer. Das Personal im Hotel legte eine kleine Packung Gummibären auf jedes Zimmerbett.

Ich überlege mir, was mache ich in dieser Situation?

Nach den Behandlungen und Erlebnissen dieser beiden Tage sollten meine Kräfte gestärkt sein.

Ich öffne die Packung und nehme die Gummibären in die rechte Handmitte. Ich halte die andere Hand darüber wie einen Wärmestrahler und stelle mir vor, dass alle nötigen Nähr- und Mineralstoffe in die Gummibären übertragen werden. Meine Hände erwärmen sich, ich nehme die Mahlzeit ein und fühle, dass ich weiterhin keinen Hunger bekomme.

Fahrt zurück nach Wittenberg, 10:26

Ich verlasse das Hotel. Der Bus in die Stadt fährt einmal pro Stunde. Ich erreiche zufällig zwei Minuten vor Abfahrtszeit die Haltestelle. Alles fügt sich.

In Wittenberg

Ich erreiche Wittenberg. Das Wetter ist sehr schön. Unterwegs während der Fahrt spüre ich, wie Emotionen hoch kommen und ich aufgefordert bin, zu spüren.

Ich sehe einen Moment lang scharf und auch sonst habe ich den Eindruck, die Sehkraft hat sich leicht gebessert.

Schreibarbeit

Ich sitze in Wittenberg und schreibe die sachlichen Eindrücke über den KRD-Kongress. Ich spüre, dass Karma Singh kurz energetisch vorbeischaute, als ich mich mit seinem Textabschnitt befasst habe.

Vieles geschah letztes Wochenende.

Besserung der Sehkraft

Ich gehe durch die Altstadt und meine Sehkraft bessert sich.

Einen Moment danach noch ein wenig.

„Liebe, Lebe, Lache“ steht auf einem Plakat. Kann man es besser formulieren?

Ich sehe die Aufschrift: „Wohnen, Leben, Arbeiten, Investieren“

Das letzt Wort ist wohl das bedeutendste. Denn es kommt darauf an, worin wir unsere Lebenszeit und Lebensenergie investieren - in jedem Moment, jetzt.

Ein Platz im Grünen und das Sitzen auf einer steinernen Bank, umgeben von einem Baum. Die eigene Ausstrahlung könnte nicht natürlicher sein.

Was wünscht sich der Mensch alles mit seinem Verstand...

  • Ist das wirklich wichtig?
  • Um was geht es wirklich?

Einfach hier zu sein und den Moment zu genießen. Schönes für sich und andere zu bewirken.

Im Falle dieses Berichtes möchte jemand, der bis hierher liest, bspw. etwas über meine Eindrücke der Messe erfahren oder erfahren, aus welchem Blickwinkel ich Dinge sehe.

16:34 - Der Tag in Wittenberg geht zu Ende. Es war ein lohnenderer Besuch.

Ich sehe eine Aufschrift mit dem Slogan: „Love and do what you will.“

21:09 - Ich erreiche meine Heimatstadt. Ich stehe am Bahnhof. Die Stadt ist mir fremd geworden. Bei Peter und seinen Mitwirkenden war es anders.

München ist stark kommerzialisiert.

Die Leute ziehen hin, weil es Arbeitsplätze gibt.

Schön, dass es das Projekt Königreich Deutschland gibt.

Danke an alle, die hier gelesen und sich die Zeit dafür genommen haben.

Die nächste Messe wird voraussichtlich am 18./19. Mai 2019 stattfinden.


Tags

featured, Ganzheitliche Medizin, Geldsystem, Gesundheit, Lernen, Selbstheilung, Spiritualität, Verständnis


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