aktualisiert am 26. Sep. 2020

Steuerregelung – Rückschlüsse von der Regelung einer estnischen Ltd. zum KRD-Unternehmen

In einer estnischen Ltd. sind die Gewinne steuerfrei, solange sie sich derjenige nicht auszahlen lässt.
Investiert derjenige seine Einnahmen, bleiben diese ebenfalls steuerfrei, sofern er sich diese nicht auszahlen lässt.

In einem KRD-Unternehmen erwirtschaftete Einnahmen, unterliegen keiner Steuerpflicht. Es gibt keine Meldepflicht der Einnahmen.
Ebenso würden bei der estnischen Limited, diese Einnahmen nicht gemeldet und nicht versteuert - sofern sie sich der Geschäftsführer bspw., nicht auszahlen ließ. Bei Auszahlung als Gehalt oder Dividende, fielen dann Abgaben ab, bspw. in Deutschland.

Für wen galt die Einkommenssteuer

Wenn wir auf das KRD Bezug nahmen. Die Einkommenssteuer galt für Einnahmen, die eine Privatperson erwirtschaftet hatte.

Die Einkommenssteuer galt nicht, wenn ich eine GmbH besaß oder an einer GbR beteiligt war, und selbst keine Einnahmen daraus bezog. Solange ich keine Einnahmen oder andere geldwerte Vorteile aus einer Sache bezog, bezahlte ich als Privatmann auch keine Einkommenssteuer.

  • Das KRD erhob keine Steuern und Abgaben auf dort geführte Unternehmen, innerhalb den rechtlichen Rahmen-Bedingungen des KRDs.
  • Einzig die Einkommenssteuer fiele an, wenn ich in der BRD lebte und deren Angebote regelmäßig nutzte, also mein gemeinschaftliches Leben innerhalb der Strukturen der BRD gestaltet hatte.

Wann hatte ich Einkommenssteuer zu bezahlen?

  • Sobald ich das Geld privat nutzte. Wenn ich privat, frei darüber verfügte und es die Rechtsstrukturen des KRD verließ.
  • Also lag Geld bspw. auf einem KRD Unternehmenkonto (bzw. einem ausschließlich dem Unternehmen zugewiesen Geschäftskonto), blieb es steuerfrei, da innerhalb des KRDs keine Abgaben anfielen.

Wenn ich mir Geld auszahlen ließ auf mein Privatkonto oder für private Zwecke, hatte ich dies als private Einnahme zu versteuern. Es war ein Einkommen.

Ebenfalls falls ich bspw. Geräte nutzte, sowohl geschäftlich als auch privat, war das steuerpflichtig.
Ein Geschäftswagen, über das KRD Konto abgerechnet und nur für das Unternehmen genutzt, blieb demnach steuerfrei. Damit blieb es innerhalb der Unternehmensstrukturen des KRDs.

Bei privater Nutzung, hätte ich einen Wert zu versteuern, da ich in diesem Fall eine Einnahme erzielt hatte, wodurch es mir möglich wurde, das Auto (auch) für private Zwecke zu nutzen / anzuschaffen.

  • Kostenlos erhält ja niemand ein Auto und es war privat zu versteuern. Das Geld, was man erhalten hatte, um den Autokauf finanzieren zu können.
  • Falls ich bspw. eine Immobilie für privat erwarb, hätte ich dieses Geld, was in die Immobilie floss, zuvor zu versteuern.

Oder ich erweiterte das Gewerbe des KRD Unternehmens, sodass ich Immobilien erwerben konnte und diese an mich vermietete. Dadurch hatte ich Miete zu bezahlen.

  • Diese Miete müsste ich irgendwie finanzieren.
  • Also nahm ich für die Miete der Immobilie, eine monatliche Entnahme aus dem KRD Unternehmen vor, was ich auf mein privates Konto überwies.
  • Dieser Betrag war steuerpflichtig, da ich mich im Gebiet der BRD aufhielt und mein Einkommen zu versteuern war.

