Diagnose Gallenblasenentzündung

Blume-Makroaufnahme

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Wie ging es los 

Nachts nach 3 Uhr am 13.3.19. 
Starke Schmerzen neben meinem Bauch, rechte Seite. 
Sanitäter und Notarzt kamen. Bis morgens hielt ich es irgendwie aus, dann ging es zum Hausarzt, welcher mir aus Kulanz einen Termin gab. Direkt danach ging es in die Notaufnahme. 
Es wurde 17:30, alles zog sich in die Länge. Ich nutzte die Zeit so gut ich konnte. Man gab mir in der Notaufnahme ein Bett zum Schlafen und ich konnte 2-3 Stunden mich erholen.

Nachmittags wurde der Zustand deutlich besser. Möglich, dass die Spritze des Sanitäters von 3 Uhr morgens erst verzögert eine Wirkung zeigt.
Ich wurde stationär aufgenommen und verblieb einige Tage dort.

Ich habe am nächsten Tag nachmittags begonnen, die Hör-CD von Bruno Gröning zu hören, wo Bruno selbst spricht.

Weiterer Verlauf

Ich fasse in Kurzform das wichtigste zusammen.

  • Feststellung, dass ein ganzheitlicher Ansatz (da schulmedizinisch) zu kurz kommt. Antwort des Oberarztes Dr. Spinner (er heißt wirklich so) auf die Aussage, dass Emotionen bei der Galle eine Rolle spielen: „Das hat man im Mittelalter geglaubt.“)
  • Abgesehen davon, gute Einschätzung der Ärzte (was hilfreiche Lebensgewohnheiten betrifft), freundlich, nur von Alternativen nichts wissend.
  • Arbeit mit Ascension Hope Stab und Flamme (intuitiv)
  • Aufstellen des Bildes von Bruno Gröning neben dem Nachttisch.

Einschätzung ganzheitlicher Ursachen

Ich las am Tag vor der Entlassung auf dieser Seite etwas über emotionale Ursachen:

„Zuviel von bestimmten Emotionen schädigt einzelne Organe.


Emotion: Ärger

Organe: Yin - Leber, Yang - Gallenblase“

Eine Lösung um meinen Körper zukünftig zu entlasten ist, dass ich das beobachte, was Ärger auslöst (ich hinterfrage: warum?) und daran arbeite, diese Zustände gelassen anzunehmen, die das bisher auslösten.

Meine Mutter sprach: „Nicht ärgern, nur wundern.“

Eine andere Ursache ist, dass ich manches in letzter Zeit vernachlässigt habe.

  • Nicht werten. (Ob gut, schlecht, Gründe suchen, Ausreden, Rechtfertigungen, etc.)
  • Akzeptieren, keine Energie mehr reingeben und es jetzt anders machen.

Die nächsten Schritte

Ich sprach am Tag der Entlassung aus der Klinik telefonisch mit der Ascension Heilpraktikerin. Ich werde ihrer Empfehlung folgen, wir bleiben in Kontakt.

Ein paar Tage später

Ich fand Anleitung zur Gallenreinigung nach Andreas Moritz.

Ich habe auch ein Buch von Andreas Moritz gefunden.
Es ist gut, nur laut Rezensionen sehr ausführlich und stellenweise soll man das Austragen eines Konfliktes zwischen Herrn Moritz und schulmedizinischen Methoden bzw. der Pharmaindustrie spüren können. (Ob das so zutrifft oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Habe das Buch nicht gelesen.)
Die Anleitung selbst, schreiben viele, kann man als PDF auffinden. Man vergleicht beispielsweise 3-4 unterschiedliche PDFs und kann daraus die richtige Vorgehensweise ableiten.

In der Apotheke fragten sie, ob man weiß und sich sicher ist, was man tun möchte, wenn man sich Bittersalz kauft. Es ist auch gut so, denn man sollte nicht grundlos oder regelmäßig Abführmittel einnehmen.
Die Apotheker sind sich ihrer Verantwortung bewusst, was positiv zu sehen ist.


Extras

Der Beitrag ist abgeschlossen.

Ab dieser Stelle erfahrt ihr etwas über Hintergründe. Bildet euch über mich daraus kein Urteil oder versucht Zustände einzuschätzen, einzuordnen oder abzuleiten, denn ich hätte diesen Teil nicht veröffentlichen brauchen.

Wenn ihr das nicht könnt oder wollt, zieht eure Aufmerksamkeit von diesem Beitrag ab.

Bleibt bei euch und fragt euch:
"Was kann ich davon, wie, für mich verwerten, annehmen, etc. ?"

Zustand eines Patienten

Ich erlebte, wie es einen Tumor-Patienten getroffen hatte (lag im Bett neben mir).

Er konnte in einer Nacht nicht schlafen, mehrmaliges Erbrechen, sehr starke Schmerzen. Wäre er alleine im Zimmer gewesen, hätte er den Notschalter nicht erreichen können.


Für manche können manche Nächte in einem Krankenhaus die Hölle sein. Ich stand unter emotionaler Anspannung, der Körper reagiert auf solche Situationen. Am nächsten Tag war die Anspannung weg.


Das Gute ist, dass jeder Zustand eines Tages in einen anderen übergeht.

Man wünscht jedem baldige Besserung.


Seid euch eurer Eigenverantwortung bewusst.

