Ein günstiges Senioren Smartphone

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(Lesezeit: 10 Min. + 7 Min. Ergänzungen) 

Jeder kennt sie aus der Familie. Die Generation Ü60, Ü70 und Ü80. Sie möchten auf dem neusten Stand sein, bei gleichzeitig überschaubaren Budget.
Es gibt von Nokia das Modell Nokia 5.1 (2018), welches teils ab 110 Euro erhältlich war.

Nokia gibt 2 Jahre Garantie auf neue Geräte.
(Das schließt Geräte ein, die zu diesem Zeitpunkt das erste mal an einen Endbenutzer verkauft wurden.)

Falls eine Reparatur nötig ist, kann diese online über diese Webseite angefordert werden.

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Zum Gerät

  • Großer Bildschirm von 5.5 Zoll bei 1080x2160 Pixel Auflösung. Das ergibt eine Pixeldichte, vergleichbar den ehemaligen iPhone Plus Modellen. Die Bildqualität ist nach persönlicher Einschätzung sehr gut.
  • Der Prozessor ist mittelmäßig. Für Alltagsanwendungen ausreichend. Ansonsten leert sich der Akku schneller bei anspruchsvolleren Apps.
  • Die Kamera schießt unter guten Lichtbedingungen gute Bilder, (mehr als) ausreichend zum Versand über Messenger oder das Teilen in Social Media Portalen. Bei Nacht oder sehr wenig Licht, darf man wenig erwarten. Auch ist es wichtig, das Gerät ruhig zu halten, da kein Bildstabilisator verbaut ist.
  • Die Wiedergabe von Filmen über YouTube und vergleichbarer Portale läuft flüssig.
  • Als Browser steht Chrome zur Verfügung. Ich empfehle alternativ Firefox.
  • Für Videochat gibt es eine Frontkamera. Skype/WhatsApp Videotelefonie ist möglich.
  • Der Akku hält, solange nicht leistungshungrige Apps genutzt werden und man das Telefon wenig nutzt. Zu viel darf man aufgrund des durchschnittlichen Prozessors nicht erwarten. Unabhängig vom Gerät hilft es, den Flugmodus einzuschalten oder das Gerät auszuschalten. Auch gibt es einen Energiesparmodus, den man jederzeit manuell aktivieren kann.
  • Es gibt zugesicherte Sicherheitsupdates für mehrere Jahre, auch Software Updates sollen inbegriffen sein. Dieses Jahr (2019) gab es das Update auf Android 9.0 (liegt aufgrund der Android One Vorgaben von Google). Ein Update auf Android 10.0 gilt als wahrscheinlich.

Hinweise zur Kamera

Vergleichsfoto: iPhone 8+ / Nokia 5.1

Bildvergleich-Nokia51-iPhone8

Berücksichtigt, dass ich die Bilder farblich nicht angepasst hatte. Manches lässt sich z. T. im Nachhinein nachbearbeiten und anpassen bzgl. Farbprofilen-/stärke.

Ihr seht, dass HDR fehlt, sodass die Kontraste in dunkleren Bildbereichen weniger vorhanden sind.
Ebenfalls ging der Bildprozessor des iPhone nochmal per Software über das Bild drüber, um beispielsweise den Himmel in anderer Belichtung darzustellen. Dieses Feature fehlt dem Nokia-Modell, was bezogen auf den Preisbereich in Ordnung ist.

Es gibt Aufnahme-Szenarien, wo die Bildqualität sehr gut ist. Besonders wenn die Helligkeit der Umgebung gleichmäßig ist. (Gute Lichtverhältnisse, Ausleuchtung)

Wenn ihr die App „Open Camera“ installiert, könnt ihr mehr Einstellungen vornehmen, was die Qualität der Bilder und Auflösung der gespeicherten Fotos betrifft.

Jedes Foto verbraucht bei 16MP etwa 5MB als JPEG-Datei. Der Sinn ist gering, die Auflösung auf unter 16MP zu setzen.