Warum sind Erträge des KRD Unternehmens steuerfrei?

Es gibt in deren Rechtsstrukturen, keine verankerten Steuern.
Es besteht keine Pflicht zur Buchführung, zur Bilanzierung oder zu einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung. Die Erträge sind nicht meldepflichtig.

Erträge die auf mein privates Konto gehen und ich für private Zwecke nutzen kann, unterliegen in Deutschland der Einkommenssteuer.

Erträge die ich nicht entnahm, die im Unternehmen, was im KRD registriert war, entstanden, blieben dort steuer- und abgabenfrei verfügbar. (da innerhalb der Rechtsstrukturen des KRD-Unternehmens)

Es war also wichtig, das Geschäftskonto des KRDs, strikt vom Privatkonto zu trennen.

Was, wenn sich KRD-Kontoaktivitäten und Privatkonto-Aktivitäten vermischten

Wer die Trennung (von KRD-Unternehmen und Privatleben als integrierter Mensch, innerhalb der BRD-Strukturen) nicht tat:

  • Dem konnte das Finanzamt unterstellen, dass dieses Konto für private Zwecke genutzt wurde.
  • Dadurch konnte einer Privatperson, ein Steuerbetrug unterstellt werden, dass Einkommenssteuer nicht abgeführt wurde (es gingen auf dem für das KRD Unternehmen genutzten Geschäftskonto, ja regelmäßig Einnahmen ein).

Das Finanzamt würde dann (zu Recht) unterstellen, dies sei ein privat genutztes Konto und kein Konto des KRD Unternehmens. Es hätte sich um das persönliches Einkommen gehandelt, auf das derjenige jederzeit zugreifen konnte.

Dass jemand gar keine Gelder vom Unternehmen-Konto monatlich auf das Privatkonto für private Zwecke buchte, wäre seltsam. Wer würde ein Unternehmen betreiben, ohne davon selbst finanziell zu profitieren?

Bei einem KRD Unternehmen, angenommen der Überschuss pro Monat läge bei 5.000 Euro 

Es wäre sinnvoll, sich bspw. als Geschäftsführer des KRD Unternehmens, sich 2.500 Euro monatlich auszahlen zu lassen auf sein Privatkonto.

  • Dieser Ertrag (2.500 Euro x 12 Monate = 30.000 Euro),
  • wäre dann in Deutschland am Jahresende als privates Einkommen zu versteuern, in der Einkommenssteuer-Erklärung anzugeben.

Wer das nicht tat, dem könnte man u. U. vorwerfen (bspw. das Finanzamt), dass er als Privatperson arbeitete für ein Unternehmen (ob innerhalb der KRD Strukturen oder nicht, war egal) und gar kein Geld sich für diesen Aufwand (jene Tätigkeit) bezahlen ließ.

  • Das wäre unglaubwürdig.
  • Das könnte dazu führen, dass die Einnahmen des Euro-Geschäftskonto eines KRD-Unternehmens (Einzelunternehmung), u. U. voll mit der Einkommenssteuer belastet wurden.
  • (Sofern man nicht nachwies, welcher Gewinn entstand und welche Ausgaben es gegeben hatte.)

Peters Angebot mit dem KRD Unternehmen, bleibt sehr interessant für Menschen

Nicht verwerfen kann man die Einkommenssteuer Pflicht, die für alle Menschen gilt, die sich mehr als 183 Tage im Jahr in der BRD aufhalten bzw. deren kulturelle und gesellschaftlichen Angebote nutzen.

Dazu zählten Angebote sämtlicher BRD Unternehmen, wie Supermärkte, Stromanbieter, Vermieter, Theater, Kino, städtische Betriebe, Wellness-Oasen, Ärzte, Heilpraktiker, örtlicher Rundfunk usw.

Einnahmen und Erträge aus einem KRD Unternehmen obliegen keiner Steuerpflicht.

Die Einkommenssteuerpflicht gilt, für Privatpersonen.

