Bruno Gröning – als Kriegsgefangener ein Kämpfer – wie es hätte weitergehen können

Wer weiter hinter seinen Überzeugungen stand, wäre bereit, auch dafür sich einsperren zu lassen.

Bruno Groening persönlich, hatte vielen Menschen zu Lebzeiten zu „Wundern“ verholfen. Verwunderlich war, dass er sich später in den 50er Jahren, dem System fügte und nachgab.

In diesem Beitrag möchte ich darüber sprechen, was passiert wäre, wenn Herr Gröning einfach die Vorgaben nicht eingehalten hätte, weil er der tiefen Überzeugung war, dass sein Wirken den Menschen weiterhelfen konnte.

Bei Missachtung gegen das Heilverbot, wäre Bruno Gröning wahrscheinlich eingesperrt worden.

Was allerdings bereits zu seiner Zeit als Kriegsgefangener, der Fall gewesen war. Und man sah, was diese Gefangenschaft positives im Leben der Gefangenen und teilweise auch der russischen Lagerführer, bewirkt hatte.

Inhalt dieses Beitrags: "Was wäre wenn..." These

Angenommen sie hätten ihn im Stadelheim bei München inhaftiert. Die Menschen im Gefängnis hatten teilweise auch körperliche und seelische Leiden. Durch seine Arbeitszeit im Gefängnis und bei den Mahlzeiten, wäre er in Kontakt mit Mit-Häftlingen gekommen.

Langfristig schätze ich die Entwicklung so ein, dass die Mitarbeiter im Gefängnis, Gewissensprobleme bekommen hätten. Wissend, wie seine Geschichte verlaufen war.

Der Staat hätte wahrscheinlich sehr kranke Gefangene, nach München ins Gefängnis verlegt, wo diese vielleicht Heilung hätten finden können. Herr Gröning wäre dann bestimmt auf der Krankenstation des Gefängnisses gelandet und hätte von dort aus gewirkt.

Wenn die Presse berichtet hätte, Gröning säße in einem bestimmten Gefängnis (warum wäre vielen dabei egal), wären sie dorthin gereist und hätten gebeten, ihn besuchen zu dürfen. Menschen wären einfach angereist.

Sie hätten tausende Anfragen im Gefängnis erhalten, die Leitungen wären regelmäßig belegt gewesen, die Briefkästen voll. Sie hätten (wie bereits zuvor) säckeweise Post erhalten und Insassen im Gefängnis hätten dabei helfen müssen, die Post zu bearbeiten (in Vollzeit).

Ich schätze, dass man Herrn Gröning einmal die Woche Ausgang bewilligt hätte, unter Aufsicht, auch weil tausende Menschen sich in der Nähe dieses Ortes angesammelt hätten.

Der Staat und die Stadtverwaltung hätten unter Druck gestanden. Manche hätten u. U. ihren Posten verloren, weil sie das Heilverbot ausgesprochen hatten. Die Sache wäre zu späterer Zeit vor Gericht aufgerollt worden, auch aufgrund des Gewissenskonfliktes der Beamten, der Sanitäter und Ärzte, die innerhalb der Haftanstalt tätig gewesen wären.

Nun, der Weg war verlaufen, wie er war.

Nach seiner Entlassung hätte er bestimmt eine Stätte an einem Ort erhalten, wo er sein Leben lang kostenfrei hätte leben konnte, mit allem wichtigen versorgt wurde (Essen, Trinken), sowie Reisen finanziert bekam.

Es hätte sein können, dass diese Region geboomt hätte, wo Herr Gröning seinen Wohnsitz gehabt hätte. Geschäfte, Hotels und Motels wären an diesem Ort entstanden. Familien hätten ungenutzte Zimmer, privat vermietet. Sie hätten einen Parkbereich für Autos abgrenzen müssen. Vielleicht wäre ein Naturpark in der Nähe entstanden.

Die Geschichte wäre anders verlaufen. Menschen aus Amerika und anderen Ländern wären angereist, von weit her. Manche auch aus China oder Australien. Die Lehre hätte sich weiter verbreitet.

Herr Gröning hätte vielleicht Residenzen an verschiedenen Orten der Welt erhalten. Hotelzimmer, wo er immer willkommen war. Es hätte langfristig, Spendengelder in verschiedener Höhe gegeben. Es wären Wohltätigkeit-Organisationen gegründet worden, im In- und Ausland.