Nutzt die OpenCamera App, da sie per Auslöser mehrere Fotos hintereinander macht und die Verwacklung gering ist, aufgrund fehlender Bildstabilisierung. Ich hatte die vorinstallierte Google-Kamera im Vergleich dazu getestet und mehr verwackelte Bilder waren entstanden.

Bei Videos könnt ihr zudem in der Open Camera App die Datenrate und Bildwiederholrate (z. B. auf 15/24/25/30/60/120fps) anpassen. Empfehlenswert sind 30/60fps. Bei 60 Bildern/s wirkt das Bild flüssiger.
120fps bei 1080p scheint bei dem Nokia 5.1 zu funktionieren.

Wenn ihr Videos per WhatsApp/Social-Media teilt, wird sowieso stark komprimiert und ihr könnt mir dieser App z. B. direkt die Datenrate auf 2-4.000 Kbit/s reduzieren.
Belasst die Einstellungen ansonsten auf Standard.

RAW Fotos (unkomprimiert) kann das Gerät nicht speichern, wovon man in dieser Preisklasse auch nicht ausgehen kann.

Aufgrund des geringen Speichers, investiert langfristig in eine externe SD-Karte, unterstützt werden max. 128GB große MicroSD-Karten, erhältlich teils ab 17€.

Wer seine Fotos in der Google-Cloud speichern möchte, erhält unbegrenzt Speicher. für Fotos bis 16MP und Videos bis 1080p Auflösung.
Wer GPS für Fotos aktiviert hat, hinterlässt bei Nutzung der Cloud indirekt ein auswertbares Bewegungsprofil.

Hintergrundwissen bezüglich Technik, Musikgeschmack, Wirkung von Musik, Kraftaufbau, emotionale Zustände


Hinweis: Für wen eine Top-Kamera wichtig ist

Momentan ist die Kamera der Google Pixel Reihe eine der besten, auch was Videostabilisierung angeht. Wenn euch die Kamera wichtig ist, wählt dieses Gerät.
Los geht es ab 400 Euro mit der Pixel 3a Reihe, in welcher dieselbe Kamera wie im Original Pixel 3 Smartphone verbaut ist.


bezüglich Datenschutz

Man kann Google Telefone inzwischen ohne Zwangsintegration eines Google Konto nutzen.
Für durchschnittliche Nutzer finde ich, auch aufgrund des Preises, kann man Kompromisse eingehen. Man kann viele Überwachungen seit Android 9.0 abstellen.

Backups sind über die Google Konto Integration kostenfrei möglich. Wichtig zu wissen, dass die Daten dabei für Google ersichtlich sind. (Insbesondere, wenn die WhatsApp Backups in der Google Cloud gesichert sind.)


Tarifempfehlung

Wer ohne Internetverbindung auskommen möchte, dem empfehle ich die Street-Map: OsmAnd (als Alternative zu Google Maps)

Bei jedem Smartphone lassen sich mobile Daten deaktivieren. Man ist dann nur per WhatsApp oder E-Mail erreichbar, wenn WLAN aktiviert ist.

Nano Sim Karte erforderlich

Das ist wichtig für Menschen, die ihre alte Simkarte behalten wollen. In den meisten Fällen ist ein Austausch der SIM Karte, aufgrund des Nano-Formats notwendig. Man kann bei jedem Mobilfunkanbieter eine Austauschkarte anfordern.

Die alte SIM-Karte wird deaktiviert, sobald eine neu bestellte SIM-Karte im Handy eingesetzt ist und aktiviert wird. (Telefonisch oder online erfolgt die Aktivierung.)

Die alte SIM-Karte wird nach zerschneiden unbrauchbar und kann entsorgt werden.

Günstig mobil sein (Netz: o2)

Wer günstig mobil und online sein möchte, empfehle ich das ALDI-Talk Paket S (2GB Datenvolumen, Allnet+SMS Flat innerhalb Deutschlands, 7,99 Euro je 4 Wochen, das ist Prepaid - also ohne Laufzeitvertrag bzw. Bankabbuchungen).