Wann wären KRD Unternehmer in Deutschland, von der Einkommenssteuer befreit

Folgende Bedingungen sollten erfüllt sein:

  • eigenes Grundstück auf KRD Gelände,
  • ggf. eigene autarke Strom- und Wasserversorgung
  • Aufenthalt von 183 Tagen im Jahr, auf diesem Grundstück oder falls das Grundstück >direkt< an der Landesgrenze der BRD sich befand, bspw. zu Frankreich, Österreich oder der Schweiz
  • großteils eigene Versorgung, wie eigener Garten, eigene Wasserquelle (Bach für Trinkwasser bspw.)

Oder:

  • die eigene Gemeinde wechselt in die Strukturen des Königreichs Deutschland und deren Bewohner hielten sich mehr als 183 Tage im Jahr nur dort auf (bzw. diese Gemeinde befand sich >direkt< an der Grenze zu Deutschland, sodass deren Einwohner sich in ihrem KRD Territorium oder in einem Nachbarland, mind. 183 Tage im Jahr aufhielten)

Andere Möglichkeiten gibt es - legale - meines Wissens nach keine, die Einkommenssteuer nicht zu bezahlen.

Wann wäre ein erzieltes Einkommen, steuerpflichtig

  • wenn Privatpersonen in Deutschland (BRD Gebiet) leben / sich regelmäßig aufhalten
  • und gemeinschaftliche und kulturelle Angebote innerhalb des Staates der BRD regelmäßig nutzen
  • und beides mehr als 183 Tage im Jahr

In diesen Fällen ist das Einkommen steuerpflichtig (welches jemandem als Privatperson zur Verfügung steht)

Das Unternehmen-Kapital des KRD-Unternehmens ist davon nicht betroffen. Das galt bspw. auch, wenn eine Limited in Estland gegründet wurde und man sich ein monatliches Einkommen auszahlte, was bspw. unterhalb der Grenze der Einkommenssteuer in Deutschland lag.

Die Frage wäre, wenn man aus dem KRD Unternehmen regelmäßig Geld entnimmt ...

  • was Sinn macht, weil kein Geschäftsführer arbeitet ohne eine Vergütung, an seinem Geschäft. Wie könnte er sonst auch seine privaten Ausgaben begleichen.
  • Dieses Geld was man privat entnimmt, als Bürger der die BRD Strukturen nutzt, ist steuerpflichtig.
  • Man entnimmt bspw. 1.500 Euro pro Monat:
    Wer nachweisen kann, dass ihm das zum Leben und einen erfüllenden Lebensstil reicht, dem wird das Finanzamt das glauben. Damit hätte man 18.000 Euro an Einkommen im Jahr erzielt.

Auszahlung eines angemessenen Teils des geschäftlichen Überschuss eines KRD-Unternehmens, jährlich als Dividende

Hinweis:
Bei der estnischen Limited, ist dies bspw. möglich, wobei die estländische Regierung, hierfür pauschal 20% des Betrags einbehält und man in Deutschland, bspw. zuerst 20% Abgabe auf der Dividende in Estland ließ und zusätzlich 25% von den übrigen 80%, als Abgeltungssteuer in Deutschland.

Was wäre, wenn man weiter Geld über eine Dividende sich auszahlen lässt. Bspw. möchte man 10% des jährlichen Überschusses dieses Unternehmens (innerhalb der Rechtsstrukturen des KRDs tätig), sich am Jahresende auszahlen lassen.

  • Dieses Geld könnte per Abgeltungssteuer von pauschal 25%, in der Einkommenssteuer angegeben werden.

Man erzielte bspw. 18.000 Euro Einnahmen, (die man als Privatentnahme dem KRD-Unternehmen entzog und in der Einkommenssteuer-Erklärung als Gewinn angab) + ...