Bezüglich Ursachen körperlicher Beschwerden

Der Körper nimmt einem damit Dinge ab, versucht innere Konflikte auf körperlicher Ebene auszuheilen. Nur man sollte es nicht soweit kommen lassen, denn der Körper hat seine Grenzen.

Körperliche Signale / den eigenen Lebensstil beobachten, rechtzeitig und vorbeugend reagieren.


Man kann natürlich entscheiden, wie man möchte. Ebenso kann man Dinge sehen, wie man es möchte. Alles was geschieht, sind Lernerfahrungen.


Man kann das positiv oder negativ sehen. Im Grunde kommt es weniger darauf an, was jetzt ist oder wie es dazu kam, sondern wie man jetzt den nächsten Schritt wählt.


Man hat jetzt eine Ausgangsbasis, aufgrund derer man seine Möglichkeiten wählt. 

Was man wählt und was man nicht wählt, beides sind Entscheidungen.


Die Menschen wählen viele Dinge, jeden Tag. (Das schließt auch gewohnte Abläufe mit ein.)


Seht Dinge positiv.

Ihr könnt aus dem, wie es jetzt ist, mehr machen, als ihr gerade darüber denkt. Fragt euch, welche Möglichkeiten das sind und sein können.

Sonstige Anmerkungen und Gedankengänge

Die Klinik möchte Ende März ein Treffen arrangieren, bezüglich weiteren Schritten. Ich denke, den Rest und wie meine Argumentation dazu ausfällt, könnt ihr euch denken...

Die Krankenschwester sprach gestern aufgrund meiner Frage, ob man mir etwas per Tabletten statt Infusion verabreichen kann:
"Also ob ich das darf oder nicht, entscheidet der Arzt."
Ich fuhr fort: "Der Arzt entscheidet das nicht. Ich entscheide das."
Die Schwester hat ein paar Anläufe gebraucht, um das zu begreifen, dass der zu Behandelnde derjenige ist, der stets die Entscheidung trifft.

Nachdem ich den ersten Rat der Heilpraktikerin umgesetzt habe... hatte was in der Klinik vergessen... fuhr nochmal rein. Arbeitete unterwegs etwa 1 Stunde ohne Pause mit dem Calming. Ich ging auf dem Heimweg in der Nähe des Viertels die Straße entlang. Ich zog mit dem Calming vom Körper weg und die Sehkraft kam zurück.

Jetzt könnt ihr euch einmal mehr Gedanken machen. Solche Symptome liegen an Blockaden im Energiesystem. Wie sonst ist es möglich, dass man auf einmal klar sehen kann.

Man kann vieles erzählen.
Ich sollte weniger erzählen und mehr tun - für mich selbst.

Ich fand gestern das Gespräch mit Christa Jasinski bei Ganzheitlich-Frei. Ich spreche es mal offen aus:
Das, was ihr hier bisher vorfindet, könnt ihr im Prinzip vergessen. In Spielen wie Red Dead Redemption reitet ihr herum mit einem Pferd. In anderen Gesellschaften könnt ihr jeden Tag reiten und wenn ihr Hunger habt, esst etwas, trinkt etwas. Niemand spricht von Arbeit (unserer Definition nach) oder gar 20-80 Stundenwochen.
Das ist lächerlich. Das ist dort, als würdet ihr Witze machen. Man würde das mit Humor sehen.

Es ist euer Leben. Ihr seid nicht hier, um ein zweitklassiges Leben zu führen.
"Was bedeutet Leben?"
Fragt das mal die Menschen.

Diese virtuellen Spielwelten taugen nichts. Wenn ihr auf einem Pferd durch die Natur reitet, entwickelt ihr auch keine Sehprobleme. Erkennt ihr, woran das eigentliche Problem liegt?

Wisst ihr was dem kürzlich Verstorbenen blüht? (siehe Beitrag)
Er kann betrachten, wie sich mein Dasein bisher entwickelt hat (falls er das möchte). Er weiß jetzt, was möglich sein kann, weil er nicht mehr hier ist.
Er erkennt, wie wenig er dazu beigetragen hat, dass seine Nachkommen in einer anderen Welt aufwachsen.

Kein Verstorbener, kein Geistwesen, kein Elemental ... welche Lebensform auch immer ... (ich spreche nicht von obig genannten Verstorbenen) braucht Kritik (oder negatives, sinnloses, Bedauerliches, mitleidiges, Dinge die niemandem positiv nutzen) äußern an irgendeinem noch Lebenden, über dessen Lebensstil und getroffenen Entscheidungen.
Es soll sich an die eigene Nase fassen und sich fragen, was hat es selbst dazu beitragen, wie sich die Welt (oder die eines Einzelnen) entwickelt hat.

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  • Lothar sagt:

    Hallo,
    Du hattest doch noch den Beitrag “Mülleimer Gallenblase” den finde ich gar nicht mehr.

    Hast Du den wieder gelöscht?

    Grüße Lothar

    • Matthias sagt:

      Ich hatte diesen Beitrag entfernt, aufgrund einer Seminar-Teilnahme letztes Wochenende.

      Man sollte über seine Organe positives aussenden. Etwas als “Mülleimer” zu bezeichnen war falsch.
      Eher ist es ein Organ, was nicht seinem optimalen Zustand eingenommen hatte. Es gibt mir einen Impuls, näher hinzuschauen.

      Auf deine Nachfrage habe ich den Artikel wieder online gestellt.

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