Auch interessant für Senioren, welche keinen Telefonanschluss besitzen oder offen dafür sind, diesen zu kündigen. Man kann Datenvolumen nachbuchen.

Wer einen DSL Ersatz sucht, alleine für sein Smartphone, empfehle ich die o2 Free Tarife. Man erhält unbegrenzt Bandbreite mit mind. 1 MBit/s Geschwindigkeit. Für viele Senioren im Schnitt noch günstiger als ein fester Anschluss.

Hüllen für dieses Gerät findet man über Amazon ab 8 Euro für Prime Kunden, man kann auch ohne Prime-Mitgliedschaft zum selben Preis per Schiffsversand aus China bestellen (mit 2-4 Wochen Wartezeit). Man erhält Hüllen, die Händler hierzulande für den doppelten Preis verkaufen könnten, was die Qualität betrifft. 


transparente Aufschlüsselung aller Kosten

Für viele ältere Menschen sind überschaubare Geldausgaben ein wichtiges Thema. Diese Lösung ist (aus meiner Sicht, auch was meine Kenntnisse betrifft, andere Modelle und Mobiltarife betreffend) eine der Besten.

Telefon: 120,- Euro, 2 J. Garantie, 3 J. Updates
128GB MicroSD-Karte: 17,- Euro
Hülle: 8,- Euro
Telefon&Internet-Tarif: 8,- Euro für 4 Wochen

Im ersten Jahr, Gesamtkosten von 249,- Euro
Jedes weitere Jahr Nutzung: 104,- Euro


Gesamteindruck: Tolles Telefon

Wer dieses Telefon erlebt hat, kann teils nur den Kopf schütteln, wie günstig man Telefone bauen und anbieten kann, die bei durchschnittlichen Nutzern mit geringen bis mittelmäßigen Anforderungen ein sehr positives Feedback hervorrufen.

Empfehlenswert ist eine Hülle, welche beide Seiten schützt. Das Display scheint nicht ganz so viel auszuhalten, wie Topmodelle für mehrere hundert Euro. (Robust und wertig ist es dennoch.)

Es ist ohne Hülle sehr dünn gebaut (Alu-Rahmen). Ohne Schutzhülle wirkt es optisch sehr elegant. Mit Hülle, wie jedes andere Smartphone, wie man es kennt.

Ein Nachteil ist, dass es ein großes Telefon ist.
Für ältere Menschen ein Vorteil. Wer ein kleineres Gerät sucht, wählt besser ein anderes Modell. Ob bei kleinerer Größe die Nokia Reihe weiterhin bezüglich Preis-/Leistung eine gute Empfehlung ist, habe ich nicht getestet.

  • Die Schriftgrösse lässt sich anpassen. Webseiten-Schriften können dennoch klein wirken, was das Schriftbild betrifft.

Wer durchschnittliche Anforderungen hat, kann zugreifen. Die neuen Modelle werden im selben Preisrahmen kaum mehr Wert bieten, über die nächsten Jahre.


Hinweise zu Preispoltik und Preisverläufen

Lokale Elektrokonzerne bieten dieses Gerät teilweise für 200 Euro an. Informiert euch vorher über idealo, wer das Handy in der Umgebung für welchen Preis anbietet.

Elektrohändler wie Mediamarkt gehen auf Nachfrage mit dem Preis anderer lokaler Geschäfte (nur was vor Ort-Verkauf betrifft) mit.
Ihr könnt also, wenn das Gerät z. B. bei Cyberport in derselben Stadt für 135€ verkauft wird, bei Mediamarkt oder Saturn auf Nachfrage den gleichen Preis angeboten bekommen.