Manche hätten sich gewünscht, von ihm zu lernen oder bei ihm für mehrere Monate ein Praktika oder einen ehrenamtlichen Dienst, absolvieren zu können.

Man hätte vom Wunderheiler von Rosenheim gesprochen. Es hätte weiterhin Kritiker gegeben, die sich jedoch darauf zu berufen hatten, dass nie von Heilung gesprochen oder je eine Heilung garantiert oder in Aussicht gestellt wurde.

Solche Anklagen wären fallen gelassen worden oder wären einige Zeit später, nicht mehr bearbeitet worden.

Einzelfälle hätte es gegeben, wo jemand verstorben wäre, weil er/sie sich nicht behandeln lassen hatte, sondern auf eine Wunderheilung hoffte.

Solche Menschen gab es allerdings auch in der heutigen Zeit, und auch vor seinem Wirken. Das war nicht ein Phänomen, was auf Gröning zurückzuführen war, sondern auf die freie Wahl jedes Menschen.

Eine Heilung kann niemand garantieren. Was es gibt sind Empfehlungen, wie bestimmte Symptome und Beobachtungen am Körper eines Menschen, einzuschätzen sind oder interpretiert werden. Und was für eine Behandlung ein Mediziner bspw. in diesem Fall empfehlen würde.

Einen Tumor chirurgisch zu entfernen, ist keine Heilung. Es ist ein medizinischer Eingriff. Eine Behandlung, die ein Symptom entfernt, etwas was als „gut-„ oder „bösartig“ interpretiert wurde.

Diese Behandlung kann zu Spätfolgen führen. Der Körper hatte im Tumor bestimmte Prozesse fortgeführt. Man nahm ihm seine Baustelle. Was tat der Körper? Anderswo die Baustelle fortsetzen.

  • Ändert ein Mensch sein Leben jetzt?
  • Warum bekam jemand eine gesundheitliche Belastung?

Die Ärzte sind für die Behandlung von Symptomen zuständig. Der Arzt fragt dich nicht, wie du bisher gelebt hattest. Der Arzt fragt dich auch nicht, ob du glücklich mit deinem Leben bist. Dafür ist ein anderer Arzt zuständig, z. B. ein Psychiater oder Therapeut. Der wiederum ist nicht für die körperliche Belastung zuständig, sondern verweist auf den Facharzt zur Abklärung.

Du erhältst einen Brief vom Facharzt, den du nicht verstehst. Die Ärzte tauschten sich zuvor u. U. intern aus, ohne mit dir darüber zu sprechen. Du erhältst abschließend das, worauf sich die Ärzte geeinigt haben, dass es sinnvoll wäre.

Du kannst fragen, warum. Meist waren es Erfahrungswerte, aufgrund von Verläufen bisheriger oder ähnlicher Symptomatiken, die behandelt wurden.

Was ist die Diagnose? Um Klarheit zu erhalten, kannst du im Internet recherchieren oder beim Arzt nachfragen. Du selbst hast keine Ahnung, so wie wenn dir jemand auf Chinesisch schreibt. Und ja, es gibt vereinzelt Ärzte, die in ausländischer Sprache, Anmerkungen schrieben wie „Vorsicht, kritisch eingestellter Patient“

Im Arztbrief steht nicht, warum du die „Belastung“ bekamst. Niemand wusste, woher die Belastung kam. Es gibt eine Diagnose, die Abklärung und abschließend den Behandlungsvorschlag. Der Patient kann das annehmen oder nicht. Der Arzt an sich bestimmt nicht was getan wird.

Am Ende heilt sich der Körper selbst. Ärzte können Symptome lindern, die Selbstheilung unterstützen, Schmerz-Ursachen beseitigen.
Oder sie können „Ursachen des Konflikts“ aus dem Körper entfernen (z. B. Chirurgie) oder anderweitig beseitigen (z. B. Laser, Bestrahlung, Füllmaterial, Carbon).

Im Grunde ist alles eine Verarsche. So, wie die Wiederherstellung der atomaren Struktur, um kaputte Geräte wieder zum laufen zu bringen. (Dies gelang nicht jedem.)

Mein Eindruck ist, Bruno Grönings Hilfen diesbezüglich richten sich an wenig betuchte Menschen, die keine andere Lösung finden wollen.