  • Der jährliche Überschuss des Unternehmens betrug 30.000 Euro.
  • Davon 10%, wären 3.000 Euro.
  • 800 davon blieben steuerfrei, wegen des jährlichen Freibetrags.
  • Damit wären 2.200 Euro mit 25% Abgeltungssteuer zu versteuern.

Man erhielt von 3.000€ Dividende, 2.450€ nach Steuern raus und ein steuerpflichtiges Einkommen von 18.000 Euro entstand. Die Steuerlast für 18.000 Euro erzieltes Jahreseinkommen, war gering.

Die Geschäftsführer-Entnahme pro Monat, sollte in Relation zu den Erträgen stehen, die mit dem KRD Unternehmen erwirtschaftet wurden, damit dies glaubwürdig erscheint.

  • Erschien dies nicht glaubwürdig, konnte das Finanzamt u. U. Forderungen stellen oder es könnten Vorwürfe einer Steuerhinterziehung entstehen.

Anmerkung:
Ich hoffe, euch mit meinen Gedankengängen, etwas Klarheit verschafft zu haben.

Ich habe versucht, die Dinge logisch zu halten und auch andere Modelle, wie die Gepflogenheiten was bspw. eine estländische Ltd. und deren Steuerrecht anging, betraf.

Beachtet, dass Erträge der estnischen Ltd., voll steuerpflichtig in Deutschland sein konnten, wenn die estnische Ltd. hauptsächlich Kunden in der BRD hatte und von dort ihre Einnahmen bezog.

Eine estnische Ltd. machte bspw. keinen/wenig Sinn für Unternehmen, die nur oder hauptsächlich an Kunden verkauften, die sich in der BRD aufhielten.

Peter hat das KRD als Staat, als Stiftung und Verein eingetragen

Erträge/Gewinne aus Vereinen und Stiftungen sind allgemein betrachtet, nicht automatisch steuerfrei. (Das gilt nur, wenn diese als gemeinnützig anerkannt sind.) Es hängt mit dem Zweck zusammen, warum diese Organisation aktiv ist sind und gegründet wurden.

Peter möchte mit den Strukturen des KRDs das Gemeinwohl fördern, wodurch seine Unternehmung mit dem Ziel gegründet wurde, zum Wohle der Menschen zu handeln.

In wie weit dies auf KRD-Unternehmer zutrifft, bleibt offen.

  • Unternehmer haben ein Interesse daran, Erträge zu erwirtschaften.
  • Gewinne, Überschüsse

Wenn die erzielten Überschüsse, nicht für wohltätige Zwecke oder die Förderung des Gemeinwohls, ausgegeben wurden, könnte es fraglich sein, ob KRD Unternehmen, Steuerfreiheit zustand.

Wer als KRD Unternehmer, seine Überschüsse sinnvoll investierte...

  • bspw. ins eigene Unternehmen oder für die Förderung von Gemeinwohl-orientierten Strukturen,
  • bspw. den Aufbau eines Wohnheims, Kindergärten, Sozialwohnungen etc.
  • (ggf. auch per Kapitalüberlassung und jährlichen Renditen),

...sollte bzgl. Steuerabgaben, weniger Probleme bekommen.

Das Einkommen von Privatpersonen (Euro Beträge) (die sich in der BRD überwiegend aufhielten und deren Angebote nutzten), war ja in der BRD zu versteuern.

Seid als KRD Unternehmer achtsam

  • Das Team der Gemeinwohlkasse beschreibt auch, dass ihr nicht immer Pauschal-Antworten bekamt, sondern selbst eure Entscheidungen trefft.

Ich sehe die Dinge selbst, wie folgt

Ich kann mir vorstellen, dass Gerichte, dies vergleichbar auslegen könnten. (nicht müssen)

  • Fairness ist wichtig. Peters KRD möchte das Gemeinwohl fördern.
  • Wenn Unternehmer, die diese Strukturen nutzten, das völlig anders sahen, warum sollte dies ein Paradies für Steuerhinterzieher sein?
  • Das war es nicht.