Ich sage, wer das direkt kauft auf die Schnelle und einfach in den nächsten Laden geht, ohne sich zuvor zu informieren, hat dann keine Rabatte nötig oder betrachtet jene Preise des Geschäfts als angemessen.
Das Gerät ist vielleicht 150€ wert. Für 200€ bin ich mir nicht sicher.

Viele Shops setzen Preise aufgrund von Algorithmen-Berechnungen fest, die automatisch erfolgen.
Es kann sein, dass Händler gar nicht wissen, für welches Geld das Gerät aktuell verkauft wird, weil sich die Preise dynamisch verändern.

  • Was ich mir wünsche ist, dass niemand seine Geräte aufgrund seines Budgets auszuwählen oder zu bestimmen hat. (Sofern er eine solche Sache wünscht.) Die Menschen sollten Lieben, was sie nutzten. Dann hielten diese Dinge auch länger.

Ganzheitliche Kritik an Smartphone Geräten

Kritik gibt es, wenn die Menschen aufgrund von Technik ihre medialen Gaben oder nennen wir sie innere Fähigkeiten, nicht leben.

Ich kann mit einem Smartphone vielleicht viele Menschen auf dieser Erdoberfläche erreichen, auch günstig über Internettelefonie. Die Grenze ist gezogen.
Bezüglich Technik gibt immer eine „andere Seite“.

Smartphones sind gute Tools, um in unserer Gesellschaft „am Ball zu bleiben“, erreichbar, sich mitteilen zu können, sich sozial eingebunden zu fühlen.
Für viele sind das die Spielzeuge von heute. Gewohnheiten verlagern sich.

Wer kann bzgl. Computer-Technik alleine mit einem Smartphone auskommen:

Man kann im privaten Umfeld heute ohne Computer oder Tablets auskommen.
Sobald es ins professionelle Umfeld geht, kommt man ohne Ausstattung wie PCs und Notebooks nicht aus.

Im Ausland teilweise schon, wenn es um einfache Firmen mit einfachen Strukturen, sowie unkomplizierten Abrechnungen geht. Manche erledigen dort alles Geschäftliche über ihr Smartphone. Für alles was komplexer ist, aktuell nicht möglich.

Das Tablet könnte zukünftig als PC Ersatz eine bedeutendere Rolle spielen. Es ist kompakt und wenn es mit allen Schnittstellen per Kabel oder WLAN verbunden werden kann, eine Maus sowie Tastatur angeschossen werden kann, könnte das im privaten Bereich dazu führen, dass man ohne stationäre Systeme auskommt.

Im Professional-Bereich sind das Träumereien. Auch sinkt die Produktivität. Workflows sind nicht so einfach umsetzbar. Es wird im privaten Bereich an Bedeutung gewinnen.


Menschen, die das nicht brauchten oder wollten

Als Beispiel möchte ich eine Frau erwähnen, die mit 80 Lebensjahren einen örtlichen Bruno Gröning Freundeskreis führt. Wenn sie mit 80 Lebensjahren noch diesen Technik-Umgang mit Smartphone und PC hinbekommt, sollte das jeder können.

Wer Kontakte ins Innere der Erde hätte und dort einfahren dürfte, würde darüber lächeln. Ja... dann nehme ich das Gerät mit und danach kann ich mir ein neues kaufen, weil die Elektronik geschrottet wurde.

Da hätte es eine Frau leichter, die noch physische Fotoalben nutzte.
Es gibt Bereiche, die davon ebenfalls betroffen sind. Flugzeuge können nicht direkt über die Pole (Nord/Süd) fliegen, weil die Technik nicht funktioniert.


Schlusswort

Sich davor zu verschließen?
Das ist nicht sinnvoll. Sinnvoll kann sein, die Nutzung auf bestimmte Dinge zu richten, bestimmte Zwecke und nicht sinnlos seine Lebenszeit zu verschwenden.

Das ist die Kunst, was Umgang mit der Technik betrifft. Sie soll und kann eine Hilfe sein und was der Mensch selbst daraus macht, wie er damit umgeht, macht den Unterschied.
Es kann meiner Beobachtung nach jeder lernen.