Ich meine, das Recycling der Altgeräte war heutzutage möglich. Außerdem schuf es Arbeitsplätze auf Recycling Höfen.

Auf mich wirkt es manchmal, die Heilungen erhalten diesbezüglich die Menschen, die es nötig hatten. Andere Menschen können anders schauen, wie sie klarkamen.

Außerdem hatten die meisten Menschen ihre zwei Arme und Beine, konnten sehen und hören. Auch ihre sexuellen Organe arbeiteten einwandfrei.
Sagt mir, bei wem urteilte die „geistige Welt“, wer eine Hilfe bekam und wer nicht?

Was war mit dem freien Willen?

Bruno Gröning hatte sein Exempel vor seinem Tod gesetzt. Er akzeptierte das Heilverbot und verbrannte innerlich. Das war also die Botschaft für die Menschen. Sich an die Vorschriften anderer halten, um etwas wie eine „innere Transformation“ zu vollziehen?

Zitat:
„Das Element Feuer steht in seiner Symbolik für jegliche Art von Wandlung: Es verändert, kann sogar vernichten. Seine Kraft ist schwer zu bändigen, kann unkontrollierbar stark werden.“
Quelle: https://www.viversum.de/online-magazin/element-feuer

Danke, geistige „Betreuer“ und Entscheider darüber, wer was verdient hatte. Auch der Gewinner im Lotto erfolgte nach dem Zufallsprinzip. Oder galt auch hier das Prinzip von Ursache und Wirkung?

„Etwas war mir zugefallen.“ - Gab es Zufall oder nicht. Wer Lotto spielt, spendet einen Teil der Erlöse an gemeinnützige Projekte. Natürlich darf der Glücksspiel-Veranstalter nicht mit Wohltätigkeit werben.

Zitat:
„Beim Spiel Lotto 6 aus 49 geht von den Einnahmen ein Prozentsatz von 23 % für Konzessionsabgaben an das jeweilige Bundesland. Dort wird das Geld für Förderungen für gemeinnützige Zwecke eingesetzt. Vom insgesamt auszuschüttenden Gewinn gehen 16,7 % Lotteriesteuern an den Staat.“
Quelle: https://www.helpster.de/gluecksspielsteuer-erklaerung_212237

Wer für 1.000€ Lotto 6 aus 49 spielte, spendete demnach 230€ an gemeinnützige Zwecke in seinem Bundesland. Und wer nichts gewann, förderte Arbeitsplätze Dritter und sorgte dafür, dass jemand anders seinen Spieleinsatz erhielt.
Das Geld war also nie weg, es hatte nur wer anders (das war immer so). Und vielleicht zeigte sich ja beim nächsten mal die Glückssträhne. 😉

Dein Geld war nie weg - ein Beispiel:
700.000€ investiert in eine Gründung

Davon:

  • 250.000€ Aufbau der Produktion (Einkauf von Material, irgendwer wurde bezahlt und stellte das her, 250.000€ erhielt wer anders, für dich Ausgabe, für den anderen Einnahme)
  • 150.000€ für Löhne und Gehälter (teils Arbeitslose erhielten ihr Geld dann nicht mehr vom Staat, sondern von einem Unternehmer, diese sammelten Berufserfahrung; der Unternehmer ermöglichte es Menschen, eine sie erfüllende Tätigkeit auszuüben)
  • 200.000€ Vertriebskosten (jemand erhielt Aufträge von diesem Unternehmen, auch dieses Geld war nie weg, sondern wurde umverteilt)
  • 100.000€ laufende Kosten (Mieten, Pacht, Strom, Gas, Versicherungen - all dieses Geld verbuchte irgendwer anders als Einnahme)

700.000€ ausgegeben und dann Insolvenz angemeldet.
Im Grunde war das Geld nicht weg. Es hatte im Wirtschaftskreislauf nur so gewirkt, dass es derjenige am Ende nicht mehr übrig hatte.

Ein Verlust war es ganzheitlich betrachtet nicht. Das Geld hatte vielen Unternehmern Aufträge und Einnahmen beschenkt, den Beschäftigten Berufserfahrung gebracht. Auch die Gründer hatten wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Das Risiko bestand, das Geld war weg. Und doch war es wahrscheinlich eine der wichtigsten Erfahrungen im Leben eines Gründers und Geschäftsführers.


Tags

Bruno Gröning, Heilung, Schulmedizin, Selbstheilung


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