Wer sich zuvor Gedanken machte, bekam später weniger Probleme

Wer einfach ein Unternehmen im KRD gründete und sich dachte, Personal-Ausweis abgeben und fertig - so einfach war das nicht. Klar, manche machten es so. Aber das waren Menschen, die ein durchschnittliches Leben führten.

  • Ihr wisst, dass viele Menschen auf der Welt, vieles machen und es nur wenige interessiert und nicht jeder bekommt etwas davon mit.
  • Nur weil etwas geht/funktioniert für jemanden, heißt es nicht, dass es für dich 1:1 übertragbar ist. Du machst Dinge anders. Du richtest deine Aktivitäten anders aus. Hast andere Ziele, ein anderes Umfeld. Was du tust, ist dein individuelles Spielfeld, findet in diesem Rahmen statt.
  • Wenn du meinst, das KRD kaute dir alles vor und du konntest gedanklich abschalten, zukünftig einfach arbeiten, auf Webseiten, Angeboten und Rechnungen schreiben „temporär KRD zugehörig“ und alles Geld durftest du damit automatisch behalten, weil Steuerfreiheit ist Steuerfreiheit und die BRD interessierte dich nicht mehr...

Gefehlt. Wie ich in diesem Beitrag dir versucht habe, nahezulegen.

Nur weil es Menschen taten (und alles bisher bei diesen, reibungslos lief), hieß das nicht, dass du - mit deiner individuellen Handlungsweise und Ausrichtung - bspw. vor einem Gericht, damit durchkommen würdest.

Ich hatte gestern getweetet, eine Story die ich mal im Internet fand:

  • Ein Prominenter, angemeldeter Wohnsitz in Monaco, Steuerfreiheit bzw. sehr niedriger Steuersatz. Aber: Nachweis, sich in der BRD aufgehalten zu haben, deren Angebote genutzt zu haben. Steuerzahlung in der BRD, hatte zu erfolgen.

Ich betrachte die Dinge so

  • Das KRD Unternehmen ermöglicht dir steuerfreie Einnahmen ohne Bürokratie.
  • Wenn das Unternehmen die Erträge nutzt und nicht du selbst darauf zugreifst, verbleiben die Erträge innerhalb der unternehmerischen Rechtsstrukturen des KRDs (strikte Trennung von Privat- und Geschäftskonto sind erforderlich)
  • Beträge in E-Mark, kannst du immer behalten (vergleichbar der Talente-Tauschwährung)
  • Die Einkommenssteuer gilt für dich als Privatperson, die in der BRD integriert ist (das KRD Unternehmen war davon nicht betroffen)
  • Lebst du im Ausland und betreibst ein Unternehmen im KRD, fiel keine Einkommenssteuer in Deutschland an. Aber: für dich galten dann die Regelungen jenes Landes

Fazit

Diese Möglichkeit des Unternehmertum ist interessant. Nur, ohne Vor-Sicht, war davon abzuraten - was eigentlich auf alles im Leben zutraf.

Ganzheitlich betrachtet ist es sinnvoll, diese Gemeinwohl-Strukturen zu fördern. Selbst wenn man viel gewinnt dadurch, an Freiheit und Verzicht auf Bürokratie... selbst Denken, gehört weiterhin dazu.

Peters Kurse „Macht der Gedanken“ gingen bspw. um die Eigenverantwortung. Wer diese nicht für sein eigenes Handeln sah, sollte die Gründung eines KRD-Unternehmens hinterfragen.

Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Rechtsberatung dar, sondern entspricht meiner persönlichen Meinung und meinem persönlichen Kenntnisstand, ohne Garantien, auf Rechtmäßigkeit oder darauf, ob meine Aussagen und Argumentationen, vor einem Gericht standhalten (oder genau, so, anerkannt/beurteilt/eingeordnet) würden.


Tags

Estland, Finanzen, Finanzwelt, Gesellschaft, gründen, Gründung, Limited, Persönlichkeitsentwicklung, Peter Fitzek, Unternehmen


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