Früher waren hohe Preise (auch was Telefon- und Internet-Gebühren betrifft) ein Kriterium, keine Smartphones zu nutzen. Heute liegen Dinge anders.

Jeder entscheidet selbst, ein solches Gerät zu nutzen

Inzwischen hatte ich dieses Smartphone an drei Menschen, Generation 60+ empfohlen.

Eine Frau sprach, sie kann das für ihr erstes Smartphone als Umstieg von ihrem bisherigen Handy nutzen. 3 bis 4 Jahre später kann sie sich dann immer noch überlegen, sich ein anderes (oder teureres) Modell zu kaufen.

Veränderungen durch EU-Regulierungen

Zukünftig könnte es so sein, dass alle Hersteller auch dank EU-Vorgaben verpflichtet sind, Updates über mehrere Jahre zu integrieren, um vorzeitiger Obsoleszenz (natürliche oder bewusste Veralterung) vorzubeugen.

Momentan gibt es sog. AndroidOne Smartphones, welche aufgrund einer wenig angepassten Android Version des Telefons, über mehrere Jahre Updates zugesichert bekommen.

Ergänzende Hinweise, auch was die momentane Zeitqualität betrifft

Als Hinweis wollte ich abschließend mitgeben, dass meinerseits kein Interesse bestand, jedwede Jobs in Elektronik-Konzernen oder einer Kunden beratenden Position auszuüben.

Folgendes schrieb ich in einem Tweet zu diesem Thema:

Dieses ganze Business (alles umfassend) war bald Geschichte. Ich half noch einer Frau bzgl. Webseite. Ihr hattet nicht zu glauben, dass ihr mich einplanen konntet für ähnliche Ausgaben. Holtet euch jmd. von der Straße, halft ihm, lerntet ihn die Sprache, lerntet ihn ein. Etwa so.

Tweet vom 3.6.19

Es gibt genug Menschen überall und wenn jemand keine kompetenten Leute fand, dann saht euch um. Die Leute waren nicht qualifiziert. Holtet euch irgendwo her 5-30 Menschen, lerntet sie die deutsche Sprache und Produktkenntnisse. Dann konnten sie arbeiten.

Ein ausländischer Gefängnischef arbeitete laut einer Dokumentation 24 Stunden-Schichten, alle drei Tage. Verdienst: 200 $ monatlich.

Die Zustände waren insgesamt noch stabil, was laut Aussage dieses Gefängnis-Chefs jederzeit kippen kann.
Man hätte meinen können, dies war eine wichtige Tätigkeit. War das so oder nicht? Wieso sonst hätte man ihm 200$ Lohn bezahlt.

Wenn jemand hierzulande dem Gefängnis-Chef wie dessen Mitarbeitern je 200 Euro Lohn bezahlt hätte, das hätte nicht funktioniert.
Vielleicht hätte die Mafia diese Gefängnisse dann übernommen, auch sie profitierten letztlich von einer gewissen Ordnung innerhalb der Gesellschaft.

Ein ungarischer Dorfchef (Link zum Videobeitrag) bezahlte Menschen etwa 150 Euro Sozialgeld. Wenn diese seine Maßnahmen nicht annahmen, was offen in der Gemeinschaft ausgesprochen wurde, wurde das Geld für 1 Jahr gesperrt.
Wenn ich solche Videos sah, stellte ich 1-2 Ascension Pyramiden neben das Wiedergabegerät.

Ich für meinen Fall freute mich da über meine Träume.
Es war dort teils auch so, dass ich Seiten mitbekam, sehen konnte, was menschliche Abgründe betraf. Menschen, wo ich in diesem Traum nur noch Bruno Gröning bitten konnte zu helfen und selbst heilende Energie schickte.

Manche Menschen sagten in dieser Traum-Szene: „Ich bin so und hatte zu lernen, so zu leben und mit meinem Zustand klar zu kommen.“ Nur wenn ihr gesehen hättet, wie diese Menschen das sagten in deren Zustand. Da konntet ihr keine Antwort geben.

Es gibt auch schöne Seiten in Träumen. Teilweise läuft hierüber Transformationsarbeit. Ein Ziel ist, im Tagesbewusstsein in diese Zustände zu gelangen.

Es schauten schon Kinder zu Besuch vorbei.
Das ist die mediale Begabung, jedem von Natur aus gegeben, wie ein Geburtsrecht. Eigentlich war es ein Verbrechen, eine global organisierte  und geistig gesteuerte Kriminalität, welche den Menschen beispielsweise diese Bildungssysteme aufgedrückt hatten.

Ich, wie jeder andere auch, ich habe ein Recht, wenn ich dieses System auf diesem Planeten wechseln möchte oder selbst wo anders hingehen möchte.

Wie das zu organisieren ist, zeigt sich.
Ich weiß nur, es war ein Verbrechen, wie die Dinge hier so umgesetzt waren. Das konnte ich sagen und auch, dass jetzt die Zeit der Auflösung ist.

Der freie Wille war missachtet.

Gestern bekam ich die Frage:
„Also möchtest du nach .... , wegen dem Geldsystem und weil du wenig hattest?“

Ich sprach, „Nein, weil es hatte andere Ursachen und es lag nicht am Geld an sich.“

Bestimmt hätten sie die Geldsache ändern können.
Nur einerseits war das zu lange so, andererseits nützte Geld an sich nichts, denn ich war ja weiter von diesen Strukturen umgeben.
Die Ursache lag nicht beim Geld. Wenn man wollte, konnte man das ändern.

Nur du bliebst dort, wo du warst.
Hattest du vielleicht eine bessere Wohnung, besseres Inventar, bessere Spielzeuge, bessere Urlaube, vielfältigere Aktivitäten.

Bei mir sahen sie das als Test an. Vielleicht konnte ich das wirklich bekommen. Nur es war so abgelaufen, dass sie es immer vereinfachten. So weit, bis ich nur noch irgendwo Ja zu sagen gehabt hätte.
Darum geht es nicht. Ich sagte Nein und wie einfach man das noch machen wollte, ich blieb bei meiner Entscheidung.

Die asurischen Wesen wollten natürlich niemanden freiwillig weggeben und loslassen.

Eher versprachen sie jemandem, alles fortan zu ändern, seinem Willen nach. Denn außerdem waren ja alle Anderen weiterhin in diesem System integriert geblieben.
Sie konnten immer vereinzelt Menschen erheben, besonders je weiter sie sich entwickelt hatten.

Wer weg wollte, den führten sie soweit in Versuchung, solange wie sie das konnten. Das sind und waren Prüfungen.
Es gab kein richtig oder falsch. Es gab nur das, was ihr wählen wolltet und natürlich vergewisserte man sich zuvor.

Ich weiß, was ich mir zu meinem Geburtstag wünsche. Ich behalte das für mich.

Was Menschen an "Nein" missverstanden hatten

Die Menschen hier lernten, was „Nein“ bedeutete.
„Nein“ hieß Nein und nicht „Na gut, machen wir doch mal...“

Wann begriffen die Menschen, was „Nein“ bedeutete?
Einfache Aussagen. Einfach zu begreifen.

Hatten sie das selbst je gelernt, einmal in ihrem Leben einen Entschluss zu fassen und dabei zu bleiben. Vielleicht... Nein...?

Das waren charakterlich schwache Menschen.
Ihnen fehlte es an Annahme und Akzeptanz. Ich schrieb das in einem Tweet wie folgt:

„Schade“ / „Leid voll“ war etwas für Menschen aus ihrer momentanen Betrachtung heraus gewesen. Wie es wirklich war, hatte damit nichts oder nur eingeschränkt zu tun. Alles hatte seinen Grund, auch wenn er uns nicht ersichtlich oder begreifbar war.

Tweet vom 3.6.19

Ich weiß nicht, wie oft ich mich noch zu wiederholen hatte. Vielleicht, solange ich hier war...? Eine Übung in Geduld und emotional in Balance zu bleiben....?

Es gab Menschen, die erzählten mehr oder weniger über Jahre dasselbe.
Manche merkten, „Jemand erzählte doch dasselbe.“ oder „Jemand wiederholte, was schon viele andere sagten.“

Das konnte daran liegen, dass die Botschaft noch nicht gelebt wurde.
Das war so wie Nachhilfe. Wen immer ähnliche Lebenssituationen trafen, die sich wiederholt hatten, erfuhr wo er stand.

Alte Spiele bei "wenn es menschelte"

Zu mir sprach eine dieser Frauen, der ich ein Gerät empfohlen hatte: „Und was hast du für ein Modell?“, ich: „Ein iPhone.“, sie: „Natürlich ein iPhone.“

Ich verstehe nicht, wie das Menschen so wichtig ist. Wenn ich weg von dieser Gesellschaft wäre, das wäre für mich besser.
Für mich war das in gewisser Weise unschön zu hören, dass die Menschen denken, dass würde jemanden zu etwas erheben oder ihm einen gewissen Ruf geben, Status.

Wenn ihr diese Programme bei Anderen beobachtet hattet, das war, mit was ihr zu leben hattet. Ihr wart umgeben von Menschen und umgeben von deren alten Programmen.

Das war auch ein Grund warum ich sagte, für mich änderte das Geld nichts, weil es nur die Programme anderer Mitmenschen hervorrufte und ich mir das anhören durfte, was noch in ihnen war.

Besonders ältere Menschen waren teilweise programmiert mit irgendwelchem Bockmist.

  • Ur- und Großeltern Themen, dann noch Programmierung aufgrund der eigenen Lebensumstände.
  • Alles alter Müll und die Menschen interessierte nicht die Müllabfuhr, sondern sie gaben den Mist weiter kontinuierlich an ihr Umfeld ab.

Weil sie es nicht anders beigebracht bekamen: Auflösungsarbeit, Arbeit an sich selbst.

Das neue Schulsystem ist, dass die Schüler die Basics lernen, wie Sprechen, Laufen, Lesen, Schreiben, Rechnen, abstraktes Denken, Wissen um die Schöpfung und heilige Geometrie.
In diesem Wissen transformieren sie dann ihr Umfeld, von was sie umgeben waren. Eltern, Bekannte, Lehrer, Professoren, usw.

Also wer vielleicht bisher einen akademischen Titel hatte, durfte alles nochmal auf andere Weise lernen und wer bisher wenig geprägt war von Bildungssystemen hatte Glück, denn er brauchte weniger Mist gedanklich und gefühlsmäßig in die Tonne werfen.

Ein Professor durfte ggf. auflösen, dass er einen Status inne hatte. All das, was emotional da mit drinstecke an Programmen und Denkmodellen.
In etwa ist das so, wie es Norbekov betrachtet, „Hundemarken“. Man hatte nicht wegen den Auszeichnungen gearbeitet.

Bezüglich Status und Einfluss: Für einige Industrien wird das eine Umstellung gewesen sein. Sie mögen bisher Geld gehabt haben und Möglichkeiten, jemanden zu versuchen auszuschalten oder wirtschaftlich zu ruinieren und ähnliche Dinge.

  • Manche Programme liefen durch.
  • Jeder genießt den göttlichen Schutz.

Am Ende waren wir hier wieder beim Thema, welches eine Heilpraktikerin bei mir ansprach:

Prüfung: Waren und blieben wir im Vertrauen oder ließen wir uns fortführen, durch Trigger im Außen.

Für viele Menschen - mich genauso - war das im Moment ein Thema. Bis wir das verstanden hatten, auf immer höheren Stufen, wiederholte sich diese Prüfung auf die ein oder andere Art und Weise.

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